Mercedes-Benz Classic beim Goodwood Festival of Speed 2012
Stuttgart
13.06.2012
  • Legendäre Motorsportfahrzeuge von Mercedes-Benz fahren über die Bergrennstrecke von Goodwood House
  • Offizielles Motto der Veranstaltung 2012: „Young Guns – Born to Win“
  • Mercedes-Benz Classic feiert „60 Jahre SL“ sowie „75 Jahre W 125“
Mercedes-Benz Classic wird beim Goodwood Festival of Speed mehrere legendäre Motorsportfahrzeuge auf die 1,86 Kilometer lange Bergrennstrecke schicken und bringt für eine Sonderausstellung zum diesjährigen Thronjubiläum von Königin Elisabeth II. zudem einen Mercedes-Benz 600 Pullman-Landaulet mit. Die Veranstaltung findet vom 28. Juni bis 1. Juli 2012 unter dem Motto „Young Guns – Born to Win“ statt.
Das Goodwood Festival of Speed im Süden Englands versteht sich nach eigenen Angaben als größte motorisierte Gartenparty der Welt. Von dampfbetriebenen Kutschen aus dem 19. Jahrhundert über die legendären „Silberpfeile“ der 1930er-Jahre bis hin zu aktuellen Formel-1-Boliden: Im weitläufigen Park von Goodwood House kommen sie alljährlich für ein Wochenende zusammen.
Atemberaubende Geschwindigkeit, Kraft und Stil, visionäre Technik und ein Bewusstsein für Geschichte, aber auch Eleganz und Luxus: Das sind Stärken der Marke Mercedes-Benz. Und es sind exakt diese Facetten, welche die pure Faszination am Automobil ausmachen, die Jahr für Jahr rund 150.000 begeisterte Besucher zum Festival of Speed locken.
Mercedes-Benz Classic geht in diesem Jahr mit legendären Originalen an den Start. Der für die Rennsaison des Jahres 1937 konstruierte Mercedes-Benz W 125 erinnert an die frühen Erfolge der „Silberpfeile“. Der 300 SL Rennsportwagen (W 194) aus dem Jahr 1952 markiert als Urvater der SL-Reihe den Beginn einer Ära: 2012 feiert Mercedes-Benz Classic „60 Jahre SL“. In Goodwood werden gleich zwei W 194 auf der Bergrennstrecke unterwegs sein, darunter der älteste existierende 300 SL Rennsportwagen mit der Chassisnummer 2. Als Vertreter der jüngeren Motorsportgeschichte tritt ein Mercedes-Benz CLK-GTR aus dem Jahr 1997 mit rund 441 kW (600 PS) an
Einen weiteren Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen präsentiert Mercedes-Benz Classic beim Goodwood Festival of Speed statisch. Und in einer Sonderausstellung zum diesjährigen Thronjubiläum von Königin Elisabeth II. wird ein Mercedes-Benz 600 Pullman-Landaulet zu sehen sein. In einem solchen Fahrzeug – mit zurückschlagbarem Verdeck über den hinteren Sitzen – wurde die Königin bei früheren Deutschlandbesuchen chauffiert.
Der Festivaltradition entsprechend werden die Mercedes-Benz Rennfahrzeuge von prominenten Rennfahrern wie voraussichtlich Jackie und Paul Stewart, Klaus Ludwig, Jochen Mass sowie Bernd Schneider über die Bergrennstrecke von Goodwood pilotiert.
Von „jungen Wilden“ zu absoluten Weltstars
„Young Guns – Born to Win“: Das diesjährige Festival-Motto würdigt erfolgreiche Newcomer in der Boxengasse, wie es sie seit der Geburtsstunde des Motorsports immer wieder gibt. Auch bei Mercedes-Benz feiern „junge Wilde“ immer wieder beeindruckende Erfolge und werden quasi über Nacht zu Weltstars. Der spätere siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher fährt im Jahr 1990 mit seinen Altersgenossen Heinz-Harald Frentzen und Karl Wendlinger im Mercedes-Junior-Team unter anderem in Le Mans. Lewis Hamilton debütiert 2007 in der Formel 1 und wird im Cockpit des McLaren-Mercedes auf Anhieb Vizeweltmeister. Im Folgejahr wird der Brite zum seinerzeit jüngsten Formel-1-Weltmeister.
Das Können der Fahrer spielt eine wichtige Rolle in der Motorsport-Erfolgsgeschichte der Marke. Die zahlreichen Rennerfolge von Mercedes-Benz sind zudem zu einem Großteil der unermüdlichen Arbeit der Ingenieure an neuen Lösungen für die Wettbewerbe zu verdanken. Nur wer auf überlegene Technik zurückgreifen kann, passiert als Sieger die Ziellinie.
Von der Kunst zur Königsklasse des Motorsports
Das 1993 erstmals ausgetragene Festival of Speed ist eine Erfindung von Charles Gordon-Lennox, Earl of March and Kinrara. Tituliert wird der engagierte Rennsport-Enthusiast und Goodwood-Gastgeber als Lord March. Den Grundstein für das Festival legte bereits sein Großvater, der damalige Earl of March und 9. Herzog von Richmond. Bekannt war er in England als Autodesigner, Ingenieur und Rennfahrer Freddie March. Im Jahr 1936 richtete er erstmals ein privates Bergrennen im Park von Goodwood House aus. Diese Tradition griff sein Enkel mehr als 50 Jahre später wieder auf.
Aus der ersten Veranstaltung im Jahr 1993 hat sich ein Festival entwickelt, das zu den absoluten Höhepunkten im internationalen Kalender der Automobilkultur zählt. Auf den Strecken spielen Wettbewerbsfahrzeuge und Sportwagen aus allen Epochen drei Tage lang die Sinfonien der Geschwindigkeit. Auch die Königsklasse des Rennsports ist dabei vertreten: Für 2012 haben sich wieder einige der aktuellen Formel-1-Teams in Goodwood angemeldet. Seit 2007 ergänzt für entsprechende Fahrzeuge eine 2,5 Kilometer lange Rallye-Strecke den Kurs des Bergrennens.
Flaneure und die Faszination Automobil
Ebenso wie als Motorsportveranstaltung fasziniert das Festival of Speed aber auch als elegante Flaniermeile zum Thema der Automobilkultur: Von den Boxen, offen für alle Besucher, über Fahrzeugausstellungen auf dem Parkgelände bis hin zu den automobilen Kunstwerken, die der britische Bildhauer Gerry Judah jährlich schafft. Seine temporären Skulpturen, die direkt vor Goodwood House stehen, nehmen sich stets einer Marke und ihren besonderen Fahrzeugen an. Im Jahr 2001 war der Mercedes-Benz 300 SL Thema des Kunstwerks zum damaligen Festival of Speed.
Goodwood Festival of Speed 2012: Die Fahrzeuge

Mercedes-Benz W 125, 1937
Im Jahr 1937 geht Daimler-Benz mit einem völlig neuen Rennwagen an den Start. Der W 125 basiert auf den Erkenntnissen des Konstrukteurs Rudolf Uhlenhaut, seit Mitte des Jahres 1936 technischer Leiter der neu gebildeten Rennabteilung. Das Rückgrat des Wagens gestaltet ein stabiler Rahmen aus Nickel-Chrom-Molybdän-Stahl mit vier Querträgern. Die Torsionssteifigkeit des Fahrzeugs ohne Motor steigt auf den dreifachen Wert des Vorgängers W 25.
Der W 125 ist der erste Rennwagen von Daimler-Benz, bei dem der Kompressor nach den Vergasern angeordnet ist, wodurch das bereits fertige Gemisch verdichtet wird. Je nach Rennstrecke wird der „Silberpfeil“ unterschiedlich ausgerüstet: Getriebe, Tankkapazität, Vergaser, Lader, Reifen- und Radgröße, Reifenprofil und die äußeren Abmessungen variieren von Rennen zu Rennen.
Seine Premiere erlebt der Bolide am 9. Mai 1937 beim Grand Prix von Tripolis. Die gesamte Saison verläuft sehr erfolgreich: Rudolf Caracciola, Hermann Lang und Manfred von Brauchitsch fahren prestigeträchtige Siege ein.
Baujahr: 1937
Zylinder: R8
Hubraum: 5660 cm³
Leistung: 441 kW (600 PS)
Höchstgeschwindigkeit: über 300 km/h
Mercedes-Benz 300 SL (W 194), 1952
Am 15. Juni 1951 fällt bei Daimler-Benz der Startschuss zum Bau eines Dreiliter-Sportwagens mit Aluminium-Karosserie – und schon im März 1952 wird ein Prototyp des ursprünglich nur für den Rennsport gedachten Mercedes-Benz 300 SL der Presse präsentiert. Es ist der Urvater des legendären 300 SL (W 198), der im Jahr 1954 als „Flügeltürer“-Coupé vorgestellt wird.
Der komplexe Gitterrohrrahmen des 300 SL Rennsportwagens erlaubt zunächst keine konventionellen Türen. Deshalb sieht Versuchschef Rudolf Uhlenhaut Flügeltüren vor, die bei den ersten Prototypen nur als kleine Einstiegsluken bis zur Unterkante der Seitenscheiben ausgeführt sind.
Bei seinem ersten Einsatz, der Mille Miglia 1952, belegt der 300 SL Rennsportwagen einen beachtlichen zweiten Platz, ein weiteres Fahrzeug kommt auf Platz 4. Im gleichen Jahr feiert er einen Dreifachsieg beim Preis von Bern für Sportwagen, einen Doppelsieg bei den 24 Stunden von Le Mans, einen Dreifachsieg beim Großen Jubiläumspreis vom Nürburgring für Sportwagen und auf der mehr als 3.000 Kilometer langen Carrera Panamericana in Mexiko einen weiteren Doppelsieg.
Baujahr: 1952
Zylinder: R6
Hubraum: 2995 cm³
Leistung: 125 kW (170 PS)
Höchstgeschwindigkeit: ca. 240 km/h
Mercedes-Benz CLK-GTR, 1997
Der Mercedes-Benz CLK-GTR ist ein Rennsport-Tourenwagen, der von Daimler-Benz in Kooperation mit AMG für die 1997 ins Leben gerufenen FIA-GT-Meisterschaft entwickelt wird. Der CLK-GTR besitzt modernste Renntechnik und wird von einem Mittelmotor angetrieben. Der Zwölfzylinder mit 6 Liter Hubraum leistet rund 441 kW (600 PS). Laut FIA-Reglement sind im Rennwagen außer der Motor-, Zünd- und Einspritzregelung keine elektronischen Fahrhilfen wie Antiblockiersystem (ABS), Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR) oder ein aktives Fahrwerk erlaubt.
Der CLK-GTR steht als Produktionsrennwagen mit Straßenzulassung in einer Auflage von 25 Exemplaren auch interessierten Kunden ohne Rennambitionen zur Verfügung. Mit einem Kaufpreis von 3.074.000 D-Mark (1.571.711 Euro) ist der Mercedes-Benz CLK GTR seinerzeit das teuerste Serienfahrzeug der Welt.
Baujahr: 1997
Zylinder: V12
Hubraum: 5986 cm³
Leistung: ca. 441 kW (600 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 345 km/h
Mercedes-Benz 600 (W 100), 1963 bis 1981
Bei früheren Deutschlandbesuchen war Königin Elisabeth II. standesgemäß im Mercedes-Benz 600 (W 100) unterwegs. Der im September 1963 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main präsentierte Typ ist ein Repräsentationsfahrzeug par excellence. Mit seinem V8-Einspritzmotor, der aus 6,3 Liter Hubraum eine Höchstleistung von 184 kW (250 PS) mobilisiert, einem Automatikgetriebe und weiteren Merkmalen ist das Spitzenmodell auf dem höchsten Stand der Technik. Der Typ 600 ist als Limousine, als Pullman-Limousine und als Pullman-Landaulet erhältlich. Bereits die Grundausstattung ist luxuriös: Luftfederung, Servolenkung, elektronische Heizungs- und Lüftungsanlage sowie hydraulisch verstellbare Sitze und Lehnen im gesamten Fahrzeug. So gut wie jeder Sonderwunsch der prominenten Kunschaft wird erfüllt: Ob Interieur mit einer oder mehreren Mini-Bars, Fernsehgerät oder einer insgesamt individuellen Farbgestaltung – im Typ 600 ist nahezu alles lieferbar. Darüber und über die Stückzahl wird höchste Exklusivität gewahrt: In der 18-jährigen Produktionszeit entstehen von 1963 bis 1981 lediglich 2.677 Exemplare.
Produktionszeitraum: 1963 bis 1981
Zylinder: V8
Hubraum: 6332 cm³ (nach Steuerformel 6289 cm³)
Leistung: 184 kW (250 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 205 km/h
Goodwood Festival of Speed 2011: Fahrerporträts

Jackie Stewart
Geboren: 11. Juni 1939
Die Rennkarriere des dreifachen Formel-1-Weltmeisters John Young „Jackie“ Stewart beginnt 1964 und ist vom Start weg überaus erfolgreich. Schon ein Jahr später fährt er in der Formel 1. Im Jahr 1969 folgt dann der erste ganz große Trimph: Für das Team Matra International gewinnt er die Formel-1-Weltmeisterschaft. 1971 erhält er den Pokal das zweite und 1973 das dritte Mal, in beiden Fällen für das Elf Team Tyrrell. Über 14 Jahre hält er den Rekord für die meisten Formel-1-Siege mit 27 Stück, gebrochen erst im Jahr 1987 von Alain Prost. Immer wieder steigt er auch in anderen Rennserien erfolgreich in die Cockpits. Er beendet seine aktive Laufbahn im Jahr 1973. Aufgrund der häufigen tödlichen Unfälle in der damaligen Zeit wundert es nicht, dass sich Jackie Stewart frühzeitig für mehr Sicherheit im Rennsport einsetzt. 1996 gründet er gemeinsam mit seinem Sohn Paul Stewart das Team Stewart Grand Prix, das von 1997 bis 1999 in der Formel 1 antritt. Ende 1999 übernimmt Ford das Team, das während der Saison 2000 unter dem Namen Jaguar Racing und schließlich ab 2005 unter dem Namen Red Bull Racing weitergeführt wird. Jackie Stewart erhält 1971 für seine Verdienste den Order of the British Empire (OBE).
Paul Stewart
Geboren: 29. Oktober 1965
Der frühere Formel-Rennfahrer Paul Stewart und Sohn des dreifachen Formel-1-Weltmeisters Jackie Stewart erzielt seine ersten Motorsport-Erfolge in der Formel Ford 2000. 1988 gründet er das Team Paul Stewart Racing und knüpft in den britischen Formel-3-Meisterschaften der Jahre 1989 und 1990 und von 1991 bis 1993 in der Formel 3000 daran an. Während dieser Zeit ist er 1991 Teamgefährte von Marco Apicella, 1992 von David Coulthard und 1993 von Gil de Ferran. Danach verabschiedet sich Paul Stewart trotz großer Erfolge aus dem aktiven Motorsport, um sich ab 1994 als Manager seines Teams verschiedenen Aufgaben zu widmen. In den Jahren 1992 bis 1994 sowie 1996 bis 2000 gewinnt das Team acht Formel-3-Meisterschaften. 1996 gründet Paul gemeinsam mit seinem Vater Jackie Stewart das Team Stewart Grand Prix, das von 1997 bis 1999 in der Formel 1 antritt. Ende 1999 übernimmt Ford das Team, das während der Saison 2000 unter dem Namen Jaguar Racing und schließlich ab 2005 unter dem Namen Red Bull Racing weitergeführt wird.
Klaus Ludwig
Geboren: 5. Oktober 1949
Der von den Fans mit dem Spitznamen „König Ludwig“ belegte Rennfahrer und dreifache DTM-Meister Klaus Ludwig wird 1949 in Bonn geboren. Seine Karriere im Motorsport beginnt Anfang der 1970er-Jahre mit Slalomrennen, Orientierungsfahrten und Tourenwagenrennen. Zu seinen ersten großen Erfolgen zählen die Meistertitel der Deutschen Rennsport-Meisterschaften (DRM) der Jahre 1979 und 1981 sowie Siege beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans in den Jahren 1979, 1984 und 1985. Zur Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) kommt Ludwig 1985, wo er zunächst für Ford startet und 1988 seinen ersten Titel holt. 1989 wechselt er zum AMG-Mercedes-Team, für das er in den folgenden Jahren bis 1994 zwei Meistertitel (1992 und 1994, Vizemeisterschaft 1991) mit insgesamt 19 Rennsiegen erzielt. 1995 und 1996 fährt er in der ITC (International Touringcar Championship) für das Opel-Team Rosberg. Danach kehrt er zu AMG-Mercedes zurück und gewinnt zusammen mit Ricardo Zonta 1998 die Fahrer- und Teamtrophäe der Internationalen FIA-GT-Meisterschaft. Danach beendet Ludwig offiziell seine Motorsportkarriere, doch im Jahr 2000 startet er wieder bei den neuen Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) und beendet die Saison und auch seine Rennfahrerkarriere mit Platz 3 der Gesamtwertung auf Mercedes-Benz CLK.
Jochen Mass
Geboren: 30. September 1946
Jochen Mass, ursprünglich Seemann, beginnt seine abwechslungsreiche Karriere im Motorsport 1968 mit Tourenwagen-Rennen für Alfa Romeo und als Werksfahrer bei Ford in den Jahren 1970 bis 1975. In dieser Zeit gewinnt er 1972 die 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Parallel hierzu startet er in der Formel 2 (1973) und in 105 Grands Prix der Formel 1 (1973/74 mit Surtees; 1975 bis 1977 mit McLaren; 1978 mit ATS; 1979/80 mit Arrows; 1982 mit March). Mit dem Titel des Deutschen Sportwagen-Meisters 1985 und nach seiner Tätigkeit als Werksfahrer bei Porsche bis 1987 wird er Werksfahrer im Team Sauber-Mercedes. Bis 1991 fährt er für dieses Team in der Gruppe C. Im neuen Silberpfeil, dem Sauber-Mercedes C 9, siegt Jochen Mass 1989 im Team mit Manuel Reuter und Stanley Dickens beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und erringt im gleichen Jahr auch die Vizeweltmeisterschaft. Drei Jahre später, im Jahr 1992, wechselt Mass in das Team-Management der DTM. Bis auf den heutigen Tag geht Jochen Mass für Mercedes-Benz regelmäßig bei historischen Veranstaltungen an den Start.
Bernd Schneider
Geboren: 20. Juli 1964
Der fünffache DTM-Meister Bernd Schneider wird 1964 in St. Ingbert im Saarland geboren. Erste Erfolge im Rennsport erzielt Schneider bei Kartrennen und in der Formel 3, er startet auch in der Formel 1, bei den 24 Stunden von Le Mans und in der FIA-GT-Meisterschaft, die er im Jahr 1997 gewinnt. Die DTM wird zu jener Bühne, auf welcher der Rennfahrer seine glänzendsten Erfolge feiert: Schneider fährt seit 1992 für AMG-Mercedes und holt für das Team den Meistertitel der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft des Jahres 1995, nachdem er 1992 und 1993 jeweils Dritter der Gesamtwertung wird. Nach der Neuauflage der DTM als Deutsche Tourenwagen-Masters ab 2000 siegt Schneider in den Jahren 2000, 2001, 2003 und 2006. Hinzu kommt die Vizemeisterschaft im Jahr 2002. Bis heute ist Bernd Schneider der Marke Mercedes-Benz verbunden und fungiert als Testpilot und Markenbotschafter für die Marke mit dem Stern.
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