Ausblick
Unseren Aktionären, den Analysten und der interessierten Öffentlichkeit möchte Daimler durch aktuelle, faire und transparente Kommunikation die Möglichkeit bieten, sich fundiert über das Unternehmen zu informieren.
Stand: 28. April 2015 – Zwischenbericht Q1 2015
Zu Beginn des zweiten Quartals sind die Perspektiven für eine anhaltende Expansion der Weltwirtschaft weiterhin intakt. Angesichts des markanten Rückgangs der Rohölpreise, der anhaltend unterstützenden geldpolitischen Maßnahmen wichtiger Notenbanken sowie ausgesprochen niedriger Inflationsraten ist das Momentum der Weltwirtschaft mit erwarteten Zuwachsraten von knapp 3% allerdings weiter eher verhalten. Dies liegt weniger an den Industrieländern, die in diesem Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von gut 2% erreichen sollten. Das verhaltene Expansionstempo der Weltwirtschaft liegt vor allem an der schwachen Entwicklung der Schwellenländer, die im Vergleich zu 2014 in diesem Jahr vermutlich nochmals rund einen halben Prozentpunkt an Wachstum verlieren werden. Innerhalb der Industrieländer sollten vor allem von der US-amerikanischen Volkswirtschaft weiterhin wichtige Wachstumsimpulse kommen. Ausgehend von einem sich solide verbessernden Arbeitsmarkt und steigenden Realeinkommen ist mit einem deutlichen Zuwachs des privaten Konsums zu rechnen. Auch wenn sich für den Sommer eine Abkehr von der bisherigen Null-Zins-Politik abzeichnet, gehen die meisten Analysten davon aus, dass dies weitgehend reibungslos verlaufen und die Inlandsnachfrage nicht nennenswert belasten wird. Für den Europäischen Währungsraum deuten die anziehenden Frühindikatoren darauf hin, dass sich niedrige Energiepreise, ein schwächerer Euro sowie die expansiven Maßnahmen der Europäischen Zentralbank zunehmend positiv auswirken. Nach weniger als einem Prozent Wachstum im Jahr 2014 könnte sich hier im Gesamtjahr ein Plus von rund 1,5% einstellen. In Japan sollte nach einem enttäuschenden Jahr 2014 in diesem Jahr immerhin ein Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts von rund 1% möglich sein. Von entscheidender Bedeutung für die Weltwirtschaft ist die weitere Entwicklung in China. Hier gehen wir zwar davon aus, dass sich die gesamtwirtschaftliche Zuwachsrate weiter verringern wird. Wir nehmen dabei aber weiterhin an, dass den politischen Entscheidungsträgern der Umbau der Wirtschaft ohne eine zu starke Abkühlung gelingen wird. Ausgesprochen schwierig wird die konjunkturelle Entwicklung in den südamerikanischen Volkswirtschaften bleiben. Nach einem enttäuschenden Jahresstart muss davon ausgegangen werden, dass vor allem in Brasilien das Bruttoinlandsprodukt schrumpfen wird. Aber auch in anderen südamerikanischen Ländern sind die wirtschaftlichen Aussichten für die nächsten Quartale ungünstig. Am deutlichsten dürfte 2015 der Abschwung der russischen Wirtschaft sein, für die wir inzwischen eine tiefe Rezession erwarten. In Summe erwarten wir für die Weltwirtschaft einen Zuwachs in der Größenordnung von 3%. Die größten Risiken für die weiterhin eher fragile globale Konjunktur kommen dabei von der geopolitischen Seite.
Im Einklang mit der weiterhin eher moderaten konjunkturellen Dynamik ist für die weltweite Pkw-Nachfrage im Jahr 2015 mit einem Anstieg von rund 3% zu rechnen. Der weltgrößte Pkw-Markt China dürfte nochmals deutlich zulegen und damit den mit Abstand größten Beitrag zum weltweiten Zuwachs beisteuern. Auch der US-amerikanische Markt sollte sich weiterhin solide entwickeln. Obwohl sich die Verkaufszahlen zwischenzeitlich wieder auf dem Vorkrisenniveau und damit nahe der Marktsättigung bewegen, ist für 2015 nochmals mit einem leichten Anstieg zu rechnen. Mit einem Marktvolumen von bis zu 17 Mio. Einheiten dürften so viele Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft werden wie zuletzt im Jahr 2005. In Westeuropa ist mit einer anhaltenden Erholung der Nachfrage zu rechnen, wobei sich die Ausgangssituation der Einzelmärkte weiterhin deutlich unterscheidet. In Großbritannien dürfte der Markt auf hohem Niveau nochmals deutlich zulegen, in Frankreich dagegen ist gemessen am relativ schwachen Vorjahresniveau ein eher verhaltener Zuwachs zu erwarten. Auf dem deutschen Pkw-Markt ist mit einem moderaten Anstieg und einem Marktniveau von gut 3 Mio. Einheiten zu rechnen. Der japanische Markt bewegte sich seit mehreren Jahren aufgrund verschiedener Sondereffekte auf einem künstlich überhöhten Niveau. Für das Jahr 2015 ist von einer entsprechenden Korrektur und einem Rückgang der Nachfrage auszugehen. In den großen Schwellenländern neben China bleibt das Bild im Jahr 2015 gemischt. In Indien ist mit einer Erholung der Pkw-Nachfrage zu rechnen. Im Gegensatz dazu ist in Russland aufgrund der tiefen Konjunkturkrise von einem drastischen Rückgang der Pkw-Verkäufe auszugehen. Nachdem sich die Anzeichen einer Abschwächung inzwischen auch im Premium-Segment verstärkt haben, muss auch hier mit einem deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen gerechnet werden.
Auf dem weltweiten Markt für mittelschwere und schwere Lkw ist nach dem spürbaren Nachfragerückgang des vergangenen Jahres für 2015 nochmals mit einer rückläufigen Entwicklung zu rechnen. Zudem wird die Situation in regionaler Hinsicht weiterhin unterschiedlich bleiben. Die erfreulichste Entwicklung verspricht erneut die NAFTA-Region. Die wesentlichen Konjunkturindikatoren sprechen dort für ein weiterhin günstiges Lkw- Marktumfeld und lassen einen Nachfrageanstieg von 10 bis 15% erwarten. Für den europäischen Markt haben sich die volkswirtschaftlichen Aussichten seit Jahresbeginn aufgehellt, so dass wir zwischenzeitlich mit einem Marktzuwachs von 5 bis 10% rechnen. Nochmals deutlich verschlechtert haben sich dagegen die Marktbedingungen in Brasilien. Von einem niedrigen Niveau kommend müssen wir hier inzwischen von einem weiteren starken Rückgang in der Größenordnung von 30% ausgehen. Der japanische Markt für leichte, mittelschwere und schwere Lkw zeigt sich trotz verhaltener Konjunkturentwicklung relativ robust, sodass wir für das Jahr 2015 mit einem Marktvolumen in der Größenordnung des Vorjahres rechnen. In Indonesien ist hingegen nach einem sehr schwachen Jahresstart davon auszugehen, dass die Nachfrage das Vorjahresniveau um rund 20% verfehlen wird. In Russland wird die tiefe Rezession den Markt weiterhin belasten, sodass die Nachfrage erneut stark zurückgehen dürfte. In Indien ist hingegen dank leicht verbesserter volkswirtschaftlicher Perspektiven mit einer spürbaren Markterholung zu rechnen. Die Lkw-Nachfrage in China steht aktuell wegen der Einführung der Emissionsnorm CN4 (analog Euro IV) unter Druck. Wir erwarten daher, dass der Markt das Vorjahresniveau deutlich verfehlen wird.
Für das Jahr 2015 rechnen wir in Europa mit einem leichten Marktwachstum für mittelgroße und große Transporter und auch bei den kleinen Transportern mit einem leichten Nachfrageanstieg. Für die USA erwarten wir ein deutliches Wachstum im Markt für große Transporter. In Lateinamerika gehen wir von einem deutlichen Rückgang des Marktes für große Transporter aus, und in China erwarten wir in dem von uns adressierten Markt eine Nachfrage auf Vorjahresniveau.
Bei den Bussen erwarten wir in Europa ein Marktvolumen, das leicht über dem sehr niedrigen Vorjahresniveau liegt. In Brasilien dürfte sich die Busnachfrage im Jahr 2015 noch einmal deutlich verringern.
Auf Basis der Planungen der Geschäftsfelder erwartet Daimler, dass der Konzernabsatz im Jahr 2015 deutlich gesteigert werden kann.
Mercedes-Benz Cars knüpft 2015 an den Erfolg aus dem vergangenen Jahr an und baut seine Marktposition weiter aus. Nach dem besten ersten Quartal wollen wir den Absatz auch im Gesamtjahr 2015 deutlich steigern und damit erneut einen Absatzrekord erzielen. Dazu werden vor allem die C-Klasse Limousine und das T-Modell beitragen. Im Laufe des Jahres werden wir unsere Produktoffensive weiter fortsetzen und damit für zusätzliche Wachstumsimpulse sorgen. 2015 kommen insgesamt acht neue oder überabeitete Pkw-Modelle auf den Markt. Den Anfang machte die Mercedes-Maybach S-Klasse im Februar, das erste Produkt der neuen Sub-Marke. Im März folgten der Mercedes-AMG GT und der CLA Shooting Brake, der mit seinem einzigartigen Design die erfolgreiche Kompaktwagen-Familie ergänzt. Im zweiten Halbjahr stehen die neuen SUV-Modelle als wichtige Wachstumstreiber im Mittelpunkt. Im Juli kommt das GLE Coupé auf den Markt, das bereits im Januar in Detroit seine Weltpremiere feierte. Bis zum Ende des Jahres werden weitere vier Modelle in den Markt eingeführt, darunter zwei SUVs. Mit diesen Fahrzeugen bedient Mercedes-Benz die weiterhin steigende Nachfrage nach Premium-SUVs und ermöglicht so weitere Absatzimpulse. Zu einer deutlichen Absatzsteigerung werden auch die beiden smart Modelle beitragen, die ab diesem Jahr in allen Kernmärkten verfügbar und mit twinamic Doppelkupplungsgetriebe bestellbar sind.
Daimler Trucks erwartet für das Jahr 2015 eine deutliche Absatzsteigerung. In Westeuropa erwarten wir eine anziehende Investitionstätigkeit und damit auch steigende Ersatzbeschaffungen bei Lkws. Daher dürften die Verkaufszahlen in dieser Region über dem Vorjahr liegen. In der Türkei rechnen wir für das Jahr 2015 mit merklichen Vorzieheffekten aufgrund der Euro-VI-Einführung im Jahr 2016. Die wirtschaftliche Situation in Brasilien hat sich in den letzten Monaten weiter verschärft. Die politische Situation und ungünstigere Finanzierungskonditionen lähmen die Investitionstätigkeit, sodass wir mit deutlich rückläufigen Absatzzahlen rechnen müssen. Für die NAFTA-Region gehen wir davon aus, dass unser Absatz, einhergehend mit der Markterwartung, erneut deutlich über dem Vorjahr liegen wird. Die neuen und erfolgreichen Produkte sollten unsere Marktführerschaft in dieser Region sichern. In Asien erwarten wir Verkaufszahlen, die in etwa auf Vorjahresniveau liegen. Der weitere Ausbau unseres Händlernetzes dürfte in Indien eine spürbare Absatzsteigerung ermöglichen. Darüber hinaus sollte das erweiterte Angebot an FUSO Fahrzeugen aus Chennai für zusätzliches Absatzwachstum außerhalb Indiens sorgen. In Indonesien blieb die Lkw-Nachfrage im ersten Quartal nach dem Rückgang im vergangenen Jahr erneut deutlich unter dem Vorjahresvolumen. Daher erwarten wir für das Gesamtjahr noch keine Umkehrung des schwächeren Markttrends. In Japan gehen wir davon aus, dass die Verkaufszahlen in der Größenordnung des hohen Vorjahresniveaus liegen werden.
Mercedes-Benz Vans plant für das Jahr 2015 einen deutlichen Absatzanstieg. Vor allem in unserem Kernmarkt Europa rechnen wir bei den mittelgroßen und großen Fahrzeugen mit einem deutlichen Absatzzuwachs. Hierzu werden vor allem der neue gewerbliche Transporter Vito und unsere privat genutzte Großraumlimousine V-Klasse beitragen. Diese sind nach der Markteinführung im Jahr 2014 nun voll verfügbar. Im Rahmen unserer Geschäftsfeldstrategie »Mercedes-Benz Vans goes global« werden wir den Vito in diesem Jahr auch in Nord- und Lateinamerika einführen. Dies wird dort für zusätzliche Nachfrageimpulse sorgen. Mit dem Sprinter, den wir künftig auch in Nordamerika produzieren werden, streben wir in diesen Märkten ebenfalls weiteres Wachstum an.
Daimler Buses geht davon aus, die Marktführerschaft in seinen Kernmärkten bei den Bussen über 8 t mit innovativen und hochwertigen neuen Produkten behaupten zu können. Für das Jahr 2015 rechnen wir nun insgesamt mit einem deutlichen Absatzrückgang. Dabei gehen wir von einem signifikanten Rückgang in Lateinamerika aus, während wir eine stabile Absatzentwicklung in Europa sowie steigende Absatzzahlen in Mexiko erwarten.
Daimler Financial Services erwartet für das Jahr 2015 einen deutlichen Anstieg sowohl beim Neugeschäft als auch beim Vertragsvolumen. Ausschlaggebend hierfür sind die Wachstumsoffensiven der automobilen Geschäftsfelder, die zielgruppengerechte Ansprache jüngerer Kunden, die Ausweitung des Geschäfts insbesondere in Asien sowie die Weiterentwicklung unserer Online-Vertriebskanäle. Außerdem werden wir unser Angebot an Mobilitätsdienstleistungen weiter ausbauen.
Wir gehen davon aus, dass der Konzernumsatz von Daimler im Jahr 2015 deutlich zunehmen wird. In regionaler Hinsicht erwarten wir für Asien und Nordamerika die höchsten Zuwächse, aber auch in den anderen Regionen sollte unser Geschäftsvolumen wachsen.
Auf der Basis der von uns erwarteten Marktentwicklung sowie der Planungen unserer Geschäftsfelder gehen wir davon aus, das EBIT aus dem laufenden Geschäft im Jahr 2015 deutlich zu steigern.
Für die einzelnen Geschäftsfelder streben wir im Jahr 2015 die folgenden EBIT-Ziele aus dem laufenden Geschäft an:
  • Mercedes-Benz Cars: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Daimler Trucks: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Mercedes-Benz Vans: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Daimler Buses: deutlich unter Vorjahresniveau und
  • Daimler Financial Services: leicht über Vorjahresniveau.
Die erwartete Ergebnisentwicklung in den Automobilgeschäftsfeldern wird sich im Jahr 2015 auch positiv im Free Cash Flow des Industriegeschäfts niederschlagen. Beim Vergleich mit dem Wert des Jahres 2014 ist zu berücksichtigen, dass der industrielle Free Cash Flow des Jahres 2014 durch den Verkauf unserer Anteile an Rolls-Royce Power Systems Holding GmbH und Tesla sowie die außerordentliche Dotierung der deutschen Pensionsvermögen und die Abgeltung eines Gesundheitsfürsorgeplans in Nordamerika beeinflusst war. Für das Jahr 2015 erwarten wir einen Free Cash Flow aus dem Industriegeschäft, der die Dividendenzahlung im Jahr 2015 in Höhe von 2,6 Mrd. € deutlich übersteigt. Da wir unsere Investitionen in Sachanlagen nochmals leicht und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung deutlich steigern werden, gehen wir allerdings davon aus, dass der Free Cash Flow des Industriegeschäfts deutlich unter dem Wert des Jahres 2014 (5,5 Mrd. €) liegen wird. Vor dem Hintergrund der Entwicklung im ersten Quartal zielen wir aus heutiger Sicht auf das obere Ende dieser Bandbreite ab.
Vor dem Hintergrund der insgesamt sehr günstigen Geschäftsentwicklung, die wir für das Jahr 2015 erwarten, werden die Produktionsumfänge weiter ansteigen. Gleichzeitig werden die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, die wir in den zurückliegenden Jahren in allen Geschäftsfeldern durchgeführt haben, nun in vollem Umfang greifen. Die mittel- und langfristig ausgerichteten Programme zur strukturellen Verbesserung unserer Geschäftsprozesse dürften zusätzliche Effizienzgewinne ermöglichen. Wir gehen deshalb davon aus, dass sich die weltweite Zahl der Beschäftigten nur geringfügig erhöhen wird.
Vorausschauende Aussagen:
Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschärfung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone, eine Zunahme der politischen Spannungen in Osteuropa, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Epidemien, Terrorakte, politische Unruhen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.
  
Weiterführende Informationen finden Sie in den ausführlichen Geschäfts- und Zwischenberichten sowie den ergänzenden Dateien und Berichtsformaten mehr
Tools & Services
© 2015 Daimler AG. Alle Rechte vorbehalten.  |  Anbieter  |  rechtliche Hinweise  |  Cookies  |  Datenschutz

Verwendung von Cookies

Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwendet Daimler Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.