Avant/Garde Diaries Festival vom 20. April bis 6. Mai 2012 in Los Angeles: „Transmission LA: AV CLUB curated by Mike D“
Los Angeles
20.04.2012
„Transmission LA: AV CLUB“ präsentiert Kunst, Design, Musik, Film und Kulinarisches: International namhafte Künstler und Musiker vereinen akustische und visuelle Kunst
Die Künstler des Festivals „Transmission LA: AV CLUB“ wurden von Kurator Mike D ausgewählt – einem Musiker, Künstler, Produzenten und Gründungsmitglied der Beastie Boys. Er lebt und arbeitet in New York City und Los Angeles. Die Beastie Boys blicken auf eine der größten und einflussreichsten Karrieren im Hip-Hop und Rock zurück. Die Band hat den Rap einem riesigen neuen Publikum zugänglich gemacht und dann die Grenzen dessen erweitert, was einer Hip-Hop-Band bis dato möglich war. Im April 2012 wurden die Beastie Boys verdientermaßen in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und können zweifelsfrei als eine der wichtigsten und avantgardistischsten Musikgruppen aller Zeiten bezeichnet werden. Mike D ist ein kreativer Kopf in verschiedenen künstlerischen Bereichen und hat einen enormen Einfluss auf die globale Pop-Kultur. Seine Vision und sein Netzwerk aus herausragenden Persönlichkeiten machen ihn zu einer der inspirierendsten Ikonen der post-modernen Gesellschaft.
Die von Mike D ausgewählten Künstler sind:
Cory Arcangel
Er ist in vielen verschiedenen Kunstbereichen aktiv, zum Beispiel Malerei, Musik, Video, Performance und der Modifizierung von Videospielen, durch die er in erster Linie bekannt wurde. Seine Arbeiten waren international in vielen Museen zu sehen, unter anderem in einer Solo-Ausstellung im Migros Museum in Zürich (Schweiz) sowie in Ausstellungen im Barbican Centre in London (England) und im Museum of Contemporary Art in Chicago (Illinois). Oft nutzt Arcangel die künstlerische Strategie der Aneignung und verwendet auf kreative Weise bestehende Materialien, wie Tanztribünen, Photoshop-Gradienten und YouTube-Videos, um neue Kunstwerke zu kreieren.
Mike D: „Ich mag die Vielfalt und Komplexität von Cory Arcangel. Sein Werk beschäftigt sich mit der Verbindung von Technik und Kultur.“
Sanford Biggers
Ein Künstler, der in Los Angeles geboren wurde und heute in New York lebt. Sanford Biggers nutzt die Erkenntnisse aus Studien über ethnologische Objekte, populäre Ikonen und die dadaistische Tradition, um sie mit kulturellem und kreativem Synkretismus, Kunstgeschichte und Politik zusammenzuführen. Als begeisterter Musiker integriert Biggers oft performative Elemente in seine Skulpturen und Installationen, wodurch vielschichtige Werke entstehen, die als anekdotische Vignetten fungieren. Sie sind auf einmal voller Witz und von klarem formalem Vorsatz. Biggers wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit „The Creative Time Travel Grant”, „Creative Capital Project Grant”, „New York Percent for the Arts Commission”, „Art Matters Grant” und den „New York Foundation for the Arts Award” in Performancekunst/interdisziplinärer Arbeit.
Mike D: “Für diese Show hatte ich sofort an Sanford gedacht. Denn sein Werk beschäftigt sich fortwährend mit dem Dialog und der Grenze, die zwischen Musik, Visuellem, Kunst, Expression, Spiritualität und dem Moment existiert. Ich danke ihm, dass er Teil dieses Programms ist.“
Roy Choi
Sein „Kogi Korean BBQ Food Truck“ wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem 2009 mit dem „Bon Appétit Award“ und 2010 erhielt Roy Choi von Food & Wine den Titel „Best New Chef“, der erstmals für einen Food Truck vergeben wurde. Zudem wurde sein Truck von gayot.com unter die Top 5 der Food Trucks in den USA gewählt.
Mike D: „Der in LA geborene Roy steht für den einzigartigen globalen Anspruch und die Geschmacksvielfalt, die LA ausmacht, zumindest in einem kulinarischen Sinne. Er begeistert mich immer wieder mit seiner Fähigkeit, unterschiedliche Küchen neu zu erfinden, indem er sie mit Respekt vor ihrer Tradition darbietet, aber völlig neu zusammenstellt oder erfindet. Er arbeitet dabei so, wie es ein Hip-Hop-Produzent oder DJ macht: Er löst einen Bestandteil heraus, bindet ihn in einen neuen Zusammenhang ein, fügt einen Beat hinzu, ein paar Stimmen und macht daraus ein unglaubliches Mix Tape.“
Peter Coffin
Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und sind in zahlreichen bedeutenden Sammlungen zu sehen. Peter Coffin machte seinen ersten Hochschulabschluss 1995 an der University of California in Davis und studierte anschließend an der Carnegie Mellon University, wo er 2000 mit einem MFA abschloss. Zurzeit arbeitet Coffin mit Al Jaffee zusammen. Die Inspiration für diese Zusammenarbeit geht zurück auf seine persönliche Begegnung zu Studienzeiten mit der Modern-Dance-Choreographin Twyla Tharp. Ausgangspunkt für seine surrealen Kunstinstallationen ist oft die Kunstgeschichte. Sein Werk beschäftigt sich mit vorgefassten Meinungen über kulturelle Ideale und stellt etablierte Sichtweisen und Interpretationen in Frage.
ike D: „Peter ist ein Verrückter, ein Genie und Physiker/Witzbold, der für besondere Gelegenheiten immer einen wohltemperierten Scherz auf Lager hat.“
Will Fowler
Seine abstrakten Bilder beziehen sich auf den frühen Modernismus. Manchmal kann es Jahre dauern, bis ein Bild fertig ist, und oft enthält es dennoch dieselben Muster und Formen wie das vorherige Werk. Während der New York Armory Show im März 2010 waren Fowlers Bilder, die in David Kordanskys Galerie ausgestellt wurden, wahre Objekte der Begierde: Kordansky verkaufte 13 von ihnen in weniger als zwei Stunden. MoMA-Treuhänder David Teiger nahm gleich drei Bilder mit.
Mike D: „Ich habe Wills Arbeiten zum ersten Mal auf dem Stand von David Kordansky bei der Armory Show in New York City gesehen. Selbst in diesem Chaos waren seine systematischen, aber dennoch geistreich abstrakten Bilder dicht, fokussiert und aufrüttelnd. Sie haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Man kann sich seine Arbeiten immer wieder ansehen, denn sie haben eine Tiefe, die mehrmaliges Betrachten zwingend erfordert und immer wieder aufs Neue belohnt.“
Jonah Freeman & Justin Lowe
Seit 2008 arbeiten die in Los Angeles lebenden Künstler Jonah Freeman und Justin Lowe in verschiedenen Projekten zusammen. Ihre Installationen haben sie unter anderem bei Ballroom Marfa, in den Deitch Projekten, bei der Miami Art Basel und im Country Club in R.M. Schindler’s Buck House gezeigt. Mit seinem Werk manifestiert das Duo ein fiktionales Parallel-Universum – teils Diashow und Vortrag, teils Modenschau, teils Kunstinstallation, teils Rock’n’Roll Freakout. In dem ständig expandierenden narrativen Universum ihrer Arbeit haben sie eine Vielzahl von fiktionalen Produkten, Büchern, Magazinen, Filmen, Drogen, Charakteren und Plätzen angesammelt. Im weiteren Sinne könnte man ihr Werk als eine Art von „Expanded Cinema“ sehen, in dem die verschiedenen Elemente, aus denen ein narrativer Film entsteht, sich in separate, autonome Teile auflösen.
Mike D: „Ein Werk, das mit Wahrnehmung spielt, mit Zeit, mit Raum, mit Realität. Geschichte ist ohnehin von Natur aus revisionistisch. War der Zabriskie Point ein Platz oder ein Film oder beides? Sind sie Künstler aus Red Hook oder Laurel Canyon? Wenn sie eine Platte wären, wären sie Sweetheart of the Rodeo von den Byrds? Ich bin mir nicht sicher.“
Benjamin Jones
Neben Skulpturen, Bildern und Zeichnungen, die international in Galerien ausgestellt werden, hat Benjamin Jones unter anderem riesige Luftballons, Sneakers und Boardshorts entworfen. Er hat Musikvideos für M.I.A. und Beck animiert, Performances mit selbstgemachten Kostümen inszeniert und eine Vielzahl von Magazinen, Comics und Kunstbüchern produziert – alles, indem er auf der „Website-as-art“ (paperrad.org) herumbastelte, auf der auch eine beliebte Serie seiner computeranimierten Cartoons zu finden ist. Jones hat eine Ästhetik kreiert, die sowohl Handarbeit als auch Massenprodukt ist und die Cartoon-Charaktere, High Energy Techno Music, Meta-Graffiti, Fantasiewelten und erhabene Farbfelder verbindet.
Mike D: „Bens Werk kann leise sein, wenn sich animierte Bilder ohne Soundtrack bewegen. Aber es kann auch das lauteste Werk auf diesem Planeten sein. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass die Besucher von seiner Installation entweder restlos begeistert oder erschreckt sein werden – vielleicht auch beides.“
David Kramer
Er ist Mitbegründer von „Family Books“, einer Buchhandlung im Herzen der blühenden Kunstszene in Los Angeles. Seine humorvollen Streifzüge erzählen von einem „American Dream“ als Stein des Sisyphus. Kramers Arbeiten wurden in ganz Nordamerika ausgestellt, unter anderem im Whitney Museum of American Art, im Brooklyn Museum of Art, in der Galerie Pierogi 2000 (Brooklyn), im Feigen Contemporary (New York City) und in der RoeblingHall (New York City) sowie an verschiedenen Orten in Europa. Seine Videos, Installationen, Bilder und Zeichnungen persiflieren sein eigenes unerfülltes und grenzenloses Verlangen nach Dingen, die nur eine zeitweilige Erfüllung und Abwendung vom existentiellen Dasein bieten. Dinge, die schnell verbraucht sind, die weggeworfen und für wertlos erachtet werden, sobald
sie im Besitz des Künstlers sind.
Mike D: „Ich bewundere David Kramer für seinen Humor und seinen schon fast sarkastischen Ansatz. Ich bin gespannt auf seinen Beitrag zum AV CLUB.“
Lauren Mackler / Public Fiction
Lauren Mackler gründete 2010 Public Fiction in Los Angeles. Der physische Raum, ein Schaufenster in Highland Park, bietet die Möglichkeit, mit Installationen, Performances und Shows zu wechselnden Themen zu experimentieren. Die Publikation mit demselben Namen verbindet das Flüchtige aus diesen Experimenten mit Dingen, die außerhalb des Schaufensters und rund um Los Angeles zum selben Thema passieren.
Mike D: „Lauren Mackler ist ein Magnet für Kunsttalente der East Side von L.A. Ich wurde durch ihre Publikation Public Fiction auf sie aufmerksam. Was bei der Show zu sehen sein wird, wird weit über die Publikation hinausgehen und wahrhaftig die audio-visuellen Wirklichkeiten erforschen.“
Robert McKinley
Er ist Chef der Robert McKinley Creative Services (RMCS) sowie Mitinhaber der GoldBar in New York Citys Little Italy und der Surf Lodge in Montauk, New York. Robert McKinley gehört zu den führenden Anbietern von Hospitality-Design und -Branding. Seine Karriere begann in den Modehäusern von Tommy Hilfiger, Donna Karan und insbesondere von Giorgio Armani. Dort festigte sich schon früh seine Affinität zu anspruchsvollen Raumgestaltungen – unter anderem durch Projekte wie die Gestaltung von Einzelhandelsgeschäften, Event-Design, Konzepte und Produktionen. Das führte ihn schließlich dazu, Events für hochkarätige Kunden wie Yves Saint Laurent, Alexander McQueen, Stella McCartney, Ermengildo Zegna, Boucheron und viele andere zu kreieren.
Mike D: „Ich arbeite viel mit Robert zusammen und hänge oft mit ihm ab. Er hat viele Facetten und ist ein Garant für Überraschungen!“
Mike Mills
Er hat Musikvideos unter anderem für Moby, Yoko Ono und Air produziert. Air hat den fünften Song auf seinem Album „Talkie Walkie“ nach Mills benannt. Darüber hinaus hat Mike Mills als Grafikdesigner Promotionsmaterial und Plattencover beispielsweise für die Beastie Boys, Beck, Sonic Youth und Ol’ Dirty Bastard kreiert. Zudem hat er Grafiken für X-Girl und Marc Jacobs entworfen. Zurzeit produziert er seine eigene Poster- und Stofflinie unter dem Namen „Humans by Mike Mills“.
Mike D: „Mike ist ein wahrer Renaissancemensch: ein visueller Künstler, ein Filmemacher, ein Grafikdesigner, ein Musiker und jemand, mit dem ich schon persönlich zusammengearbeitet habe. Er macht alles mit Feuereifer und viel Herzblut.“
Takeshi Murata
Er schloss 1997 die Rhode Island School of Design mit einem B.F.A. in Film/Video/Animation ab. Takeshi Murata kreiert außergewöhnliche digitale Werke, die das Erlebnis von Animation neu gestalten. Das Spektrum seiner innovativen Herangehensweise und seiner sich ständig weiterentwickelnden Arbeitsprozesse reicht von aufwändigen computergestützten Animationen handgezeichneter Vorlagen bis hin zu anspruchsvollen Manipulationen von Mängeln, Fehlern und schadhaften Codes in der digitalen Videotechnologie.
Ob die Modifizierung von geeigneten Ausschnitten aus Kinofilmen (B Movies, alte Horrorfilme) oder die Kreation von Rorschach-ähnlichen Feldern aus stimulierenden Farben, Formen und Bewegungen – Murata produziert erstaunliche Visionen, die die Grenzen zwischen Abstraktion und Wiedererkennung neu definieren.
Mike D: „Takeshi Murata war ebenso wie Jim Drain und Ara Peterson in der Show der Forth Thunder Group, die Ideen, visuelle Kunstwerke, Atelierräume und sogar ein Musikprojekt miteinander teilten.“
Ara Peterson & Jim Drain
Die in Providence lebenden Künstler Ara Peterson und Jim Drain haben in den letzten zehn Jahren auf verschiedene Weise zusammengearbeitet. Beide sind Mitglieder der Forcefield-Gruppe, deren spannendes Projekt bei der Whitney Biennale 2002 eines der Hauptevents in neuer Kunst war. Die geodätischen Sphären entwickelten sie gemeinsam mit Eamon Brown während eines Arbeitsaufenthalts in der Mattress Factory in Pittsburg. Eine Sphäre wurde 2004 während der Lyon Biennale gezeigt, kuratiert von Bob Nikas. Einige Windräder waren Bestandteil der Wiggin Village Installation im Dezember 2004 im Moore Space in Miami, die von Larry Rinder kuratiert wurde. Eine kleinere Version des Kaleidoskops zeigte Greene Naftali erstmals 2003.
Mike D: “Ich bin total begeistert, die Windräder als einen wichtigen Teil des AV CLUB hier zu haben. Diese riesige, bewusstseinsverändernde Installation ist einer meiner Favoriten.“
Tom Sachs
Ein Bildhauer, der durch seine ausgefeilten Nachbildungen von modernen Objekten bekannt wurde, die alle Meisterwerke in Technik und Design sind. Vieles wird auf dem konzeptionellen Fundament dieser Skulpturen gemacht: wie Sachs die kapitalistische Kultur zerlegt, neu zusammensetzt, überspielt und wieder ausspuckt, so dass die Ergebnisse verändert und immer wieder verändert werden. Ebenso, wenn nicht sogar wichtiger, ist, wie er sein Werk „zeigt“. Auf praktischer Ebene heißt das, alles ist voller Nähte, Fugen, Schrauben – oder anders gesagt: Alles, was Materialien wie Schaumpappe und Sperrholzplatten zusammenhält, ist sichtbar. Nichts ist ausradiert, abgeschliffen oder unsichtbar gemacht. Auf einer eher philosophischen Ebene bedeutet das: Nichts, was Sachs macht, ist jemals fertig.
Mike D: „Tom Sachs zu präsentieren, ist eine ganz besondere Freude. Für mich schließt sich damit ein Kreis. Vor mehr als einem Jahrzehnt während eines heißen Sommers in New York City versammelte sich eine kleine Gruppe von uns, einschließlich Tom und mir, abends zum Abkühlen am Eisstand eines Freundes in Lower Manhattan. Wir wollten Musik hören, also fing Tom an, verschiedene Boxen zu bauen. So konnten wir der Musik lauschen, während wir Wassereis, gute Gesellschaft und die Szenerie genossen. Eine dieser Boxen, benannt nach dem Eisstand ‚Guru’, ist in der Show zu sehen. Die Boxen wurden im Lauf des Sommers immer größer und ausgereifter und schließlich baute Tom einen Giganten, der jetzt zu sehen, fühlen und hören sein wird.“
Sage Vaughn
„Wildlife“ und „Wildlives“ sind seine Welt. Umher schwirrende leuchtend bunte Schmetterlinge, dazu seltsam gekleidete Kinder – das ist ein interessantes Thema. Und da ist definitiv ein Gefühl der Spannung zwischen den natürlichen und unnatürlichen Elementen in diesen Bildern. Sage Vaughn hatte viel beachtete Solo-Ausstellungen in New York, Los Angeles, Genf und London. Darüber hinaus hat er an der Illustration eines Musikvideos mit RZA und John Frusciante für die N.A.S.A. unter dem Titel „Way Down“ mitgewirkt.
Mike D: „Sage ist ein Maler, von dem ich ein Fan bin. Ich bin immer begeistert, wenn ich ein neues Werk von ihm sehe. Er hat die Fähigkeiten, die Fantasie und den Humor.“
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