Der Mercedes-Benz GLK auf der SEMA 2008
Stuttgart/Las Vegas
03.11.2008
Legendary Motorcar Company: Der Extremsportler: GLK Rock Crawler
Egal ob Snowboarding, Wakeboarding, Skateboarding oder jede andere Art von Extremsport, der Rock Crawler von Legendary Motorcar Company (LMC) ist der ideale Wegbegleiter für all jene auf der Suche nach dem ultimativen Thrill. An-gefangen hat alles mit einem ersten Briefing, das den Rock Crawler als unaufhaltsamen Alleskönner positionierte. Schnell nahm das Projekt Formen an, als der passionierte Skateboarder Ryan Klutt, 14 Jahre alt und Sohn des LMC Unter-nehmensgründers Peter Klutt, von diesem Projekt erfuhr.
„Ich wollte in dem Auto sofort ein System integrieren, um es so zu einem interaktiven Snowboarding Car zu machen. Und von dort entwickelte sich alles einfach weiter“, sagt Peter Klutt.
Legendary Motorcar, die sich mit der Herstellung von Rennwagen und der
Restaurierung von Oldtimern einen Namen gemacht haben, entwickelten daraufhin ein Fahrzeug, das nicht nur die Fans von Extremsportarten zu ihren Locations bringen kann, sondern ein aktiver Teil dieses Sports wird. Ein elementarer Bestandteil der Arbeiten am GLKist die sogenannte „Grinch Winch“, eine benzinbetriebene Winde, eingebaut im Heck des GLK. Sie kann vorne oder hinten am Fahrzeug in Betrieb genommen werden und ist in der Lage, Sportler auf Boards beinahe jeder Art mit Geschwindigkeiten bis zu 48 km/h zu ziehen. Sie verfügt über eine Handgaseinstellung für die Geschwindigkeit und erfreut sich unter „Boardern“ immer größerer Beliebtheit.
Aber es ist eine Sache, mit einem Fahrzeug einen Boarder zu ziehen; eine andere, es aber ganz in den Sport zu integrieren. Der Rock Crawler verfügt daher auch über eine abnehmbare Rampe, Grinding Rails an den Seiten und auf dem Dach des Fahrzeugs und einen Push Bar.
GLK-Projektleiter bei Legendary ist Ken Stewart, der normalerweise Rennwagen baut: „Der Rock Crawler sollte etwas können, das sonst kein Auto kann. Dafür war der GLKein perfekter Kandidat - nicht zu groß, aber mit einem tollen Innenraum für die ganze Ausrüstung, die wir brauchen. Das junge, dynamische Image war ein weiteres Plus, und die Grinding Rails passen wirklich gut zu dem eher aggressiven Styling.“
Die auf dem Dach und an den Fahrzeugseiten angebrachten Grinding Rails stellte Legendary aus Edelstahl her. Von Winde und Rampe in die Luft befördert,
„grinden“ oder „jiben“ sich die Boarder entlang des Fahrzeugs, bevor sie am anderen Ende den Boden, Schnee oder das Wasser berühren. Ein Plexiglaspanel auf dem Dach des Rock Crawler schützt das Panorama-Glasschiebedach des GLK vor Beschädigungen durch umherfliegendes Geröll oder gar durch einen fehlgeleiteten Boarder. Eine auf dem Dach angebrachte Leuchtenleiste erlaubt der Rock Crawler Crew, ihren Sport auch im Dunkeln auszuüben.
Die von Spezialist Ron Gibbs kreierten Grafiken des Rock Crawler sorgen gemeinsam mit der serienmäßig Arktis-weißen Außenhaut des GLK für einen eindrucksvollen Auftritt, wobei die klaren Linien des GLK-Exterieurs die extreme Sportlichkeit des Rock Crawler noch unterstreichen. Während die anderen Wettbewerber die Bodenfreiheit des GLKreduziert und die Räder vergrößert haben, ging Legendary einen anderen Weg. Schnell war klar, dass - um die angestrebte extreme Offroad-Tauglichkeit zu erzielen - die Bodenfreiheit des GLK um 38 mm erhöht und die Radgröße verringert werden musste.
Gemeinsam mit Partner National Four Wheel Drive ersetzte Legendary die
serienmäßigen 19-Zoll-Felgen durch 18 Zoll Jesse James Black Widow Felgen. Die garantieren im Zusammenspiel mit den voluminösen Geländereifen Toyo Open Country AT Mudder Tires mit höherer Seitenwand eine optimale Geländegängigkeit. Die Bodenfreiheit wurde an der Vorderachse durch Abstandshalter aus Aluminium und hinten durch eigens angefertigte Abstandshalter an den unteren Lenkern erhöht.
Den Innenraum ließ Legendary unangetastet. Die wesentlichen Abmessungen des GLK bieten bereits jede Menge Stauflächen und -fächer für alle Arten von Sportgerät, Boards und Bikes.
Was die gewünschten Fahrleistungen sowohl auf als auch neben der Straße angeht, entschieden sich die Spezialisten von Legendary, den Antrieb des GLK 350 unverändert zu lassen. „Der 3,5-Liter-V6 hat ein sehr gutes Drehmoment, und mit seinem 4MATIC-Allradantrieb kommt der GLK sehr gut überall dort hin, wo der Rock Crawler zum Einsatz kommen sollte“, so Ken Stewart. „Und sind wir doch ehrlich, da fängt der Spaß doch erst an.“
Weitere Infos zu Legendary Motors: http://www.legendarymotorcar.com/
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