Pressemappe: Der Daimler des Dagobert Duck: Mercedes-Benz im Comic
01.03.2006
„Zur Frankenweinstraße, bitte!“ – Mercedes-Limousinen als Taxi
Den wohl häufigsten professionellen Einsatz erleben die Limousinen von Mercedes-Benz im Comic allerdings als Taxi. So befördert der Ponton in André Franquins Spirou-Album „Der Plan des Zyklotrop“ ebenso wie in dem Monika Morell-Band „Der Sohn des Inka“ von Marc Wasterlain seine Passagiere. Die kleine Heckflosse W 110 transportiert Spirou und Fantasio in „Fauler Zauber in Afrika“ sicher zum Flughafen. Und der W 124 tritt in der Comic-Parodie auf die Fernsehserie „Lindenstraße“ gleich zweifach mit hellem Lack und dem schwarzgelben Schild auf dem Dach auf. In einem luxuriösen Taxi auf Basis der S-Klasse W 116 fährt Monika Morell gleich in zweien ihrer Abenteuer.
Geradezu enzyklopädisch dokumentiert der niederländische Comic-Künstler Henk Kuijpers die Geschichte der modernen Mercedes-Taxen in seinen „Franka“-Bänden: Unter anderem treten Limousinen der Baureihen W 123, W 116, W 126, W 124 und W 210 als Taxi auf. Doch so oft sich Detektivin Franka auch in einer Limousine mit dem Stern chauffieren lässt – ein deutsches Comic-Album ragt aus allen Beispielen heraus, in denen Mercedes-Benz Limousinen als moderne Motordroschken eingesetzt werden: „Night Taxi“ von Matthias Schultheiss.
Der Zeichner hat mit seinem 1990 bei Carlsen erschienenen Band „Night Taxi“ eine dunkle Comic-Ballade geschaffen, in der ein W 123 die Hauptrolle spielt. Das avantgardistische Album des Zeichners erzählt von den Erlebnissen der Hamburger Taxifahrerin Leo und ihrem Mercedes. Eine schillernde Geschichte führt Wagen und Fahrerin durch die Nacht. Zwischen Träumen und Dämonen, dem tauben Gefühl der frühen Morgenstunden und dem regennassen Pflaster dunkler Abende zieht die Limousine geduldig ihre Bahn.
Aber Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind im Comic nicht nur für die individuelle Personenbeförderung zuständig. Die Geschichte der Omnibusse lässt sich in den Bildgeschichten gut durch einen Vergleich ablesen zwischen einem frühen Mercedes-Omnibus und dem komfortablen Linienbus O 317. Das mächtige Vehikel mit überdimensionalem Markenzeichen auf dem Kühlergitter zeigen Pierre Christin und Jean-Claude Mezieres in ihrem Album „Trügerische Welten“ aus der Serie „Valerian und Veronique“ als Einzelstück, das seine Passagiere durch eine noch weitgehend von Fußgängern und Fuhrwerken geprägte Stadt transportiert. Der 1957 vorgestellte, moderne Stadtbus O 317 dagegen ist in dem „Natascha“-Band „Dreisteins Gürtel“ eingebunden in ein reibungslos verlaufendes System öffentlichen städtischen Nahverkehrs.
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