Hybrid: Das Beste aus zwei Welten
Ein wichtiger Teil der Daimler-Strategie für nachhaltige Mobilität sind Hybridantriebe. Sie kombinieren Verbrennungsmotoren mit maßgeschneiderten Hybridmodulen. Hybridantriebe verbinden Verbrennungs- und Elektromotoren, die abhängig von Fahrzeugtyp und Fahrsituation einzeln oder gemeinsam betrieben werden. Insbesondere im innerstädtischen Verkehr lassen sich so bis zu 20 Prozent Kraftstoff einsparen. Schlüsselkomponente bei der Elektrifizierung ist der Energiespeicher. Daimler ist mit der Lithium-Ionen-Batterie der Durchbruch gelungen.
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Im PKW ist eine dieser Lösungen bereits seit Oktober 2007 auf dem Markt: Der Dreizylinder-Benziner smart fortwo micro hybrid drive, ausgestattet mit einem Starter-Generator, der den Motor in den Leerlaufphasen abstellt. Weitere Hybridlösungen sind seit Sommer 2009 im S 400 HYBRID und ML 450 HYBRID auf dem Markt. Und ob in Stadtlinienbussen von Orion, Lkw und Walk-in-Vans von Freightliner oder Leicht-Lkw und Busse von Mitsubishi Fuso: Kein anderer Hersteller hat weltweit mehr Nutzfahrzeuge mit Hybridantrieb auf die Straße gebracht als Daimler. Bis heute sind es rund 2.100 Fahrzeuge.
Bei Lkw setzt Daimler auf den parallelen Hybridantrieb, bei dem Verbrennungs- und Elektromotor das Fahrzeug getrennt oder gemeinsam antreiben. Bei Stadtomnibussen kommt ein serieller Hybridantrieb zum Einsatz. Hier treibt der Verbrennungsmotor einen Generator an, um mit dessen Energie einen elektrischen Fahrmotor zu speisen.