Wesentliches Kennzeichen der neuen Formensprache von Mercedes-Benz ist das expressive Linien- und Flächenspiel – die Designer sprechen von einer „cleanen“, sauberen, Flächengestal¬tung. Zusammen mit konkaven und konvexen Oberflächen und der daraus resultierenden Lichtmodulation bewirkt es eine einzigartige skulpturale Präsenz. Das Concept A-Class führt diese Kombination aus definierten Kanten und freiem Spiel mit Flächen, die Mercedes erstmals beim Forschungsfahrzeug F 800 Style gezeigt hat, konsequent fort.
Drei markante Linien strukturieren die Seitenansicht: Die vordere Strukturkante oberhalb des Kotflügels fällt nach hinten ab (Dropping Line). Der ausgeprägte Schultermuskel über der Hinterachse betont den coupéhaften Charakter. Und eine weitere Linie streckt sich schwungvoll vor dem hinteren Radlauf nach oben. Durch diese Linien erhält das Profil mehr Tiefe und Dynamik. Die Türgriffe sind in die Türen eingelassen, auf Knopfdruck fahren sie elektrisch heraus.
Die Front des Konzeptfahrzeugs zieht die Blicke durch ein Marken-Logo auf sich, das von einem Sternenhimmel umgeben zu sein scheint: Wo sonst Löcher oder Lamellen sitzen, besteht der Grill aus zahlreichen silbermetallischen „Dots“ auf schwarzen Säulen. Dieses Thema findet sich wieder im Design der Felgen.
Das breitenbetonte Heck strahlt Kraft und Athletik aus und lebt ebenso vom Wechselspiel aus konvex-konkaven Flächen und scharfen Kanten. Die Rückleuchten setzen die seitlichen muskulösen Schultern zum Heck hin fort und betonen durch ihre Horizontal-Orientierung die Breite.