Galerie: "Made in Irvine"
1 Kaum eingeengt von Lastenheft, Produktions- oder Marktzwängen erarbeitete das Advanced-Design-Studio in Irvine gemeinsam mit den Kollegen in Yokohama, Sindelfingen und Como das Konzept des Design-Showcars „Ocean Drive“. Das in Sindelfingen entstandene Modell im Maßstab 1:1 basiert auf dem Mercedes-Benz S 600. Es entstand ein viertüriges Traumcabriolet mit extrem langem Randstand und Zweifarbenlackierung in der Tradition des bis 1962 nur auf Sonderbestellung gebauten Mercedes-Benz 300d. Die klaren Linien des Konzeptfahrzeugs drücken die Designphilosophie der Marke Mercedes-Benz unmissverständlich aus.
2 Gorden Wageners Konzeptstudien fanden den Weg von der handgezeichneten Skizze über die Computergrafik bis ins Seriendesign des exklusiven „SLR McLaren Roadster“ von Mercedes-Benz.
3 Die Widerstandsfähigkeit und der modulare Körperbau der geheimnisvollen Gürteltiere lieferte die Idee für dieses Konzept namens „Armadillo“, dem englischen Namen für das charakteristische Tier. Das Dreirad mit schützender, aerodynamischer Außenhaut, die zuweilen einer Rüstung ähnelt, ist die Idee des kalifornischen Designers Nick Garfias.
4 und 5 Wie die Roboter in dem Hollywoodstreifen Terminator kann diese „Rennzigarre“ auf Knopfdruck ihr Äußeres wie flüssiges Quecksilber verändern: langgezogen und schnittig für den Freeway, kurz und wendig für die Stadt. Diese Designstudie stellte Gorden Wageners Team im letzten Herbst auf der angesehenen Designshow in Los Angeles vor.
6 * Maybach CGT: Der „Maybach California Gourmet Tourer“ (CGT) stammt aus der Feder von Senior Designer Andre Frey. Mit dieser 2005 auf der Designshow von Los Angeles präsentierten Studie eines autonom, also ohne Fahrer sich selbstständig bewegenden Fahrzeugs verband das Team des Advanced-Design-Studios in Irvine den Luxus und Komfort, für die die Marke Maybach steht, mit dem für Mercedes-Benz typischen Anspruch höchster Fahrsicherheit.
7 und 8 Der Off-Roader „Mojave Runner“ nimmt deutliche Anleihen bei Hollywoods Traum- und Trickfabrik. Der von Designer John Gill aus dem Advanced-Design-Studio in Irvine sehr futuristisch gestaltete Geländewagen empfiehlt sich dank seiner breiten Stollenreifen für den Wüsteneinsatz. Der Flügeltürer ist für Rettungseinsätze in extremem Terrain gedacht. Mit an Bord: präziseste Navigations- und neueste Brennstoffzellentechnik.
9 Elegantes und zukunftsweisendes Design prägt nicht nur das noble Äußere des aktuellen Daimler-Forschungsfahrzeugs F 700. So wie das Fahrzeug selbst erinnert auch das Design des Motorblocks im F 700 an die stromlinienförmige Hydrodynamik der Unterwasserwelt. Das Design des Motorblocks wurde in Irvine komplett per Computer mit dem Spezialprogramm Alias erzeugt. Gefertigt wurden die Bauteile mithilfe des Datensatzes aus dem Rechner.
10 und 11 Unübersehbar ihren Spaß hatten die Designer in Irvine bei der Arbeit an diesem Konzept eines Off-Roaders auf der Basis der A-Klasse von Mercedes-Benz. Für farbkräftige Details sorgen die wuchtigen, knallroten Stoßdämpfer, Bremsbacken und Heckleuchten sowie die zitronengelb eingefassten Seitenspiegel. Das Designkonzept wurde als Modell im Maßstab 1:4 aus Ton gebaut und lackiert – für das kalifornische Designteam bis heute eine tägliche Inspiration.
12 Der smart – sein 1993 entstandenes Designkonzept stammt übrigens auch aus Irvine – lässt bei dieser zweifellos kalifornischen Interpretation des Modells „Smart Rescue V“ farbenfroh grüßen. Für die Los Angeles Autoshow 2005 ließ sich Designer Hubert Lee einen feuerroten, wendigen Bergungsflitzer für den Rettungseinsatz an den Stränden von Malibu oder Monterey Bay einfallen.