Mercedes-Benz Unimog unerlässlich im Winterdienst – auch im thüringischen Bergland
Stuttgart/Ilmenau
10.02.2011
  • Schneeräumung auf engen Waldwegen
  • Einsatzort am historischen Kickelhahn und auf Baustellen
  • Die Bergregion erfordert ein robustes und leistungsfähiges Fahrzeug nicht nur im Winter
Stuttgart/Ilmenau – Die alte Goethe- und Universitätsstadt im thüringischen Ilm-Kreis gehört mit ihren 500 m über NN zu den schneesicheren Gebieten. „Von Ende Oktober bis in den April rein kann es hier richtig Winter sein“, erzählt Jens Seiner, Inhaber von Autotechnik Seiner. Mit seiner modernen Schneeräumtechnik von Schmidt sorgt er seit 20 Jahren faktisch rund um die Uhr in der Region für befahrbare Autobahnen und Straßen sowie begehbare (Wander-)Wege - so auch zum 861 m hohen Kickelhahn, dem berühmten Ilmenauer Hausberg, auf dem Goethe sein Gedicht „Über allen Wipfeln ist Ruh“ schrieb.
„Dieser Winter war besonders hart“, konstatiert Seiner über die vergangenen Wochen und klopft anerkennend mit der Hand auf das Lenkrad seines Unimog U 400, der ihn trotz der „wahnsinnigen Schneemassen“ nicht im Stich gelassen hat. „Er fährt perfekt im Wald“, lobt der Ilmenauer. „Und er arbeitet sehr zuverlässig, obwohl er jetzt auch schon ins siebte Jahr bei uns geht“, fügt Seiner anerkennend hinzu. Und ein Blick auf den Tacho macht es besonders deutlich: knapp 150 000 Kilometer zeigt dieser an.
Mit einem Dieselverbrauch von rund 11 l pro Betriebsstunde ist der Thüringer durchaus zufrieden. Immerhin hat das robuste Kraftpaket mit der kompletten Winterausrüstung (Schneepflug vorn und Streuer hinten) etliche Tonnen zusätzlich zu bewegen. Trotzdem „ist er wirtschaftlicher als ein Lkw und er verbraucht auch so gut wie kein Öl“, konstatiert der Unternehmer. Doch ebenso wie im städtischen Erholungsgebiet sorgt der 130 kW (177 PS)-starke U 400 auch für schneefreie Passagen auf der nahen ICE-Trassenbaustelle.
Vielseitiger Einsatz
Auch außerhalb der Wintersaison hat der Seiner-Unimog keine Chance zum Pausieren. Dann holt er unter anderem Holz aus dem Wald, reinigt mittels eines aufgebauten Wassertanks Straßen, hilft mit seinem wechselbaren Kranaufbau auf Baustellen oder schleppt Parksünder ab. „Dafür habe ich extra einen Tandemanhänger gebaut“, erzählt Seiner. Auch etliche andere Aufbauten stammen aus seiner eigenen Werkstatt. Der Unimog ist für ihn „unverzichtbar, weil er wirklich universell einsetzbar ist – vor allem dort, wo ich mit einem Lkw nicht hin kann“, begründet er.
Ursprünglich hatte Jens Seiner den U 400 (Baujahr 2001) als Gebrauchtfahr­zeug geleast. Durch eine Anschlussfinanzierung ist der robuste Dienst­leistungs­helfer längst sein Eigentum. Zuvor hatte er bereits einen Unimog von 1974 gekauft. Mit seiner kleinen 90-PS-Maschine wird er nur noch vorrangig für Waldarbeiten genutzt. „Er ist aber auch immer noch dankbar und zuverlässig“, resümiert der gelernte Werkzeugmacher.
Auf Unimog möchte der Mittvierziger in seiner berg- und waldreichen Region keinesfalls verzichten. Für ein Nachfolgemodell wünschte er sich: „100 PS mehr und ein Powershift-Getriebe. Das wäre optimal!“
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