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Brennstoffzellen für die B-Klasse
 
 
Werner Schubert (Entwicklung Brennstoffzellenfahrzeuge; links), Matthias Scherer (Prototypenbau; Mitte) und Bruno Motzet (Forschung/Vorentwicklung Brennstoffzellensysteme; rechts) überprüfen einen Brennstoffzellenstack vor dem Einbau.
Meilensteine der Antriebstechnologie hat Daimler schon immer gesetzt. Damit dies weiter so bleibt, arbeitet der Erfinder des Automobils intensiv an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen, die eine emissionsfreie Mobilität ermöglichen.
Eine der Möglichkeiten sind Brennstoffzellenfahrzeuge wie die B-Klasse F-CELL. Noch in diesem Jahr werden einzelne Fahrzeuge gebaut. Die Produktion der Kleinserie soll dann ab 2010 kontinuierlich auf einem Niveau laufen. Damit ist Daimler einer der ersten Hersteller, die ein  Brennstoffzellenfahrzeug zur Serienreife bringen. Montiert werden die B-Klasse F-CELLs im Werk Sindelfingen. Dabei arbeiten Forscher, Entwickler und Produktionsspezialisten Hand in Hand. 
Gegenüber dem Vorgängermodell in der A-Klasse zeichnet sich dieser durch eine höhere Leistung, mehr Reichweite und die Kaltstartfähigkeit bis -25 Grad Celsius aus. Neben dem emissionsfreien Fahren gibt es weitere Gründe, Brennstoffzellenfahrzeuge zu forcieren: Ihr Gesamtwirkungsgrad ist wesentlich besser als der eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Ferner  führt das hohe Drehmoment des elektrischen Antriebsmotors zu einer bemerkenswerten Beschleunigung – und der E-Motor ist leiser.
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