Imposanter Auftritt des Unimog auf der großen Forstmesse
Wörth am Rhein / Bopfingen
19.06.2012
  • Ausstellung im Rahmen der KWF-Tagung mit Rekordbeteiligung
  • Mercedes-Benz zeigt 10 Unimog und einen Zetros in verschiedenen Gerätekombinationen
  • Überragende Geländeeigenschaften, kompakte Abmessungen und für Langstrecken geeignete Höchstgeschwindigkeiten bis zu 90 km/h
Rekordbeteiligung bei der Forst-Demo-Messe im Rahmen der KWF-Tagung (Kuratorium für Wald­arbeit und Forsttechnik e.V.) in der vergangenen Woche in Bopfingen (Baden-Württemberg): Noch nie hatten sich zu der alle vier Jahre durchgeführten „Messe im Wald“ so viele Aussteller (538 aus 26 Ländern) eingefunden und noch nie war eine so große Fläche (75.500 Quadratmeter) belegt worden. Mehr als 40.000 Besucher aus der ganzen Bundesrepublik und den angrenzenden EU-Staaten informierten sich über die neuesten Entwicklungen in Forst­technik und Holztransport, Informations- und Kommunikations­technologie, Bioenergietechnik und im Arbeitsschutz. Hauptattraktion bildete die 10.000 Quadratmeter große Demonstrationsfläche für Fahrzeuge und Maschinen.
Mercedes-Benz zeigt zehn Unimog und einen Zetros
Hier sowie auf dem 1.000 Quadratmeter großen Messestand von Mercedes-Benz beeindruckten nicht weniger als zehn Unimog und ein Haubenlastwagen Zetros das Fachpublikum. Die Fahrzeuge waren kombiniert mit Anbauten, Aufbauten und Anhängern für die verschiedensten fortwirtschaftlichen Arbeiten.
Zum Beispiel der Unimog U 500 mit Holz- und Recyclingkran sowie angehängtem Großhacker als höchst effektive Kombination für die Energieholzgewinnung – dank guter Geländegängigkeit und Schnellfahreigenschaften auf der Straße. Oder ein Unimog U 500 für leichte Rückearbeiten im Wald mit Rückeschild und Rückezange.
Wie geschaffen für die Schnittstelle Wald/Straße innerhalb der Forstlogistik sind außerdem der Unimog U 500 und der Hauben­lastwagen Mercedes Zetros Secutor mit speziellen Transport­anhängern. Geringes Eigengewicht bedingt hohe Nutzlastreserven und Transportvolumina, wodurch die Zugfahrzeuge insbesondere im Bereich des Energieholztransportes betriebswirtschaftlich sehr attraktiv arbeiten.
Der Unimog in der Forstwirtschaft
Leistungsstark und robust, zuverlässig und langlebig und zudem exakt zugeschnitten auf die Arbeit mit Anbaugeräten aller Art, so hat sich der Unimog vom ersten Tag an bewährt, auch in der Land- und Forstwirtschaft. Sein branchenübergreifendes Markenzeichen: Der wechselnde Geräteeinsatz garantiert eine Nutzung über das ganze Jahr hinweg. Der Unimog hat seinen festen Platz in Gehölz- und Baumpflege sowie in der Forstlogistik. Diese gewinnt im Zuge der wachsenden Energieholzgewinnung beispielsweise bei der Produktion und dem Transport von Hackschnitzeln immer mehr an Bedeutung. In der Tradition dieses geländegängigen Einsatz- und Transportfahrzeugs steht auch der Zetros, ein Haubenlast­wagen mit imposantem Auftritt und einem speziellen Off-Road-Fahrwerk.
Vom „Universal-Motor-Gerät“ (Unimog) wurden seit 1951 mehr als 380.000 Einheiten gebaut, darunter über 10.000 Exemplare der im Jahr 2000 eingeführten der Baureihe U 300/ U 400/U 500. Bis 2002 kamen die Unimog aus dem Werk Gaggenau, seitdem entstehen sie im Lkw-Werk Wörth.
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