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Mitarbeiter, Kunden und Gesellschaft |
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Ziele |
Aktivitäten/Status |
Zielerreichung |
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1 Mitarbeiter |
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Diversity-Management und Inclusion: Bis 2010 will Daimler in diesen Bereichen zu den angesehensten Automobilunternehmen gehören. |
Erhöhung des Anteils von Frauen vor allem auf den Führungsebenen und in Deutschland insgesamt: 2005 wurden die Zielkorridore erreicht, für 2006 neue definiert. Die Zahlen für 2006 lassen erwarten, dass diese neuen Zielkorridore bis 2010 erreicht werden können.
S.49 f. Erhöhung des Anteils von Frauen auf Managementebene: Der Anteil auf der Ebene 4 konnte von 2005 bis 2006 bereits von 9,6 auf 9,9 Prozent gesteigert werden. Der Zielkorridor für 2010 liegt bei 10-14 Prozent. |
Ziel erreicht/
Ziel gilt weiter Ziel erreicht/ Ziel gilt weiter |
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Arbeits- und Gesundheitsschutz |
Weltweite Standardisierung des „Health and Safety“-Managements. Bündelung von Aktivitäten in der gleichnamigen Abteilung umgesetzt. Einführung eines konzernweiten Unfallreportings auf Basis einheitlicher Definitionen.
Garantiert rauchfreier Arbeitsplatz: Umsetzung eines generellen Rauchverbots in allen Gebäuden der Daimler AG mit Wirkung zum 1. Juli 2007 (Vorstandsbeschluss).
Um Unfallschwerpunkten entgegenzuwirken, Umsetzung des Programms „Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Arbeitssicherheit (EVA)“ an den deutschen Produktionsstandorten bis 2008/2009. S.48 f. |
Ziel gilt weiter
Neues Ziel
Neues Ziel |
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Langfristige Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit angesichts des umgreifenden demografischen Wandels. |
Ein umfangreicher Aktivitätenkatalog im Rahmen des Projektes „Aging Work-force“ wurde in 2006 erarbeitet und zum Teil schon umgesetzt. S.46
Pilotierung des Profilabgleichverfahrens zur Optimierung des Personaleinsatzes.
Analyse und Sondierung von Beschäftigungsmöglichkeiten, die den Aspekt des „Älterwerdens“ berücksichtigen.
Fokussierung und Verankerung von Aging Workforce Aspekten im Rahmen von Führungsgesprächen für definierte Altersgruppen. |
Ziel erreicht/
Ziel gilt weiter Neues Ziel
Neues Ziel
Neues Ziel |
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2 Kunden |
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Kundenzufriedenheit Nr.1 – CSI No.1 (Premiumsegment) |
In vielen Märkten entsprechen die Kundenzufriedenheitswerte (z.B. Sales: Deutschland Platz 17, Italien Platz 28; After-Sales: USA Platz 21, Deutschland Platz 15) nicht dem Anspruch der Marke Mercedes-Benz, auch wenn in den vergangenen Monaten Verbesserungen erreicht wurden (z. B. JD Power No.1 in Japan, Verbesserung um 15 Plätze auf Rang 6 in der NCBS (New Car Buyers Survey) im Bereich Sales in
Großbritannien und in Frankreich Verbesserung um 5 Plätze auf Rang 9). Mit „CSI No.1“ wurde ein Programm zur deutlichen Verbesserung der Kundenzufriedenheit gestartet. Ziel ist es, zum Ende des Jahrzehnts die führende Position im Premiumsegment innezuhaben. S.58 f. Neudefinition von Kundenkontaktprozessen in den Bereichen Sales und After-Sales (z.B. Nachkaufbetreuung, Serviceannahme und Service-Follow-up). Für die europäischen Märkte wurden Schlüsselindikatoren als Zielwerte definiert und nachgehalten.
Verkürzung der Lead-Time (Kundenwartezeit): Zielwerte von 2006 wurden weit übertroffen.
Qualifizierung und Zertifizierung des weltweiten After-Sales-Personals anhand von definierten Qualifikationsprofilen bei Mercedes-Benz und
smart bis 2008. Weiterentwicklung und Standardisierung der Werkstattprozesse zur Steigerung der Service- und der Betreuungsqualität bei Mercedes-Benz und smart bis 2008. |
Neues Ziel
Neues Ziel
Ziel gilt weiter
Ziel gilt weiter
Ziel gilt weiter |
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3 Stakeholderengagement und -dialog |
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Einführung eines internen Prozesses zur Koordination aller politikrelevanten Regierungs- und Behördenkontakte. |
Vorstandsbeschluss: Lobbying-Aktivitäten im Namen der Daimler AG werden nur noch von bzw. unter Mitwirkung der Abteilung „Politik und Außenbeziehungen“ durchgeführt.
Verankerung der zugehörigen Prozesse in den Konzern-Standards geschäftlichen Verhaltens.S.52 f. |
Ziel erreicht |
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Einführung eines Konzernleitfadens für verantwortungsbewusstes Lobbying. |
Die Entwicklung und interne Diskussion des Leitfadens wurde begonnen und soll 2007 abgeschlossen werden. |
Ziel gilt weiter |
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4 Gesellschaft |
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Corporate Giving: Schrittweise Erfassung weltweiter finanzieller Aufwendungen, zusätzlich zu den bisher vorliegenden NAFTA-Daten. |
„Spenden und Sponsoringausschuss des Vorstands“ hat sich im September 2006 konstituiert. Die Corporate-Giving-Datenbank befindet sich im Aufbau, mit der weltweiten Datenerhebung wurde begonnen.
Verankerung der zugehörigen Prozesse in den Konzern-Standards geschäftlichen Verhaltens. |
Ziel erreicht/ Ziel gilt weiter |
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Ausdehnung des Daimler-Ausbildungsnetzwerkes in Schwellenländern. |
In Regionen, in denen Beiträge zur gesellschaftlichen und politischen Stabilität nötig sind, Aufbau neuer und Weiterentwicklung der, wie in
2006 angekündigt, neu etablierten Einrichtungen (Palästina, Südafrika). Schaffung nachhaltiger Geschäftsprozesse, sodass die Ausbildungseinrichtungen selbstständig bestehen können (z.B. durch die Akquise von weiteren Kunden). |
Ziel gilt weiter |
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Engagement weiterer Landesgesellschaften im Kampf gegen HIV/AIDS. |
Die Richtlinie zur Bekämpfung von HIV/AIDS am Arbeitsplatz wurde 2006 weiter eingeführt. Mit der systematischen Erarbeitung angepasster Arbeitsplatzprogramme in weiteren Landesgesellschaften wurde begonnen, so z.B. in der Russischen Förderation und China. |
Ziel gilt weiter |