Directors' Dealings
Mit dem Inkrafttreten des Anlegerschutzverbesserungsgesetzes am 31. Oktober 2004 sowie des Transparenz-Richtlinien-Umsetzungsgesetzes am 20. Januar 2007 wurden die Pflichten zur Meldung und Veröffentlichung von Wertpapiergeschäften bestimmter Personen mit Aktien und Finanzinstrumenten des Unternehmens (sog. Directors' Dealings) erheblich verschärft:
Betroffen von der Veröffentlichungs- bzw. Meldepflicht sind Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder. Personen in enger Beziehung zu den vorgenannten Organmitgliedern sind ebenfalls meldepflichtig. Auch juristische Personen, sonstige Gesellschaften oder Einrichtungen, bei denen die vorgenannten Personen oder die zu ihnen in enger Beziehung stehenden Personen Leitungsaufgaben oder Kontrollfunktionen wahrnehmen, müssen ihre Geschäfte mit Wertpapieren des Unternehmens melden.
Geschäfte müssen bereits ab einem Transaktionsvolumen von EUR 5.000 innerhalb eines Kalenderjahres gemeldet werden (bisher: EUR 25.000 innerhalb von 30 Kalendertagen). Die Ausnahme für Transaktionen auf arbeitsvertraglicher Grundlage oder als Vergütungsbestandteil (z.B. die Veräußerung von Mitarbeiteraktien) besteht nicht mehr.
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