Die Entwicklung der Mercedes-Benz A-Klasse: Das Design
Stuttgart
11.04.2012
Das Interieur: Exzellente Wertanmutung
Ausgangspunkt für das Innenraumdesign war die Interieur-Skulptur „Mercedes-Benz Aesthetics No. 2“, die im Januar 2011 auf der Detroit Motorshow die Aufmerksamkeit auf die neue Mercedes-Designsprache auch im Innenraum lenkte. Die erste konkrete Umsetzung, noch entstanden im Advanced Design Studio von Mercedes-Benz im nord­italienischen Como, zeigte dann das „Concept A-CLASS“ im April 2011.
„Die Inspiration aus dem Flugzeug-Design setzt sich bei der A-Klasse fort“, erläutert Designer Jan Kaul. „Die Instrumententafel ist klar in ein flügel­profilartiges Oberteil und ein athletisch ausgeprägtes Unterteil gegliedert. Das erweckt den Eindruck, als ob sich das Oberteil wie auf einem Muskel abstützt.“
Das Fertigungsverfahren dieses Muskels lässt unterschiedliche haptisch weiche Oberflächenstrukturen zu. So wird die Möglichkeit geschaffen, unterschiedliche Erscheinungsbilder der Oberflächen zu erreichen, die durch dreidimensionale Strukturen im Folienbereich ein attraktives Lichtspiel ermöglichen.
„Der Innenraum der A-Klasse ist ein Sprung in Qualität – sowohl bei den verwendeten Materialien als auch beim konsequenten Design“, sagt Kaul. Beide Ziele wurden mit einer eigenen Formensprache und den Kombinations-möglichkeiten der ausgewählten hochwertigen Materialien umgesetzt. Alle Oberflächen der Zierelemente sind galvanisiert und erreichen so eine echte metallische Oberfläche mit „cool touch“. Ihre Ausführung überzeugt bis ins Detail mit sehr viel Liebe und wirkt wie aus einem Guss gestaltet.
In die Instrumententafel sind fünf Runddüsen integriert. „Sie setzen wie funkelnde Juwelen Akzente und unterstreichen die Hochwertigkeit des Innenraums“, erläutert Kaul. Die Außenringe der Runddüsen sind hochwertig galvanisiert. Die Strömungsrichtung lässt sich durch je einen Einsatz verändern, der an eine Flugzeugturbine erinnert und viel Liebe zum Detail verrät. Er ist ebenfalls in Silberchrom galvanisiert. Das freistehende Display erhält eine Blende in schwarzer Klavierlackoptik und einen silbernen, flächenbündig umlaufenden Rahmen.
Das Kombiinstrument besteht aus zwei großen Rundinstrumenten mit jeweils einem darin angeordneten kleinen Rundinstrument. In der Ruheposition stehen die Nadeln auf 6 Uhr. Die Zeiger-Inlays sind generell weiß. Bei den sportlichen Ausstattungslinien wie Urban und AMG Sport sind sie in rot ausgeführt. Die Zifferblätter der sportlichen Ausstattungslinien und -pakete haben eine silberfarbige Oberfläche in Zielflaggen-Optik. Das 3-Speichen-lenkrad wird mit 12 Tasten und einer galvanisierten Spange angeboten.
Dom und Mittelkonsole sowie die Anordnung der Elemente folgen den Erkennt­nissen der Ergonomie-Experten von Mercedes-Benz mit Headunit, unterem Bedienfeld, Klimabediengerät, Ablagen, Dreh-/Drücksteller und Armauflage.
Die große Auswahl der Sitzbezüge in Material (z. B. Leder, Stoff, Artico/Stoff), Farbkombination und Geometrie lässt viele Individualisierungsmöglichkeiten zu. So steht bei allen Ausstattungslinien und -paketen eine Sport-Sitzanlage mit integrierten Kopfstützen als Sonderausstattung zur Verfügung. Die Sportlichkeit der Sitzanlage unterstreicht eine Öffnung zwischen der Oberkante der Rückenlehne und der Kopfstütze. Diese Öffnung ist auf der Rückseite der Vordersitze mit einem Rahmen in Silberchrom eingefasst und lässt sich in Verbindung mit der Sonderausstattung Licht- und Sichtpaket ambient beleuchten.
Designer Jan Kaul resümiert: „Würden Sie mit geschlossenen Augen in der A-Klasse Platz nehmen – Sie kämen beim Öffnen der Augen nie auf den Gedanken, in einem Fahrzeug der Kompaktklasse zu sitzen.“
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