Maybach auf der IAA 2007 – individuelle Eleganz und souveräne Automobiltechnik
Stuttgart/Frankfurt
11.09.2007
Maybach 62 S: Die stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine der Welt
  • Der Maßstab im Bau von Highendluxus-Automobilen
  • Großzügiges Platzangebot, einzigartiger Komfort und überlegene Leistung
  • Speziell für Fahrten mit Chauffeur entworfen
Der Typ 62 S, der seit 2006 als vierte und jüngste Maybach Variante lieferbar ist, bietet sowohl einzigartigen Reisekomfort, den vor allem die Passagiere im großzügigen Fond der Highend-Luxuslimousine genießen, als auch überlegene Motorleistung. Wie der Typ 57 S ist er mit dem weiterentwickelten, kraftvollen Zwölfzylindermotor mit 450 kW/612 PS ausgerüstet und darf damit als die weltweit stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine gelten. Denn der Typ 62 S ist besonders für Fahrten mit Chauffeur entworfen und erfüllt höchste Ansprüche hinsichtlich Raum, Komfort und Dynamik. Raum und Komfort bedeuten entspanntes Reisen, Dynamik bedeutet Zeitersparnis – in der heutigen Zeit Eigenschaften mit hoher Wertschätzung. 
Äußerlich unterscheidet sich der Maybach 62 S vom Modell 62 durch optische Akzente. Besonders auffällig sind wie beim Typ 57 S die modifizierte Front mit einer weiterentwickelten, kraftvollen Kühlergestaltung, die prägnanten 20-Zoll-Speichenräder sowie das überarbeitete Design der Leuchteinheiten. Ebenfalls wie das Modell 57 S wird auch der Maybach 62 S monochrom lackiert. 
Stilsicher drückt Maybach die Symbiose aus extravagantem Luxus und herausragendem Komfort auch im Innenraum des 62 S aus. Hier wurden hochwertige Materialien in Maybach-typischer Manier handwerklich perfekt zu einer bewusst eigenständigen und besonders exklusiven Optik verarbeitet. Sorgfältig aufeinander abgestimmte Applikationen von edlem Klavierlack und sportlichem Carbon schaffen eine Atmosphäre von exklusiver Eleganz. Eine neu gestaltete, wertvolle Lederausstattung setzt zusätzlich auffällige und gleichzeitig geschmackvolle Akzente. 
Im Gegensatz zum eher sportiv ausgelegten Selbstfahrer-Modell 57 S, das straffer abgestimmt ist, haben die Maybach-Techniker bei den 62 S die Federwege in vollem Umfang erhalten. Damit erzielen sie exzellenten Fahrkomfort, der wohl kaum zu übertreffen ist. Obwohl das Fahrwerk hinsichtlich Komfort die absolute Spitze im Automobilbau markiert, bietet es gleichzeitig hohes dynamisches Potenzial, mit dem die Leistung jederzeit sicher auf die Straße gebracht wird – den Maybach-Entwicklern ist es damit gelungen, diese unterschiedlichen Anforderungen harmonisch in Einklang zu bringen.
Üppiges Platzangebot und First-Class-Komfort
Basis für außergewöhnlichen Komfort ist das üppige Platzangebot des 2,68 Meter langen Innenraums der Repräsentations-Limousine. Insbesondere die Fondpassagiere dürfen sich als Hauptpersonen im gesamten Fahrzeug fühlen und die Vorzüge eines komfortablen Salons auf Rädern genießen. Zwei großzügige Einzelsitze laden zum Platz nehmen ein.
Als Clou ermöglichen in den Modellen Maybach 62 und Maybach 62 S die eleganten Einzelsitze im Fond auch groß gewachsenen Personen eine einzigartige Liegeposition, die Reisende sonst nur von den First-class-Fauteuils moderner Passagierjets kennen. Ruft der Fondpassagier die vorprogrammierte Ruhestellung per Tastendruck ab, neigt sich die Rückenlehne langsam um bis zu 47 Grad nach hinten; gleichzeitig schwenken eine Unterschenkelauflage und eine Fußstütze nach vorne. So kann er die Reise in einer sehr entspannenden Ruhelage genießen. Selbstverständlich lässt sich der Sitz ganz einfach an das ganz persönliche Komfortgefühl des Passagiers anpassen. Folgende individuelle Einstellungen sind möglich:
  • Die Längseinstellung des Fondsitzes lässt sich um bis zu 135 Millimeter verändern.
  • Die Rückenlehne nimmt je nach individueller Einstellung einen Neigungswinkel zwischen 25 und 47 Grad ein.
  • Die Kopfstütze ist in der Höhe um 115 Millimeter, in Längsrichtung um 60 Millimeter und in der Neigung um 25 Grad einstellbar. Ihre Seitenwangen sind ebenfalls individuell einstellbar, um in der Ruheposition den Seitenhalt des Kopfes zu verbessern.
  • Das Sitzkissen verlängert sich auf Wunsch um bis zu 60 Millimeter und kann in der Neigung von14 bis 24 Grad variiert werden.
  • Die Oberschenkelauflage lässt sich in Längsrichtung um 85 Millimeter variieren.
  • Die Unterschenkelabstützung ist mit einem zweistufigen Teleskop ausgestattet, das eine Längseinstellung um bis zu 240 Millimeter ermöglicht. In der Neigung ist die Unterschenkelauflage um bis zu 75 Grad schwenkbar.
  • Die Fußstütze ist individuell im Winkel bis zu 110 Grad einstellbar.
Sieben Elektromotoren bringen dieses technische Meisterwerk in Position – je nach Bedien- Befehl arbeiten drei von ihnen gleichzeitig. Ein elektronisches Steuergerät überwacht den komplexen Bewegungsablauf und regelt die logische Abfolge. Die Kinematik der einzelnen Sitzkomponenten ist so programmiert, dass der Körper – einschließlich der Unterschenkel und der Füße – auch in Stellungen zwischen normaler Sitz- und maximaler Ruheposition stets vollständig abgestützt wird.
Die Memory-Funktion erleichtert die Bedienung der komfortablen Ruhesitze, denn mit ihrer Hilfe lassen sich jeweils fünf individuelle Sitzpositionen speichern. So genügt ein einziger Tastendruck und der Fondsitz passt sich dem persönlichen Komfortbedürfnis an.
Aufwendiges Integralsystem mit crashaktiver Rückenlehne für hohe Sicherheit
Selbstverständlich bieten auch die Ruhesitze des Maybach 62 und 62 S neben einem Maximum an Komfort auch ein Höchstmaß an Sicherheit – in jeder Position. Das Rückhaltesystem mit Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und Sidebag ist in die Rückenlehnen integriert, sodass die Fondpassagiere auch in Ruhelage bestmöglich geschützt sind. Weitere Merkmale der Sicherheitsausstattung sind eine crashaktive Lehne, die sich bei einem Frontalaufprall aus der Ruhelage aufrichtet, und die Straffer an den Gurtschlössern, die beim Crash zusätzlich auch den Beckengurt straff ziehen.
Das Panoramadach wird auf Knopfdruck durchsichtig
Eine besondere Attraktion und Highlight im Fond der Modelle 62 und 62 S ist zweifellos das einzigartige, auf Wunsch erhältliche elektrotransparente Panoramadach. Mit seiner eleganten Kassettenstruktur wölbt es sich wie eine Glaskuppel über die Fondpassagiere und bietet ihnen eindrucksvolle Möglichkeiten zur individuellen Lichtgestaltung. Während das Dach normalerweise den Blick nach draußen auf den Himmel freigibt, wird es auf Knopfdruck undurchsichtig und filtert das einfallende Licht zu einem angenehmen diffusen Glanz. Diesen Effekt ermöglicht eine im Glas integrierte Flüssigkristallfolie aus elektrisch leitfähigem Polymerkunststoff, deren Kristalle sich unter Wechselstrom so ordnen, dass die Scheibe durchsichtig wird und auf ihrer gesamten Fläche Tageslicht in den Fondraum des Maybach 62 und 62 S durchlässt. Sobald die elektrische Spannung abgeschaltet wird, verlieren die Flüssigkristalle ihre Klarglasordnung und streuen das Licht in alle Richtungen; die Scheibe wird dadurch undurchsichtig. 
Beim Panoramadach sind zudem im vorderen Teil auf einer Fläche von rund einem halben Quadratmeter 30 Solarzellen untergebracht, die Sonnenlicht in elektrische Energie umwan-deln und mit einer Leistung von bis zu 63 Watt das Lüftungsgebläse der Klimaanlage des Maybach 62 und 62 S betreiben. Der Solarstrom fließt, sobald der Luxuswagen parkt, und sorgt dafür, dass permanent frische Luft durch den Innenraum zirkuliert. Bei allen anderen Dachvarianten gibt es diese Einrichtung auf Wunsch.
Das Licht wird zum Gestaltungselement
Als Gestaltungselement im Interieur der Maybach-Modelle setzen die Designer auch das Licht ein. Neben einer Vielzahl von Leuchten, die sich automatisch beim Öffnen der Türen einschalten oder auf Knopfdruck als Leselicht dienen, bietet ein Deckenfluter eine so genannte Ambientebeleuchtung: Sie erzeugt ein angenehmes, indirektes Licht, das bei Dunkelheit auch während der Fahrt aktiviert bleibt und für eine besondere Stimmung sorgt. 
Die Hauptattraktion dieses aufwändigen Beleuchtungskonzepts ist aber zweifellos der elektrisch angetriebene Schiebehimmel des auf Wunsch für den Maybach 62 und 62 S lieferbaren Panoramadachs. Seine Elektrolumineszenzfolie (Leuchten ohne Temperaturerhöhung) lässt sich in geschlossenem Zustand einschalten und sendet dann über ihre gesamte Fläche ein angenehmes diffuses Licht aus. Mit einem Potenziometer in der Fondmittelkonsole können die Fondpassagiere die Leuchtstärke stufenlos dimmen. 
Trennwand mit elektrisch schaltbarer Transparenz
Da die Typen 62 und 62 S konsequent als Chauffeur-Limousine konzipiert wurden, können sie auf Wunsch mit einer Trennwand ausgerüstet werden. Die einzigartigen Platzverhält-nisse im Fond bleiben selbstverständlich auch dann erhalten. 
Der untere Teil der Trennwand besteht aus einer Aluminium-Konstruktion in Sandwich-Bauweise, verkleidet mit Leder und Elementen aus Edelholz oder Carbon, den oberen Teil bildet eine Verbund glasscheibe, die sich per Elektromotor absenken lässt. Überdies bietet das Glas die gleiche technische Besonderheit, die auch das Panoramadach auszeichnet: Elektrotransparenz. Dank einer im Glas eingebetteten Flüssigkristallfolie wird die Trennscheibe auf Knopfdruck undurchsichtig. 
Damit die Fondpassagiere und der Chauffeur auch bei geschlossener Scheibe miteinander kommunizieren können, gehört eine Gegensprechanlage zum Lieferumfang der Luxuslimousinen mit Trennwand.
Zwei separate Systeme sorgen für vorbildliches Klima
Nicht allein das luxuriöse Ambiente mit dem üppigen Platzangebot, sondern auch Geräusch- und Klimakomfort sorgen an Bord der Highend-Limousine für Fahrgenuss auf außerge-wöhnlich hohem Niveau.
Um das geräumige Interieur wirksam zu klimatisieren, verwendet Maybach ein Klimatisierungssystem, das seinesgleichen sucht und stattet die Highend-Luxuslimousine mit zwei der modernsten Klimaautomatiken aus – eine für den vorderen Bereich und eine zweite speziell für den Fond, wobei die Fondklimaanlage zusätzlich vom Chauffeur über das Bediengerät in der Mittelkonsole vorn bedient werden kann.
Dank hoher Leistungsfähigkeit und intelligenter Steuerung bietet das System sowohl den zwei Passagieren auf den vorderen Sitzen als auch den beiden auf den opulenten Fond-Plätzen die Möglichkeit, die Klimaanlage individuell einzustellen und zu programmieren. Im Automatik-Modus steuert das System diese Vier-Zonen-Klimatisierung selbsttätig und sorgt dafür, dass die einmal eingestellte Wunschtemperatur an jedem Sitzplatz möglichst zugfrei konstant bleibt. Die persönlichen Klima-Einstellungen des Fahrers und seiner Passagiere werden automatisch dem jeweiligen elektronischen Zündschlüssel des Maybach zugeordnet und gespeichert.
Beide Systeme arbeiten sensorgesteuert je nach Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Schadstoffgehalt der Außenluft; stündlich können beide Klimaanlagen bis zu 750 Kubikmeter Frischluft durch den Innenraum des Luxuswagens zirkulieren lassen – technologisch gesehen ein Spitzenwert der Pkw-Klimatisierung.
Ist der Maybach 62 oder der Maybach 62 S mit einer Trennwand ausgestattet, sind die Luftdüsen in den B-Säulen und in den hinteren Dachverkleidungen mit zusätzlichen Gebläsen ausgerüstet, um auch bei geschlossener Trennscheibe im Fond ein angenehmes Klima zu gewährleisten.
Multikonturlehne für sanfte Rückenmassage auf Knopfdruck
Zur weiteren Steigerung des Sitzkomforts tragen in allen Maybach-Limousinen pneumatisch einstellbare Luftkissen in der Rückenlehne und eine programmgesteuerte Massagefunktion bei. Nach Druck auf die Taste „Pulse“ füllt oder leert sich das mittlere Luftkissen im Lendenbereich in genau definierter Zeitfolge und mit wechselnder Intensität, die nach Erkenntnissen von Orthopäden die Rückenmuskulatur entlastet und den Stoffwechsel der Bandscheiben fördert. Die sanfte Rückenmassage dauert jeweils acht Minuten und kann jederzeit wiederholt werden.
Auf Wunsch stattet Maybach die Sitze zusätzlich mit einer aktiven Sitzbelüftung aus: Acht Mini-Ventilatoren in jedem der beiden Fahrer- und Fondsitze lassen Luft gleichmäßig aus der Perforation in der Sitzoberfläche strömen. Dank einer ausgeklügelten Luftführung kühlt die ausströmende Luft die Kontaktflächen der Passagiere auf den Sitzen und sorgt für ein angenehmes Sitzklima. Die Luftgeschwindigkeit ist in drei Stufen regulierbar.
Alternative Sitzkonfiguration für den Fond
Für Kunden, die mit bis zu drei Passagieren auf den hinteren Sitzen reisen wollen, bietet Maybach auf Wunsch eine alternative Sitzkonfiguration mit einem dritten Sitz in der Mitte des Fonds. Bei dieser Ausführung bleiben die beiden luxuriösen Einzelsitze erhalten und werden durch einen zusätzlichen Sitzplatz anstelle der serienmäßigen Mittelkonsole ergänzt. Das Rückenteil dieses dritten Sitzplatzes ist so angeordnet, dass stets hoher Sitzkomfort für drei Personen garantiert ist. Die üblicherweise in der Mittelkonsole untergebrachten Bedien-Elemente und Regler für die Steuerung des Vorhangs, des Lichts und der Entertainment-Einrichtungen sind beim Dreisitzer-Fond im Schubfach der Mittelkonsole integriert. 
Ein stabiler Arbeitsplatz mit feiner Edelholz-Oberfläche
Weil ein Maybach seinem Besitzer nicht nur als repräsentative und komfortable Luxuslimousine, sondern manchmal auch als rollendes Büro dient, haben die Sindelfinger Ingenieure für beide Fondsitze je einen Klapptisch entwickelt und nutzten dabei die Erfahrungen ihrer Kollegen aus der Flugzeugindustrie. Als Werkstoff dient aus dem Vollen gearbeitetes Aluminium. Die Tischflächen sind zweigeteilt und an der Oberseite mit Edelholz oder Carbon verkleidet; die Unterseiten werden mit Nappaleder bespannt. Beide Klapptische (im Maybach 62 und 62 S serienmäßig) sind sowohl in Längsrichtung als auch in der Neigung stufenlos einstellbar und eignen sich als Ablagefläche, als Schreibtisch oder als Unterlage fürs Notebook. Sie werden Platz sparend in speziellen Fächern auf beiden Seiten der Fondmittelkonsole untergebracht und lassen sich bequem an einer Lederschlaufe herausziehen und aufklappen. 
Entertainment und Kommunikation auf modernstem Stand
Die Fondkonsole ist in allen Maybach-Modellen der Mittelpunkt für Unterhaltung, Kommunikation und Genuss. Eine Vielzahl von Ablagefächern erleichtert den Fondpassagieren die Unterbringung großer und kleiner Gegenstände. Allein die aufwendig gestalteten Innenverkleidungen der Türen bieten zehn Staufächer (Maybach 57 und 57 S: acht), deren Deckel auf Knopfdruck sanft aufklappen. Das Kernstück des Ablage- Konzepts im Fond der Luxuslimousinen ist jedoch die multifunktionale Mittelkonsole zwischen den Sitzen.
Hier haben die Maybach-Ingenieure auch alles zusammengefasst, was der Unterhaltung und dem Genuss der Fondpassagiere dient: DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, bis zu zwei Telefonanlagen, Kühlfach mit eigenem elektrischem Kompressor sowie ein intelligentes System, das Gläser und Champagnerflasche sicher in Position hält. Die eigens für den Maybach gestalteten Sektkelche aus Sterlingsilber werden durch Klammern gehalten, die sich beim Abstellen der Gefäße automatisch über deren Fuß legen. Hebt der Fondpassagier den Kelch leicht an, lösen sich die Halteklammern wieder.
Außerdem enthält die Fondmittelkonsole verschiedene Ablagefächer und ein Tastenfeld mit den Bedienelementen für die Zentralverriegelung, die Innenbeleuchtung, die Gegensprechanlage (bei Ausstattung des Maybach 62 oder 62 S mit Trennwand) und die Vorhänge der Heck- und hinteren Seitenscheiben. Steckkontakte für den Anschluss eines Camcorders, MP3-Players oder für Videospiele sind ebenfalls vorhanden.
Damit die Passagiere im Fond jederzeit über die aktuelle Fahrgeschwindigkeit, die Außen-temperatur und die Uhrzeit informiert sind, entwickelten die Ingenieure drei formschöne Rundinstrumente, die sie in einer Querbrücke am Dachhimmel der Highend-Luxuslimousine installierten. Ebenso können die Fondpassagiere von ihren komfortablen Plätzen aus das Navigationssystem ablesen und bedienen, das dank modernster Empfangstechnik höchste Genauigkeit in der Positionsbestimmung garantiert. 
Ruhe zählt – geringste Geräusche sind das Ziel
In allen Fahrsituationen genießen die Maybach-Passagiere wohltuende Ruhe, die entscheidend zum erholsamen und entspannten Reisen beiträgt. Denn auch beim Thema Geräuschkomfort glänzen die Highend-Luxuslimousinen mit Spitzenleistungen, die durch akribische Maßnahmen und hohe Ingenieurkunst erzielt wur den. Beispielsweise vermindern aufwendige Dichtungssysteme an den Fugen der Karosserie anbauteile selbst bei hoher Geschwindigkeit wirksam die Entstehung von Windgeräuschen in den Spalten. Umfangreiche Dämmmaßnahmen verhindern zudem das Durchschallen möglicher Windgeräusche in den Innenraum. Dazu zählen die umlaufenden Dichtungsprofile an den Türen sowie die zusätzlichen Dichtungen zu den vorderen Kotflügeln und zu den Dachsäulen.
Maßgeblichen Anteil an dem hohen Geräuschkomfort hat aber auch die aufwendige Glastechnik: Die Seitenscheiben der Highend-Luxuswagen zeichnen sich durch ein speziell für Maybach entwickeltes Verbundglas aus, in dessen Zwischenschicht vier Kunststofffolien eingearbeitet sind. Eine dieser Folien ist akustisch wirksam und bewirkt im Innenraum eine erhebliche Geräuschdämpfung. Die Seitenverglasung der Maybach Limousinen hat eine Gesamtdicke von 7,2 Millimetern – das sind 2,2 Millimeter mehr als bei konventionellen Verbundscheiben. Ein Nebeneffekt dieser aufwendigen Seitenverglasung ist die höhere Einbruchsicherheit: Das Verbundglas erschwert das gewaltsame Einschlagen der Scheiben erheblich. Auch die Front- und Heckscheibe enthalten akustisch wirksame Kunststofffolien. Hier beträgt die Scheibendicke insgesamt jeweils 6,2 Millimeter. Ergebnis der Maßnahmen: Himmlische Ruhe – gewiss ein Gewinn in der heutigen Zeit.
Sicherheit: Insassenschutz mit zehn Airbags
Die vorbildliche Sicherheitstechnik der Highend-Luxuswagen umfasst neben einer aufwendig entwickelten Karosseriestruktur insgesamt zehn Airbags – zwei adaptive Airbags mit zweistufigen Gasgeneratoren für die Frontpassagiere, vier Sidebags sowie jeweils zwei großflächige Windowbags an jeder Seite des Innenraums. Die Dreipunktgurte mit Komfortautomatik, Leistungsgurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern sind in die Sitze integriert und können dadurch in jeder Position ihre volle Schutzwirkung entfalten.
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Allner
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