Mercedes-Benz GLK 2012
Stuttgart
17.05.2012
Passive Sicherheit: Vorbildliche Sicherheit serienmäßig
Beim überarbeiteten GLK wurde der Markenphilosophie von Mercedes-Benz entsprechend das integrale Sicherheitskonzept umgesetzt, das sich hauptsächlich am realen Unfallgeschehen orientiert. Die hoch stabile Fahrgastzelle des GLK bildet gemeinsam mit den vorderen und hinteren Verformungszonen ein effizientes Fundament für die Insassen-Schutzsysteme.
Bei der Entwicklung der Aktiven und Passiven Sicherheit des neuen GLK orientiert sich Mercedes-Benz an den Erkenntnissen der firmeneigenen Unfallforschung, die vor über 60 Jahren begann und einen entscheidenden Anteil an der stetigen Evolution der automobilen Sicherheit hat. Neben diesem Erfahrungsschatz fließen aktuelle Erkenntnisse aus dem realen Unfallgeschehen, detaillierte Simulationen und umfangreiche Versuchsreihen in die Entwicklung ein und werden in konkrete Schutzmaßnahmen umgesetzt.
Der ganzheitliche Ansatz bei der Realisierung einer hohen Sicherheit wird besonders bei der Integralen Sicherheit deutlich, die Mercedes-Benz auch beim neuen GLK umgesetzt hat. Bei dieser wegweisenden Sicherheitsphilosophie geht es weniger um die Erfüllung von Crashtest-Vorschriften. Vielmehr geht es um alle Aspekte des Autofahrens, die für die Sicherheit der Insassen und anderer Verkehrspartner bedeutsam sind. Dieses Aufgabenspektrum wird durch das Mercedes-Sicherheitskonzept in vier Phasen gegliedert:
1. Sicher fahren: Gefahren vermeiden, rechtzeitig warnen und assistieren
2. Bei Gefahr: Vorbeugend agieren mit PRE-SAFE®
3. Beim Unfall: Bedarfsgerecht schützen
4. Nach dem Unfall: Schlimmeres vermeiden, schnell helfen
Serienmäßig schützt der GLK seine Insassen mit folgenden Ausstattungsdetails:
  • Airbags für Fahrer und Beifahrer, Kneebag für Fahrer, Pelvisbags für Fahrer und Beifahrer, Sidebags für Fahrer und Beifahrer, Windowbags für Fahrer, Beifahrer und Fondraumpassagiere
  • Sitzbelegungserkennung für Beifahrersitz
  • Crashaktive Pedalanlage
  • ISOFIX Kindersitzverankerungen im Fond und TopTether-Befestigungspunkte an Rückseite Fondlehne
  • 5-fache Kopfstützen, für Fahrer und Beifahrer sowie im Fond in Höhe und Neigung verstellbar, crashaktive NECK-PRO-Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer
  • 3-Punkt-Sicherheitsgurte inklusive Gurthöhenanpassung mechanisch und Gurtkraftbegrenzer für Fahrer und Beifahrer sowie Gurthöhenanpassung automatisch im Fond außen, Gurtstatusanzeige für Fondsitze im Kombiinstrument
Optional sind für die Fondpassagiere Seitenairbags lieferbar.
Auf Nummer sicher: Mercedes-Benz Notruf „MB eCall“
Beim neuen GLK ist bei Ausstattung mit COMAND Online der automatische Mercedes-Benz Fahrzeugnotruf eCall serienmäßig an Bord. Bei einem schweren Unfall können die Rettungsdienste automatisch verständigt werden und erhalten binnen weniger Minuten umfangreiche Informationen wie die Unfallstelle oder das jeweilige Fahrzeugmodell. Die Funktionsweise: Werden bei einem Crash Airbags oder Gurtstraffer ausgelöst und ist COMAND Online mit einem Mobiltelefon verbunden, übermittelt eCall die exakte GPS-Position des Fahrzeugs und dessen Fahrgestellnummer (VIN). Dies geschieht per SMS an die Notruf- und Serviceleitstellen des Communication Centers, die Positionsdaten werden dabei auch parallel per DTMF-Verfahren (Doppeltonmehrfrequenz) übermittelt. Selbst wenn die Insassen bewusstlos sind oder zum Beispiel auf einer Urlaubsreise nicht wissen, wo sie sich genau befinden, können die vom Communication Center alarmierten Rettungskräfte genau und schnell informiert werden.
Außerdem baut das Fahrzeug innerhalb kurzer Zeit eine Sprachverbindung zum Communication Center auf. Kommuniziert wird dabei nicht in der jeweiligen Landessprache, sondern in jener Sprache, die der Fahrer bei COMAND Online eingestellt hat. Auch manuell lässt sich ein Notruf absetzen, da sich der Eintrag „Mercedes-Benz Notruf“ immer an erster Stelle des Telefonbuchs befindet. eCall wird in mehreren Stufen eingeführt: Am 1. Juni 2012 startet der automatische Notruf in neun europäischen Ländern – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Österreich, Belgien, Niederlande sowie der Schweiz. Ende 2012 kommen 19 weitere Länder hinzu. Übrigens werden alle Mercedes-Modelle, die nach dem 1. Juni 2012 neu auf den Markt kommen, den Mercedes-Benz Notruf in Kombination mit COMAND Online bieten. Abgesehen von möglichen Mobilfunkgebühren entstehen dem Mercedes Kunden für den Mercedes-Benz Notruf eCall keine Kosten.
Ihr Presse-Kontakt
Norbert
Giesen
Leiter Baureihen Mercedes-Benz Cars, Sportkommunikation
Tel.: +49 711 17-76422
Fax: +49 711 17-98651
Christian
Anosowitsch
Baureihen Mercedes-Benz ML-, G-, GL-, GLK-, R-Klasse
Tel.: +49 711 17-75849
Fax: +49 711 17-98646
Download gesamter Text
doc-Datei
(0,32 MB)
Aktionen
© 2014 Daimler AG. Alle Rechte vorbehalten. Anbieter | rechtliche Hinweise | CookiesDatenschutz | Nutzungsbedingungen