Der neue Mercedes-Benz SL: Leicht, athletisch, luxuriös
Stuttgart
12.03.2012
Sicherheit: Top-Technik für höchstmögliche Sicherheit
  • Viele Fahrer-Assistenzsysteme
  • PRE-SAFE® Bremse als elektronische Knautschzone
  • Einzigartiges Insassenschutzsystem PRE-SAFE®
Mercedes-Fahrer sind sicherer unterwegs als Fahrer anderer Marken. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Mercedes-Benz Unfallforschung auf Basis offizieller, anonymisierter Datenstichproben des Statistischen Bundesamtes. Es unterstreicht die Wirksamkeit der Mercedes-Benz umfassenden Sicherheitsphilosophie. Dazu gehört, sich nicht mit dem Erreichen von Ratingzielen zufriedenzugeben, sondern ständig intensiv an einem Sicherheitsniveau zu arbeiten, das alle von Gesetzgebern weltweit geforderten Normen übertrifft. Wichtiger Maßstab für die Arbeit der Sicherheitsexperten bei Mercedes-Benz ist nicht das Labor oder die Crash-Halle, sondern das tatsächliche Unfallgeschehen. Real Life Safety nennen sie das Ergebnis ihrer Arbeit, der Tausende von Untersuchungen konkreter Unfälle zugrunde liegen. Auf dieser unbestechlichen Basis haben sie für ihr ganzheitliches Sicherheitskonzept die meisten modernen Assistenzsysteme entwickelt oder initiiert, die heute Fahrer wirkungsvoll unterstützen und von vielen Mitbewerbern übernommen wurden.
„Der neue Mercedes-Benz SL setzt für Roadster neue Maßstäbe und darf als sicherster Roadster der Welt gelten“, sagt Professor Dr. Rodolfo Schöneburg, bei Mercedes-Benz Centerleiter Passive Sicherheit. „Der steife Aluminium-Rohbau bietet sowohl hervorragende Voraussetzungen für eine stabile Fahrgastzelle wie für präzise definierte Deformationszonen. Damit sind die Insassen im Falle eines Unfalls bestens geschützt. Wir denken aber nicht nur an die Passagiere im Fahrzeug, sondern auch an die anderen Verkehrsteilnehmer, zum Beispiel durch wirkungsvolle Maßnahmen zum Fußgängerschutz oder Assistenzsysteme, die auch andere Autofahrer schützen.“
Bei der Entwicklung des neuen SL wurden die Anforderungen von Euro-NCAP und anderen Ratinginstituten berücksichtigt. Basis dafür ist ein neuer Leichtmetall-Rohbau, den vor allem Strangpressprofile und Gussknoten aus Aluminium bilden. Er ermöglicht einen leichten und dennoch stabilen Zellenverbund für eine hochsteife Fahrgastzelle. In Verbindung dazu sind Heck und Front so ausgelegt, dass sie bei einem Unfall durch Verformung große Kräfte aufnehmen können und so nach dem Prinzip der Knautschzone die Belastung für die Insassen bei einem Crash erheblich senken können. Crashboxen hinter der Stoßfängerverkleidung sowie ein austauschbares Frontmodul sorgen dafür, den Schaden bei einem Frontalaufprall bis 15 km/h in Grenzen zu halten.
Schutz bei einem Überschlag
Auch bei einem eventuellen Überschlag sind die Passagiere im neuen SL gut geschützt. A-Säulen in Stahl-Aluminium-Materialmix und zwei Überrollbügel können den Passagierraum schützen. Im Normalfall sind die beiden Überrollbügel vollständig versenkt und unterbrechen so nicht die Optik der fließenden Linien des eleganten Luxus-Roadsters. Sie befinden sich in zwei am Rohbau im Bereich hinter den Sitzlehnen befestigten Kassetten. Erkennt die Crashsensorik einen potenziellen Überschlag, sendet das Airbagsteuergerät ein Signal und der Auslösemechanismus wird aktiviert. Jeweils zwei vorgespannte Druckfedern pro Kassette lassen den Überrollschutz in Sekundenbruchteilen in die Abstützposition schnellen.
Headbag und crashaktive Kopfstützen
Die Rückhaltesysteme mit zweistufigen Fahrer- und Beifahrer-Airbags wurden weiterentwickelt. Ein Headbag deckt den seitlichen Kopfaufprallbereich großflächig ab. Ein zusätzlicher Thorax-Airbag in der Sitzlehne kann den Oberkörper bei einem Seitenaufprall schützen. Das Gurtsystem unterstreicht mit Aufrollstraffer und Gurtkraftbegrenzung den hohen Mercedes-Benz Sicherheitsstandard.
Als weitere Neuerung halten die von Mercedes-Benz entwickelten crashaktiven NECK-PRO-Kopfstützen serienmäßig Einzug in den SL. Sie können beim Heckaufprall die Köpfe von Fahrer und Beifahrer früher abstützen und vermindern das Risiko eines Schleudertraumas. Ebenfalls serienmäßig ist eine automatische Kindersitzerkennung. Als Sonderausstattung ist das ISOFIX-Kindersitz-Befestigungssystem erhältlich.
Schutz für Fußgänger
Auch auf dem Gebiet des Fußgängerschutzes nutzt der neue SL-Roadster modernste Technik. Eine Sensorik kann den Zusammenstoß mit einem Fußgänger registrieren und dafür sorgen, dass sich die Motorhaube im hinteren Bereich um 85 Millimeter anhebt. So entsteht zusätzlicher Raum zwischen Motorhaube und Bauteilen im Motorraum. Ergebnis sind vergleichsweise geringere Beschleunigungswerte während des Aufpralls für den Kopf eines Fußgängers und damit ein insgesamt vermindertes Verletzungsrisiko.
Außerdem wurden die Verformungseigenschaften der Motorhaube gezielt für die Anforderungen des Fußgängerschutzes ausgelegt. Sie besteht aus Aluminium mit einer homogenen Verstärkung auf der Innenseite der Motorhaube und kann so die Belastungen bei einem Aufprall weiter reduzieren. Zudem bietet die Softnose des SL einen großflächigen Aufprallbereich; Schaumhärte und -geometrie im vorderen Stoßfänger wurden für reduzierte Belastungen beim Beinaufprall des Fußgängers optimiert.
Nur bei Mercedes-Benz – das Insassenschutzsystem PRE-SAFE®
Ein weiteres Sicherheits-Highlight ist das serienmäßige, von Mercedes-Benz entwickelte, weltweit einzigartige vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE®. Erkennt es eine akute Unfallgefahr, aktiviert es reflexartig vorsorgliche Schutzmaßnahmen für die Insassen, darunter auch die reversible, elektromotorische Gurtstraffung. Dadurch werden die Insassen besser fixiert, sodass Gurte und Airbags beim Aufprall ihre volle Schutzwirkung entfalten können. PRE-SAFE® hat Mercedes-Benz auf der Basis von Untersuchungen realer Unfälle entwickelt und bietet es als einziger Hersteller weltweit an.
Nach einem Unfall – optimal vorbereitet
Zum ganzheitlichen Sicherheitskonzept von Mercedes-Benz gehört die Betrachtung der Phase nach einem Unfall. Im neuen SL sind deshalb zahlreiche Postcrashmaßnahmen an Bord und erleichtern im Fall des Falles schnelles Helfen: Abhängig von Unfallart und Aufprallschwere können automatisch die Türen entriegelt, die Innenbeleuchtung aktiviert und die Seitenscheiben um 50 Millimeter geöffnet werden, um den Innenraum besser zu belüften. Zusätzlich kann das Lenkrad nach oben fahren. Das Konzept wird abgerundet durch den Rettungsleitfaden und die Rettungskarten, die im Internet kostenfrei verfügbar sind und eine wertvolle Hilfestellung für Feuerwehren sein können.
ATTENTION ASSIST und ADAPTIVE BRAKE serienmäßig
Auch im neuen SL hilft eine einzigartige Kombination von Fahrer-Assistenzsystemen, Unfälle zu vermeiden. Dazu gehört zum Beispiel der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST. Damit entwickelt der Roadster ein feinfühliges Gespür für die Aufmerksamkeit des Fahrers und kann ihn frühzeitig vor Übermüdung warnen.
Ebenfalls bereits in der Serienausstattung enthalten ist die ADAPTIVE BRAKE. Sie beinhaltet ABS, die Antriebsschlupfregelung ASR sowie eine Giermomentenregelung (GMR). Zudem glänzt sie mit folgenden Funktionen:
  • Sie unterstützt den Fahrer beim Anfahren am Berg, indem sie nicht beabsichtigtes Zurückrollen verhindert;
  • HOLD hält den Wagen auch ohne dauernde Bremsbetätigung im Stand – beispielsweise bei einem Ampelstopp;
  • sobald der Fahrer abrupt vom Gaspedal geht, legt sie prophylaktisch die Bremsbeläge an die Bremsscheiben, um bei einer eventuellen Vollbremsung schneller den notwendigen Bremsdruck zu erreichen;
  • bei Regenwetter bremst sie für den Fahrer nicht spürbar die Bremsscheiben trocken.
Die ADAPTIVE BRAKE arbeitet mit einem ebenfalls adaptiven Bremslicht zusammen. In Notbremssituationen warnt es nachfolgende Autofahrer durch schnell blinkende Bremsleuchten.
PRE-SAFE® Bremse: Autonome Teil- und Vollbremsung bei akuter Auffahrunfallgefahr
Auf Wunsch sind auch der Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC PLUS sowie die bereits in anderen Mercedes-Benz Modellen bewährte PRE-SAFE® Bremse mit an Bord. Beide arbeiten zusammen und können bei erkannter akuter Unfallgefahr eine automatische Vollbremsung auslösen.
Im Normalfall passt der radarbasierte Abstandsregeltempomat DISTRONIC PLUS den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug automatisch an. Wenn nötig, bremst er den Roadster bis zum Stillstand ab und beschleunigt den SL wieder. Das entlastet den Fahrer vor allem beim Kolonnenverkehr. Verringert sich der Abstand zu schnell, warnt das System den Autofahrer optisch und akustisch und fordert dadurch den Fahrer zum Handeln auf. Dabei unterstützt ihn der Brems-Assistent BAS PLUS.
Erkennen die Systeme die akute Gefahr eines Auffahrunfalls und der Fahrer reagiert nicht, aktiviert die Elektronik zusätzlich zur optischen und akustischen Warnung die PRE-SAFE® Bremse und bereitet eine autonome Bremsung vor. Dies geschieht in zwei Stufen:
Etwa 1,6 Sekunden vor dem berechneten Unfall leitet das Auto eine autonome Teilbremsung mit rund 40 Prozent (ca. 4 m/s²) der maximalen Bremsleistung ein, warnt den Fahrer dadurch zusätzlich haptisch vor einem bevorstehenden Aufprall und aktiviert vorsorglich die reversiblen PRE-SAFE® Insassenschutzsysteme.
Handelt der Fahrer danach immer noch nicht, aktiviert die PRE-SAFE® Bremse rund 0,6 Sekunden vor dem nunmehr unvermeidbaren Aufprall die maximale Bremsleistung – und kann durch diese Vollbremsung die Aufprallschwere deutlich vermindern. So wirkt das System wie eine „elektronische Knautschzone“, die den Auto-Insassen noch mehr Schutz bietet.
Die PRE-SAFE® Bremse ist im Geschwindigkeitsbereich von 30 bis 200 km/h aktiv, wenn vorausfahrende Autos erfasst werden. Das System reagiert auch bei Annäherung an eine stehende Fahrzeugkolonne, wenn das Auto nicht schneller als 70 km/h fährt.
Zudem wurde die Funktionalität der DISTRONIC PLUS weiter optimiert. Sie reagiert jetzt früher auf einscherende Fahrzeuge und das Fahrzeug beschleunigtzügiger bei eigenem Spurwechsel und freier Überholspur. Durch das Einbeziehen von Informationen aus digitalen Karten (Navi) wurde die Regelung ebenso weiter verfeinert.
Intelligent Light System – immer gute Sicht
Ebenfalls zum Serienumfang zählt das Intelligent Light System ILS. Es bietet variabel steuerbare Scheinwerfer mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen, die auf typische Fahr- und Wettersituationen abgestimmt sind, sich je nach Fahrsituation einschalten und dem Autofahrer ein deutliches Plus an Sichtweite bieten:
  • Das Landstraßenlicht verteilt das Abblendlicht so, dass der linke Fahrbahnrand heller und weiträumiger ausgeleuchtet wird.
  • Das Autobahnlicht schaltet sich ab Tempo 90 ein und vergrößert die Sichtweite um bis zu 60 Prozent.
  • Das Abbiegelicht schaltet automatisch zu, wenn die Hauptscheinwerfer leuchten und der Fahrer bei weniger als 40 km/h den Blinker betätigt oder das Lenkrad einschlägt. Abblend- und Nebelscheinwerfer leuchten dann den Bereich seitlich vor dem Fahrzeug im Winkel von bis zu 65 Grad etwa 30 Meter weit aus.
  • Das aktive Kurvenlicht verbessert die Fahrbahnausleuchtung in Kurven um bis zu 90 Prozent.
  • Das erweiterte Nebellicht schwenkt den linken Bi-Xenon-Scheinwerfer einige Grad nach außen und senkt seinen Lichtkegel nach unten. So wird die innere Fahrbahnhälfte heller ausgeleuchtet.
Ebenfalls serienmäßig an Bord ist der Adaptive Fernlicht-Assistent: Das System blendet bei erkannten entgegenkommenden oder vorausfahrenden beleuchteten Fahrzeugen selbsttätig ab und steuert die Leuchtweite der Scheinwerfer je nach deren Abstand.
Die Assistenzsysteme werden aktiv
Wer mag, kann im neuen SL das Paket an Assistenzsystemen noch erweitern. Sie dienen gleichzeitig der Sicherheit und dem Komfort. Auf Wunsch rüstet Mercedes-Benz den Roadster mit folgenden hilfreichen Features aus:
  • Geschwindigkeitslimit-Assistent: Er kann ausgeschilderte Tempolimits mithilfe einer Kamera an der Innenseite der Frontscheibe erkennen und zeigt die jeweils erkannte Geschwindigkeitsbegrenzung auf einem Display im Kombiinstrument und im COMAND an (Serie in Verbindung mit COMAND Online).
  • Aktiver Totwinkel-Assistent: Er warnt den Fahrer, wenn bei einem Spurwechsel Kollisionsgefahr erkannt wird, weil auf der Nachbarspur ein anderes Fahrzeug unterwegs ist, das sich im Bereich des „toten Winkels“ des Außenspiegels befindet. Ignoriert der Fahrer die Warnhinweise des Systems und leitet den Spurwechsel dennoch ein, so greift der Aktive Totwinkel-Assistent ein. Ein Bremseingriff wirkt dem Kollisionskurs entgegen (Teil des Fahrerassistenz-Pakets mit DISTRONIC PLUS inklusive PRE-SAFE® Bremse sowie Aktivem Spurhalte-Assistenten).
  • Aktiver Spurhalte-Assistent: Das System tritt in Aktion, wenn das Mercedes-Benz Modell ungewollt eine durchgezogene oder gestrichelte Linie rechts oder links der Fahrspur überfährt. In diesem Fall warnen eine Anzeige im Kombiinstrument sowie Vibrationen des Lenkrads den Autofahrer. Reagiert der Fahrer im Falle bei einer durchgezogenen Linie nicht auf die Warnung, kann der Aktive Spurhalte-Assistent durch das ESP® die gegenüberliegenden Räder abbremsen, um das Fahrzeug zurück in die Spur zu bringen und damit am Überfahren der durchgezogenen Linie zu hindern (Teil des Fahrerassistenz-Pakets – siehe oben).
Beim Einparken Hände weg vom Lenkrad
Mit dem Aktiven Park-Assistenten erfüllt sich für viele Fahrer im chronisch knappen Verkehrsraum Europas ein Traum: Der SL erkennt Parklücken nicht nur, sondern kann auch helfen einzuparken. Möglich wird dies in der Kombination mit der neuen elektromechanischen Direktlenkung (siehe Kapitel Fahrwerk) und einer Reihe von Ultraschallsensoren. Das Komfortsystem hat folgende Funktionen:
  • Vermessen von potenziellen Parklücken längs zur Fahrtrichtung – auch in leicht gekrümmten Kurven – bis zu einer Vorbeifahrgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Parklücken müssen mindestens einen Meter länger sein als das Fahrzeug.
  • Berechnen eines geeigneten Einparkmanövers, um das Fahrzeug parallel zum Bordstein abzustellen.
  • Automatisches Lenken, um dieses Einparkmanöver durchzuführen.
  • Automatisches Lenken zum Ausparken. Dies ist nur möglich, wenn zuvor mit dem Aktiven Park-Assistenten eingeparkt wurde.
Die Suche nach passenden Parklücken längs zur Fahrtrichtung übernehmen zwei Ultraschallsensoren. Sie sind rechts und links in den vorderen Stoßfänger integriert. Fällt die Geschwindigkeit unter 30 km/h, signalisiert ein „P“-Symbol im Kombiinstrument dem Fahrer, das die aktive Parklückensuche automatisch gestartet wurde. Hat das System eine mögliche Parklücke gefunden, zeigt dies ein Pfeil neben dem „P“-Symbol an. Standardmäßig zeigt der Pfeil auf Parklücken auf der Beifahrerseite. Ist der Blinker auf der Fahrerseite gesetzt, zeigt er auf potenzielle Parklücken auf der Fahrerseite.
Ob der von dem System diagnostizierte freie Raum tatsächlich ein Parkplatz ist, muss der Fahrer beurteilen. Auch während des Einparkvorgangs bleibt die Verantwortung beim Fahrer. Er betätigt während des Einparkens Gas- und Bremspedal. Der Aktive Park-Assistent übernimmt das Lenken und nutzt zur Orientierung neben den beiden Front-Ultraschallsensoren weitere vier im Heckstoßfänger. Während des Einparkens darf sich der Roadster nicht schneller als mit 10 km/h bewegen. Der automatische Einparkvorgang ist auf maximal fünf Züge ausgelegt (rückwärts–vorwärts–rückwärts–vorwärts–rückwärts). Steht das Fahrzeug korrekt in der automatisch angesteuerten Parklücke, stellt das System die Räder gerade.
Der Aktive Park-Assistent schaltet ab, sobald der Fahrer in die automatische Lenkraddrehung eingreift, das System über die PTS-Taste (Parktronic-Sensor) abschaltet, sowohl Fahrergurtschloss als auch Fahrertür geöffnet sind oder ein Systemfehler vorliegt. Die bekannte PARKTRONIC Funktion steht allerdings uneingeschränkt zur Verfügung.
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