Seit 2010 haben wir den Anspruch der Nachhaltigkeit in unserem strategischen Zielsystem verankert und damit dessen zentrale Bedeutung für unsere Unternehmenstätigkeit formal bestätigt.
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Strukturiertes und integriertes Verständnis von Nachhaltigkeit. Der formale Stellenwert von Nachhaltigkeit in unserem Daimler-Zielsystem korrespondiert mit dem Anspruch, unsere konzernweite Nachhaltigkeitsstrategie kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu präzisieren. |
Sechs zentrale Säulen für mehr Nachhaltigkeit
In unserer Nachhaltigkeitsstrategie hatten wir bislang fünf Handlungsschwerpunkte definiert:
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Nachhaltiges Management von Lieferantenbeziehungen
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Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, Sicherheit der Produkte, Kundenzufriedenheit
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CO2-Emissionen unn Energieeffizienz, Schadstoff- und Lärm-Emissionen in der Produktion
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Arbeitgeberattraktivität, gemessen am Committment-Index und unserer Position im Personalmarketing
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Gute Kontakte zu Stakeholdern, gesellschaftliche sEngament, Spenden, Sponsoring, Stiftungen, Volunteering
Um der großen Bedeutung von nachhaltigem und integrem Handeln im Unternehmen zusätzlich Ausdruck zu verleihen, haben wir in 2012 eine sechste zentrale Säule hinzugefügt („Ethische Verantwortung“). Für jede dieser Dimensionen wurden Ziele definiert. Alle Ziele zusammen bilden unser mittel- bis langfristig ausgerichtetes „Nachhaltigkeitsprogramm 2010–2020“ an dem wir uns selbst, aber auch von außen, messen lassen können.
Nachhaltigkeitsstrategie systematisch steuern und umsetzen
Daher ist es eine Hauptaufgabe in der Querschnittsdimension Managementverantwortung, die aus der Strategie abgeleiteten Ziele unseres Nachhaltigkeitsprogramms systematisch zu steuern und nachprüfbar umzusetzen. Bei der Fortschreibung und ggf. Korrektur unserer Nachhaltigkeitsstrategie kommt dem kontinuierlichen Dialog mit unseren Stakeholdern eine wichtige Funktion zu.
Kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie
Wir entwickeln unsere Nachhaltigkeitsstrategie ständig weiter und legen dabei ein besonderes Augenmerk darauf, die verschiedenen fachbereichsspezifischen Teilstrategien und Initiativen in einem konzernweiten Prozess zusammenzuführen. Auf diese Weise sorgen wir für eine bessere Abstimmung, Transparenz und Überprüfbarkeit.
Den Rahmen dafür liefert unser konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement, in dem die Nachhaltigkeitsaktivitäten der Fachbereiche als Maßnahmen hinterlegt und mit messbaren Zielindikatoren verbunden sind.
Maßnahmen erkennen und zeitnah effektiv umsetzen
Als Instrument zur Steuerung der wesentlichen Nachhaltigkeitsziele setzen wir seit 2011 eine Sustainability Scorecard ein. Sie zeigt über eine Ampelsystematik ebenso für quantitative Indikatoren wie für qualitative Ziele Erfolge auf und signalisiert Handlungsbedarf, sodass mit direkter Einbindung der Konzernführung effektive Maßnahmen ergriffen werden können.