Hybridantriebe
Modulare Hybridkonzepte
Hybridfahrzeuge mit modularen elektrischen Antriebskomponenten können die Effizienz optimierter Verbrennungsmotoren weiter steigern. Vor allem im innerstädtischen Verkehr spart die gekonnte Kombination aus high-tech Verbrennungs- und Elektromotor bis zu 20 Prozent Kraftstoff. Welche Hybridarchitektur ökologisch und ökonomisch am sinnvollsten ist, hängt auch davon ab, wie groß das Fahrzeug ist und wie es eingesetzt wird. Daimler offeriert mittlerweile eine breite Palette an unterschiedlichen Hybridkonzepten. Das Spektrum reicht vom kleinen smart und der A-/B-Klasse über die E-, M- und S-Klasse bis zum leichten Atego-Lkw und dem schweren Axor-Truck sowie verschiedenen Stadtomnibussen. Mehr als 2500 Hybridfahrzeuge haben wir bisher auf die Straße gebracht. Alle sind bei Kunden im Einsatz und beweisen ihre Praxistauglichkeit Tag für Tag aufs Neue.
 
Modulare Hybridoptionen für Pkw
Mercedes-Benz besitzt die größte Bandbreite hybrider Lösungen, von der komfortablen Start/Stopp Funktion über das Boosten/Rekuperation bis hin zum rein elektrischen Fahren. Eine weitere Variante: Die Plug-In-Technologie. Sie ermöglicht, die Batterie zur Steigerung der „elektrischen“ Reichweite zusätzlich an der Steckdose aufzuladen. Allen gemeinsam: Der Verbrauch sinkt, der Fahrspaß bleibt. 
 
Parallel im Lkw
Bei Lkw konzentriert sich Daimler auf parallele Hybridantriebe. Diese sind der beste Kompromiss aus Bauaufwand, Abmessung, Gewicht, Leistung, Einsatzbedingung und Energieeffizienz. Sie erlauben auch rein elektrisches Fahren.
Seriell im Omnibus
Speziell bei Stadtbussen sind serielle Antriebe die erste Wahl. Der Verbrennungsmotor treibt einen Generator an und läuft stets im verbrauchgünstigen Optimum. Dank des Elektroantriebs können die Busse in Innenstädten abgasfrei fahren.
 
 
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