Ausblick
Unseren Aktionären, den Analysten und der interessierten Öffentlichkeit möchte Daimler durch aktuelle, faire und transparente Kommunikation die Möglichkeit bieten, sich fundiert über das Unternehmen zu informieren.
Stand: 23. Juli 2015 – Zwischenbericht Q2 2015
Zu Beginn des dritten Quartals sind die Perspektiven für eine anhaltende Expansion der Weltwirtschaft weiterhin intakt. Die globalen Stimmungsbarometer deuten allerdings auch darauf hin, dass sich an dem derzeit eher moderaten Wachstumstempo kaum etwas ändern wird. Auch wenn es im weiteren Jahresverlauf vermutlich anhaltende Unterstützung seitens der meisten Notenbanken sowie von der Rohstoffseite geben wird, sind derzeit keine größeren Volkswirtschaften erkennbar, die deutlich oberhalb ihres Trendwachstums zulegen werden. Dies liegt weniger an den Industrieländern, die in diesem Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 2% erreichen sollten. Das verhaltene Expansionstempo der Weltwirtschaft liegt vor allem an der schwachen Entwicklung der Schwellenländer, die in diesem Jahr vermutlich nochmals rund einen halben Prozentpunkt ihres Wachstums verlieren und damit erstmals seit der Finanzkrise 2008/2009 wieder unter 4% zulegen werden. Innerhalb der Industrieländer sollten vor allem von der US-amerikanischen Volkswirtschaft weiterhin wichtige Wachstumsimpulse kommen. Nach wie vor gehen die meisten Analysten davon aus, dass die amerikanische Notenbank in der zweiten Jahreshälfte erstmals wieder ihren Leitzins erhöhen wird. Aber angesichts des konjunkturell schwachen Jahresstarts in den USA sowie der fragilen Weltwirtschaft dürfte der Zeitpunkt der Zinserhöhung eher später als früher kommen. Die möglichen Auswirkungen auf die Inlandsnachfrage sollten daher auch begrenzt bleiben und insgesamt einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2 bis 2,5% ermöglichen. Die konjunkturellen Aussichten für den Europäischen Währungsraum bestätigen aus heutiger Sicht einen kontinuierlichen Aufwärtstrend, der vor allem vom privaten Konsum getragen wird. Die mit der Griechenland-Krise verbundenen Unsicherheiten belasten gerade zum Anfang des dritten Quartals vor allem die Investitionstätigkeit und verhindern damit eine stärkere Beschleunigung. Insgesamt kann aber davon ausgegangen werden, dass die Eurozone beim BIP im Gesamtjahr voraussichtlich ein Plus von rund 1,5% erreichen kann. Die japanische Wirtschaft sollte zwar stärker wachsen als letztes Jahr, aber mit rund 1,0% bleibt auch hier die Konjunkturdynamik sehr verhalten. Von entscheidender Bedeutung für die Weltwirtschaft bleibt die weitere Entwicklung in China. Hier gehen wir davon aus, dass sich die gesamtwirtschaftliche Zuwachsrate weiter verringern wird. Wir nehmen dabei aber weiterhin an, dass den politischen Entscheidungsträgern durch rechtzeitiges Gegen- und Feinsteuern der Umbau der Wirtschaft ohne eine zu starke Abkühlung gelingen wird. Ausgesprochen schwierig wird die konjunkturelle Entwicklung in den südamerikanischen Volkswirtschaften bleiben. In Brasilien, Argentinien und Venezuela wird das Bruttoinlandsprodukt vermutlich sogar schrumpfen. Am unerfreulichsten dürfte 2015 die Entwicklung der russischen Wirtschaft sein, für die wir weiterhin eine markante Rezession erwarten. Insgesamt erwarten wir für die Weltwirtschaft einen verhaltenen Zuwachs in der Größenordnung von 2,7%.
Aufgrund der weiterhin eher moderaten weltwirtschaftlichen Dynamik und der ausgeprägten Marktschwäche in einigen großen Schwellenländern dürfte die weltweite Pkw-Nachfrage nach derzeitiger Einschätzung im laufenden Jahr lediglich um rund 2% ansteigen. Der weltgrößte Pkw-Markt China sollte im Gesamtjahr nochmals deutlich zulegen und damit den größten Beitrag zum weltweiten Zuwachs beisteuern. Auch der USamerikanische Markt dürfte sich weiterhin solide entwickeln. Obwohl sich die Verkaufszahlen zwischenzeitlich wieder auf dem Vorkrisenniveau und damit nahe der Marktsättigung bewegen, ist für 2015 nochmals von einem leichten Anstieg auf bis zu 17 Mio. Einheiten auszugehen. Damit werden voraussichtlich so viele Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft wie zuletzt im Jahr 2005. In Westeuropa ist mit einer anhaltenden Erholung der Nachfrage zu rechnen, die auf zunehmend breiterer Basis stattfindet. In Großbritannien sollte der Markt auf hohem Niveau nochmals deutlich zulegen. In Deutschland und Frankreich sind gemessen an den vergleichsweise niedrigen Vorjahresniveaus moderate Zuwächse zu erwarten. Der japanische Markt bewegte sich seit mehreren Jahren aufgrund verschiedener Sondereffekte auf einem künstlich überhöhten Niveau. Für das Jahr 2015 ist von einer entsprechenden Korrektur und einem Rückgang der Nachfrage auszugehen. In den großen Schwellenländern neben China bleibt das Bild im Jahr 2015 gemischt. In Indien ist mit einer Erholung der Pkw-Nachfrage zu rechnen. Im Gegensatz dazu ist in Russland aufgrund der tiefen Konjunkturkrise ein drastischer Rückgang der Pkw-Verkäufe zu erwarten. Nachdem sich die Abschwächung auch im Premium-Segment weiter verstärkt hat, muss auch hier mit einem deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen gerechnet werden.
Auf dem weltweiten Markt für mittelschwere und schwere Lkw ist nach dem spürbaren Nachfragerückgang des vergangenen Jahres für 2015 nochmals mit einer rückläufigen Entwicklung zu rechnen. Zudem wird die Situation in regionaler Hinsicht weiterhin unterschiedlich bleiben. Am vielversprechendsten sind die Marktaussichten in der NAFTA-Region und in Europa. In Nordamerika sprechen die wesentlichen Konjunkturindikatoren trotz leichter Abkühlung weiterhin für ein günstiges Lkw-Marktumfeld und lassen einen Nachfrageanstieg in der Größenordnung von 10 bis 15% erwarten. Dank der zunehmend robusteren wirtschaftlichen Erholung in Europa rechnen wir auch hier zwischenzeitlich mit einem Marktzuwachs von 10 bis 15%. Dagegen sind die Marktbedingungen in Brasilien weiterhin äußerst ungünstig. Von einem niedrigen Niveau kommend müssen wir inzwischen von einem weiteren starken Rückgang in der Größenordnung von 40% ausgehen. Der japanische Markt für leichte, mittelschwere und schwere Lkw zeigt sich trotz verhaltener Konjunkturentwicklung relativ robust, sodass wir für das Jahr 2015 weiterhin mit einem Marktvolumen in der Größenordnung des Vorjahres rechnen. In Indonesien ist hingegen nach einem sehr schwachen ersten Halbjahr davon auszugehen, dass die Nachfrage das Vorjahresniveau um rund 20% verfehlen wird. In Russland wird die tiefe Rezession den Markt weiterhin belasten, sodass die Nachfrage erneut stark zurückgehen dürfte. In Indien ist hingegen dank leicht verbesserter volkswirtschaftlicher Perspektiven mit einer spürbaren Markterholung zu rechnen. Die Lkw-Nachfrage in China steht aktuell unter anderem wegen der Einführung der Emissionsnorm CN4 (analog Euro IV) unter Druck. Wir erwarten daher, dass der Markt das Vorjahresniveau deutlich verfehlen wird.
Für das Jahr 2015 rechnen wir nun in Europa sowohl für mittelgroße und große Transporter als auch bei den kleinen Transportern mit einem deutlichen Nachfrageanstieg. Auch für die USA erwarten wir ein deutliches Wachstum im Markt für große Transporter, und in China erwarten wir in dem von uns adressierten Markt eine Nachfrage auf Vorjahresniveau. Für Lateinamerika gehen wir von einem deutlichen Marktrückgang bei den großen Transportern aus.
Bei den Bussen erwarten wir in Europa ein Marktvolumen, das leicht über dem sehr niedrigen Vorjahresniveau liegt. In Brasilien dürfte sich die Busnachfrage im Jahr 2015 um mindestens 25% verringern.
Auf Basis der Planungen der Geschäftsfelder erwartet Daimler, dass der Konzernabsatz im Jahr 2015 deutlich gesteigert werden kann.
Nach dem absatzstärksten Halbjahr für Mercedes-Benz Cars wollen wir unsere Verkaufszahlen auch im Gesamtjahr 2015 deutlich steigern. Dazu wird unter anderem das jüngste Mitglied der Kompaktwagenfamilie, die neue Generation der A-Klasse, beitragen: Sie ist ab Juli bestellbar und kommt ab September in den Handel. Ein weiteres Highlight im dritten Quartal wird die Weltpremiere des neuen C-Klasse Coupé im August sein. Im Rahmen der SUV-Offensive werden nach dem GLE-Coupé im September zwei weitere Fahrzeuge in den Markt eingeführt: die neue Generation des GLE und der GLC. Zu einer deutlichen Absatzsteigerung werden auch die beiden smart Modelle beitragen, die ab diesem Jahr in allen Kernmärkten verfügbar und mit twinamic Doppelkupplungsgetriebe bestellbar sind.
Daimler Trucks rechnet für das Jahr 2015 insgesamt mit einer deutlichen Absatzsteigerung. In Westeuropa erwarten wir eine weiter steigende Investitionstätigkeit und eine damit verbundene Zunahme bei der Ersatzbeschaffung von Lkw. Daher gehen wir von einer deutlich positiven Absatzentwicklung in dieser Region aus. Aufgrund der Euro-VI-Einführung im Jahr 2016 rechnen wir in der Türkei für das Jahr 2015 mit merklichen Vorzieheffekten. Die gesamtwirtschaftliche Lage und die ungünstigen Finanzierungskonditionen in Brasilien beeinträchtigen hingegen nach wie vor die Investitionstätigkeit, sodass wir auch für die kommenden Monate deutlich rückläufige Verkaufszahlen erwarten. Dagegen sollte der Absatz in der NAFTA-Region, einhergehend mit einer positiven Gesamtmarktentwicklung, deutlich über dem Vorjahr liegen. Unsere erfolgreichen Produkte sollten auch weiterhin unsere Marktführerschaft in dieser Region sichern. In Asien erwarten wir insgesamt Verkaufszahlen, die in etwa auf Vorjahresniveau liegen. In Japan rechnen wir mit einer leichten Absatzsteigerung. In Indien gehen wir aufgrund der stetig wachsenden BharatBenz Modellpalette und des weiteren Ausbaus unseres Händlernetzes von einer deutlichen Steigerung unseres Absatzes aus. Darüber hinaus sollte das erweiterte Angebot an FUSO Fahrzeugen aus Chennai für zusätzliches Absatzwachstum außerhalb Indiens sorgen. In Indonesien spiegelt sich die schwache Gesamtmarktnachfrage auch in unseren Verkäufen wider; wir erwarten dort daher weiterhin deutlich rückläufige Absatzzahlen.
Mercedes-Benz Vans plant für das Jahr 2015 einen deutlichen Absatzanstieg. In unserem Kernmarkt Europa rechnen wir bei den mittelgroßen und großen Fahrzeugen mit einem deutlichen Absatzzuwachs. Hierzu werden vor allem der neue gewerbliche Transporter Vito und unsere privat genutzte Großraumlimousine V-Klasse beitragen. Diese sind nach der Markteinführung im Jahr 2014 nun voll verfügbar. Auch für die NAFTA-Region erwarten wir einen deutlichen Absatzanstieg. Im Rahmen unserer Geschäftsfeldstrategie »Mercedes-Benz Vans goes global« werden wir den Vito in diesem Jahr in Nord- und Lateinamerika einführen. Dies wird dort für zusätzliche Nachfrageimpulse sorgen. Mit dem Sprinter, den wir künftig auch in Nordamerika produzieren werden, streben wir in diesen Märkten ebenfalls weiteres Wachstum an.
Daimler Buses geht davon aus, die Marktführerschaft in seinen Kernmärkten bei den Bussen über 8 t behaupten zu können. Für das Jahr 2015 rechnen wir insgesamt mit einem deutlichen marktbedingten Absatzrückgang. Dabei gehen wir von einem signifikanten Rückgang in Lateinamerika aus, während wir eine stabile Absatzentwicklung in Europa erwarten.
Daimler Financial Services erwartet für das Jahr 2015 einen deutlichen Anstieg sowohl beim Neugeschäft als auch beim Vertragsvolumen. Ausschlaggebend hierfür sind die Wachstumsoffensiven der automobilen Geschäftsfelder, die zielgruppengerechte Ansprache jüngerer Kunden, die Ausweitung des Geschäfts insbesondere in Asien sowie die Weiterentwicklung unserer Online-Vertriebskanäle. Außerdem werden wir unser Angebot an Mobilitätsdienstleistungen weiter ausbauen.
Wir gehen davon aus, dass der Konzernumsatz von Daimler im Jahr 2015 deutlich zunehmen wird. In regionaler Hinsicht erwarten wir für Asien und Nordamerika die höchsten Zuwächse.
Auf der Basis der von uns erwarteten Marktentwicklung sowie der Planungen unserer Geschäftsfelder gehen wir davon aus, das EBIT aus dem laufenden Geschäft im Jahr 2015 deutlich zu steigern.
Für die einzelnen Geschäftsfelder erwarten wir im Jahr 2015 die folgenden EBIT-Werte aus dem laufenden Geschäft:
  • Mercedes-Benz Cars: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Daimler Trucks: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Mercedes-Benz Vans: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Daimler Buses: deutlich unter Vorjahresniveau und
  • Daimler Financial Services: deutlich über Vorjahresniveau.
Die erwartete Ergebnisentwicklung in den Automobilgeschäftsfeldern wird sich im Jahr 2015 auch positiv im Free Cash Flow des Industriegeschäfts niederschlagen. Obwohl wir unsere Produkt- und Wachstumsoffensive mit höheren Ausgaben für Sachinvestitionen und Forschungs- und Entwicklungsleistungen fortsetzen werden, gehen wir nun davon aus, dass der Free Cash Flow des Industriegeschäfts in der Größenordnung des Vorjahres und damit deutlich über der Dividendenzahlung im Jahr 2015 liegen wird.
Um unsere anspruchsvollen Wachstumsziele zu erreichen, werden wir unsere bereits sehr hohen Investitionen in Sachanlagen (i. V. 4,8 Mrd. €) im Jahr 2015 nochmals leicht erhöhen. Über die Sachinvestitionen hinausgehend bauen wir unsere Position in den Schwellenländern durch zielgerichtete Finanzinvestitionen in Gemeinschaftsunternehmen und Beteiligungen aus.
Bei den Forschungs- und Entwicklungsleistungen erwarten wir Umfänge deutlich über dem Niveau des Vorjahres von 5,7 Mrd. €. Wesentliche Einzelprojekte sind die Nachfolgemodelle der E-Klasse und die Geländewagen GL und GLE. Außerdem investieren wir in allen automobilen Geschäftsfeldern in neue emissionsarme und sparsame Motoren, alternative Antriebssysteme, in innovative Sicherheitstechnologien sowie in das autonome Fahren und die digitale Vernetzung.
Aus heutiger Sicht gehen wir davon aus, dass die weltweite Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Jahresende 2014 leicht ansteigen wird.
Vorausschauende Aussagen:
Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschärfung der Staatsschuldenkrise sowie zunehmende Unwägbarkeiten in der Eurozone, eine Zunahme der politischen Spannungen in Osteuropa, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte, politische Unruhen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.
  
Weiterführende Informationen finden Sie in den ausführlichen Geschäfts- und Zwischenberichten sowie den ergänzenden Dateien und Berichtsformaten mehr
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