Biokraftstoffe: Umweltfreundlich in der zweiten Generation
Daimler engagiert sich für den Einsatz von sauberen und alternativen Kraftstoffen. Biokraftstoffe können einen großen Beitrag zur umweltgerechten Mobilität leisten und zugleich die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringern. Daimler setzt auf die zweite Generation der Biokraftstoffe (BTL, Biomass-To-Liquid) wie etwa SunDiesel®. Dieser synthetische Sprit lässt sich zum Beispiel aus Stroh, Holzabfällen oder ganzen Energiepflanzen herstellen und steht damit nicht in Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion. Ein weiterer Vorteil: SunDiesel® ist weitgehend klimaneutral. Gegenüber Diesel spart er 95 Prozent CO2 ein und lässt sich ohne Anpassung bei heutigen Motoren einsetzen. |
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Breites Engagement für Biosprit: Daimler ist nicht nur am SunDiesel®-Hersteller CHOREN Industries beteiligt. In Kooperation mit der UN-Umweltorganisation und dem WWF erarbeitet der Konzern Kriterien für den nachhaltigen Anbau von Biomasse für Biokraftstoffe. |
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Freie Fahrt für Biodiesel: Alle Mercedes-Benz LKW ab Baujahr 1988 besitzen eine Freigabe für herkömmlichen Biodiesel. In Europa wird dieser überwiegend aus Rapsöl gewonnen und als RME (Rapsölmethylester) vermarktet. |
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Öl vom Ödland: In Indien engagiert sich Mercedes-Benz am „Jatropha-Projekt“, bei dem Arbeitsplätze in der Landwirtschaft entstehen. Der Jatropha-Strauch wächst sogar auf Brachland, das sich ansonsten nicht nutzen lässt. Aus seinen Samen wird hochwertiger Biodiesel hergestellt. |