Ausblick
Unseren Aktionären, den Analysten und der interessierten Öffentlichkeit möchte Daimler durch aktuelle, faire und transparente Kommunikation die Möglichkeit bieten, sich fundiert über das Unternehmen zu informieren.
Stand: 23. Juli 2014 - Zwischenbericht Q2 2014
Zu Beginn des dritten Quartals sind die Aussichten auf eine Fortsetzung des weltwirtschaftlichen Aufschwungs insgesamt weiterhin intakt. Die verfügbaren Frühindikatoren geben allerdings keinen Anlass, eine nennenswerte Beschleunigung zu erwarten. In Verbindung mit der eher verhaltenen konjunkturellen Entwicklung im ersten Halbjahr haben sich damit auch die Erwartungen an die Zuwachsrate für das weltwirtschaftliche Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr 2014 etwas verringert. Zum Jahresanfang lag die Erwartungshaltung noch klar über 3%, inzwischen ist das Erreichen dieser Größe unwahrscheinlicher geworden. Es ist dabei weiterhin davon auszugehen, dass die Volkswirtschaften der Industrieländer im Vergleich zum letzten Jahr an Dynamik gewinnen, während die sich entwickelnden Volkswirtschaften in den Schwellenländern dagegen insgesamt eine geringere Zuwachsrate ausweisen. Der überraschend deutliche Rückgang der amerikanischen Volkswirtschaft im ersten Quartal hat die Ausgangsbasis so sehr verringert, dass selbst bei einer unterstellten recht lebhaften Inlandsnachfrage in den nächsten Quartalen für das Gesamtjahr 2014 sehr wahrscheinlich die 2%-Marke knapp unterschritten wird. Für die Europäische Währungsunion sind die konjunkturellen Perspektiven mit einem gesamtwirtschaftlichen Plus von rund 1% in 2014 weitgehend unverändert. Dabei ist die regionale Entwicklung allerdings sehr unterschiedlich. Besonders erfreulich sind die Aussichten für die deutsche Wirtschaft mit rund 2%, aber auch für Spanien und Portugal haben sich die Prognosen spürbar verbessert. Deutlich weniger günstig sind dagegen die Wachstumsperspektiven für Länder wie Italien oder Frankreich. Wachstumsspitzenreiter in Westeuropa wird aller Voraussicht nach die britische Wirtschaft sein, die sogar einen Zuwachs von 3% ansteuert. Trotz anhaltender Sorgen um die Stabilität des Finanzmarktes sollte die chinesische Wirtschaft in der Lage sein, dieses Jahr ein Wachstum zwischen 7 und 7,5% zu erreichen. In den anderen Schwellenländern sollten sich im zweiten Halbjahr die gesamtwirtschaftlichen Zuwachsraten nun wieder leicht verbessern. Allerdings bleiben wichtige Volkswirtschaften wie Brasilien, Indien, Südafrika und die Türkei weiterhin deutlich unter ihren Wachstumsmöglichkeiten. Für die russische Wirtschaft könnte sich bei ungünstigem Verlauf sogar eine Rezession ergeben. Die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft bleibt angesichts der vorhandenen Risiken fragil und anfällig für externe Störungen.
Die weltweite Pkw-Nachfrage dürfte nach derzeitiger Einschätzung im laufenden Jahr um rund 4% wachsen. Wichtigster Wachstumstreiber wird dabei erneut der chinesische Markt sein, für den mit einem weiteren zweistelligen Nachfrageanstieg gerechnet werden kann. Einen nennenswerten Wachstumsbeitrag wird auch der US-amerikanische Markt leisten. Die Wachstumsrate wird dort zwar nicht mehr so hoch ausfallen wie in den vergangenen Jahren. Mit einem Marktvolumen von voraussichtlich gut 16 Millionen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen wird der Markt aber auf ein Niveau zurückkehren, das zuletzt vor dem Ausbruch der Finanzkrise erreicht wurde. Erstmals nach mehreren Jahren rückläufiger Marktentwicklung wird auch Westeuropa wieder einen Zuwachs verzeichnen können. Dieser wird aber trotz des sehr niedrigen Ausgangspunktes nur relativ moderat ausfallen. Die westeuropäischen Kernmärkte geben dabei ein gemischtes Bild ab. Die Nachfrage in Großbritannien dürfte nochmals deutlich zulegen. In Deutschland dagegen ist nur ein moderater Zuwachs zu erwarten, und der französische Markt dürfte sich lediglich auf dem schwachen Vorjahresniveau bewegen. In Japan war der negative Effekt der Mehrwertsteuererhöhung deutlich weniger ausgeprägt als angenommen. Entsprechend scheint aus heutiger Sicht für das aktuelle Jahr sogar das Erreichen des Vorjahresniveaus möglich. In den großen Schwellenländern (außer China) ist weiter davon auszugehen, dass die fehlende wirtschaftliche Dynamik auch die Entwicklung der Pkw-Nachfrage beeinträchtigen wird. Der russische Markt dürfte einen spürbaren Rückgang verzeichnen, allerdings sollte sich das Premium-Segment weiterhin besser entwickeln als der Gesamtmarkt. In Indien haben die Risiken zuletzt abgenommen, so dass wir an der Prognose einer moderaten Markterholung festhalten.
Bei der weltweiten Nachfrage nach mittelschweren und schweren Lkw ist für das Jahr 2014 nach derzeitigem Stand nur mit einem Marktniveau in der Größenordnung des Vorjahres zu rechnen. Mit Ausnahme des nordamerikanischen Marktes ist in den meisten Kernmärkten weiterhin von schwierigen Marktbedingungen auszugehen. In der NAFTA-Region erwarten wir für das zweite Halbjahr eine weiterhin positive Marktdynamik und für das Gesamtjahr einen Marktanstieg in der Größenordnung von 10%. Im europäischen Markt hat sich nach dem Auslaufen der Euro-VI-Vorzieheffekte wie erwartet eine Marktabschwächung eingestellt. Für das zweite Halbjahr wird entscheidend sein, inwieweit die moderate wirtschaftliche Erholung diesen belastenden Effekt ausgleichen kann. Aus heutiger Sicht rechnen wir für 2014 mit einem Marktrückgang von mindestens 5%. Der japanische Markt für leichte, mittlere und schwere Lkw dürfte im Gesamtjahr trotz Mehrwertsteuererhöhung einen Zuwachs in der Größenordnung von 5% verzeichnen. Dagegen ist in Brasilien aufgrund der anhaltenden volkswirtschaftlichen Schwäche von einem Marktrückgang von mindestens 10% auszugehen. Trotz der jüngsten Stabilisierung rechnen wir auch in Indien mit einem weiteren spürbaren Rückgang der Lkw- Nachfrage. Auch der russische Markt wird sich nach aktueller Einschätzung in diesem Jahr erneut deutlich rückläufig entwickeln. In China belasten neue Emissionsvorschriften die Marktentwicklung. Die Nachfrage dürfte sich in diesem Jahr nur in etwa auf dem Vorjahresniveau bewegen.
Für 2014 rechnen wir in Europa insgesamt mit einer leichten Nachfrageerholung bei mittelgroßen und großen Transportern. Dabei dürfte die Marktentwicklung der einzelnen Länder aber sehr unterschiedlich ausfallen. Bei den kleinen Transportern rechnen wir in Europa mit einem Marktvolumen in der Größenordnung des Vorjahres. Für die USA erwarten wir im Jahr 2014 einen deutlichen Nachfrageanstieg im Markt für große Transporter, und auch für China rechnen wir mit einer weiteren Belebung der Nachfrage. Für Lateinamerika gehen wir von einem Marktrückgang bei den großen Transportern aus.
Bei den Bussen erwarten wir in Westeuropa für das Jahr 2014 ein Marktvolumen, das leicht über dem Niveau des Vorjahres liegt. Bedingt durch die schwierige wirtschaftliche Lage in Brasilien und in Argentinien gehen wir für Lateinamerika von einer deutlich rückläufigen Busnachfrage aus.
Auf Basis der Planungen der Geschäftsfelder erwartet Daimler, dass der Konzernabsatz im Jahr 2014 deutlich gesteigert werden kann.
Nach dem absatzstärksten Halbjahr der Unternehmensgeschichte geht Mercedes-Benz Cars davon aus, den Absatz auch im Gesamtjahr 2014 deutlich zu steigern und einen neuen Absatzrekord zu erzielen. Nach dem Marktstart der C-Klasse Limousine und des kompakten SUV GLA in Europa führt das Geschäftsfeld seine Modelloffensive in den kommenden Monaten konsequent fort. Im Herbst wird die Markteinführung der C-Klasse Limousine in den volumenstarken Märkten USA und China für einen deutlichen Wachstumsschub sorgen. Dieses Momentum wird das T-Modell der C-Klasse noch verstärken, sobald es im September auf den wichtigen europäischen Markt kommt. Mit dem S 500 PLUG-IN HYBRID setzt Mercedes-Benz auf Basis des modularen Hybridbaukastens einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität. Eingeführt wird die Hybrid-Variante der S-Klasse im September. Ebenfalls ab Herbst erweitert das S-Klasse Coupé das Luxussegment von Mercedes-Benz. Im Juli feierten die neuen smart fortwo und smart forfour ihre Weltpremieren. Ab November sind die ersten Fahrzeuge dann auf dem Markt verfügbar.
Daimler Trucks rechnet für das Jahr 2014 insgesamt mit einer leichten Absatzsteigerung. In Westeuropa erwarten wir für das Gesamtjahr einen belastenden Effekt aus den in das Jahr 2013 vorgezogenen Käufen aufgrund der Euro-VI-Einführung. Daher gehen wir davon aus, dass sich die Nachfragesituation bis Ende des Jahres nicht entspannt und unter dem Vorjahr liegen wird. Mit der neuen Mercedes-Benz Modellpalette wollen wir jedoch unsere sehr gute Marktposition weiter festigen. In Osteuropa birgt die politisch angespannte Lage Absatzrisiken für den weiteren Jahresverlauf. Im brasilianischen Markt erwarten wir vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage eine weiterhin deutlich rückläufige Nachfrage. Unsere umfassenden Optimierungsmaßnahmen, für die wir bis Ende 2015 rund 300 Mio. € größtenteils in die Produktion und in Produkte investieren, sollten unsere Marktposition weiter stärken. Auch in einigen benachbarten Ländern gehen wir von einer rückläufigen Wirtschaftsentwicklung aus. In der NAFTA-Region sollte sich unser Absatz angesichts des erwarteten Marktanstiegs positiv entwickeln und deutlich über dem Niveau des Jahres 2013 liegen. In Japan werden wir an dem zu erwartenden Marktwachstum partizipieren. Einen wichtigen Beitrag zum Absatzwachstum sollte auch unsere erweiterte BharatBenz Modellpalette in Indien leisten. Weitere Wachstumsmöglichkeiten resultieren aus unserem integrierten »Asia Business Model«: So werden wir unsere Fahrzeuge der Marke FUSO aus Indien künftig auch verstärkt in andere zukunftsträchtige Märkte Afrikas und Südostasiens liefern.
Mercedes-Benz Vans geht für das Jahr 2014 von einer deutlichen Steigerung des Absatzes aus. Bei den mittelgroßen und großen Transportern rechnen wir in Europa mit einem deutlichen Absatzzuwachs; dabei werden sowohl der neue Sprinter als auch der neue Vito und die V-Klasse für zusätzliche Nachfrageimpulse sorgen. Dagegen rechnen wir in Lateinamerika aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds mit einem Absatzrückgang. Beim Citan gehen wir von einer weiteren Absatzsteigerung aus.
Daimler Buses geht nun für das Jahr 2014 von einem Absatz leicht unter dem Niveau des Vorjahres aus, wobei sich der Anteil der Komplettbusse positiv entwickeln dürfte. In Westeuropa erwartet Daimler Buses in diesem Jahr eine deutliche Absatzsteigerung im Komplettbusgeschäft. Bedingt durch die sich weiter verschärfende Lage in Brasilien und in Argentinien wird in Lateinamerika mit einem Absatz bei Fahrgestellen leicht unter Vorjahresniveau gerechnet.
Daimler Financial Services erwartet für das Jahr 2014 einen deutlichen Anstieg von Neugeschäft und Vertragsvolumen. Wichtige Wachstumstreiber sind die Produktoffensiven und Marktentwicklungen der automobilen Geschäftsfelder, die zielgruppengerechte Ansprache jüngerer Kunden, die Ausweitung des Geschäfts insbesondere in Asien, die Weiterentwicklung unserer Online-Vertriebskanäle sowie der Ausbau innovativer Mobilitätsangebote.
Wir gehen davon aus, dass der Konzernumsatz von Daimler im Jahr 2014 deutlich zunehmen wird. In regionaler Hinsicht rechnen wir für Nordamerika und China mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten.
Auf der Basis der von uns erwarteten Marktentwicklung, der oben genannten Faktoren sowie der Planungen unserer Geschäftsfelder gehen wir davon aus, das EBIT aus dem laufenden Geschäft im Jahr 2014 deutlich zu steigern. Für das zweite Halbjahr erwarten wir ein EBIT aus dem laufenden Geschäft über dem Niveau der ersten Jahreshälfte.
Für die einzelnen Geschäftsfelder streben wir im Jahr 2014 die folgenden EBIT-Ziele aus dem laufenden Geschäft an:
  • Mercedes-Benz Cars: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Daimler Trucks: deutlich über Vorjahresniveau,
  • Mercedes-Benz Vans: auf Vorjahresniveau,
  • Daimler Buses: deutlich über Vorjahresniveau und
  • Daimler Financial Services: leicht über Vorjahresniveau.
Aus der Neubewertung unserer Anteile an Tesla Motors zum beizulegenden Zeitwert und der Absicherung des Aktienkurses entstand im zweiten Quartal ein EBIT-Beitrag in Höhe von 0,65 Mrd. €, der nicht dem laufenden Geschäft zuzurechnen ist. Darüber hinaus erwarten wir im zweiten Halbjahr aus der Veräußerung unserer Anteile an der Rolls-Royce Power Systems Holding GmbH einen Ergebnisbeitrag von 1,0 Mrd. €.
Die erwartete Ertragsentwicklung in den Automobilgeschäftsfeldern wird sich im Jahr 2014 auch positiv im Free Cash Flow des Industriegeschäfts niederschlagen. Beim Vergleich mit dem Vorjahreswert ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Free Cash Flow des Jahres 2013 in Höhe von 4,8 Mrd. € einen Mittelzufluss aus der erfolgreichen EADS-Transaktion von 2,2 Mrd. € und den Erwerb einer 12%-Beteiligung an BAIC Motor in Höhe von 0,6 Mrd. € enthielt. Daneben war der Free Cash Flow des Vorjahres von stichtagsbezogenen Effekten positiv beeinflusst, die sich im laufenden Jahr teilweise wieder ausgleichen werden. In Kombination mit weiterhin hohen Investitionen und Forschungs- und Entwicklungsleistungen rechnen wir damit, dass der um Effekte aus Beteiligungszu- und -abgängen bereinigte Free Cash Flow des Industriegeschäfts im Jahr 2014 deutlich unter dem Vorjahreswert liegen dürfte. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung erwarten wir im Jahr 2014 aus dem Verkauf unserer Anteile an der Rolls-Royce Power Systems Holding GmbH einen Mittelzufluss von 2,43 Mrd. €.
Um unsere anspruchsvollen Wachstumsziele zu erreichen, werden wir unsere bereits sehr hohen Investitionen in Sachanlagen (i. V. 5,0 Mrd. €) im Jahr 2014 nochmals leicht erhöhen. Zu diesem Anstieg werden alle automobilen Geschäftsfelder beitragen. Über die Sachinvestitionen hinausgehend bauen wir unsere Position in den Schwellenländern durch zielgerichtete Finanzinvestitionen in Gemeinschaftsunternehmen und Beteiligungen aus.
Bei den Forschungs- und Entwicklungsleistungen erwarten wir ebenfalls Umfänge leicht über dem Niveau des Vorjahres von 5,5 Mrd. €. Wesentliche Projekte sind die Nachfolgemodelle der E-Klasse und M-Klasse sowie unsere nächste Kompaktwagengeneration. Außerdem investieren wir in unserem Pkw-Geschäft in erheblichem Umfang in neue emissionsarme und sparsame Motoren, alternative Antriebssysteme sowie in innovative Sicherheitstechnologien. Die Steigerung der Kraftstoffeffizienz und die weitere Reduzierung von Emissionen steht auch bei den Forschungs- und Entwicklungsleistungen der anderen automobilen Geschäftsfelder im Vordergrund.
Aus heutiger Sicht gehen wir davon aus, dass die weltweite Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Jahresende 2013 stabil bleiben wird.
Vorausschauende Aussagen:
Diese Internetseite enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschärfung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone, eine Zunahme der politischen Spannungen in Osteuropa, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte, politische Unruhen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht « beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.
  
Weiterführende Informationen finden Sie in den ausführlichen Geschäfts- und Zwischenberichten sowie den ergänzenden Dateien und Berichtsformaten mehr
Tools & Services
© 2014 Daimler AG. Alle Rechte vorbehalten.  |  Anbieter  |  rechtliche Hinweise  |  Cookies  |  Datenschutz