Zentrale der Daimler AG beteiligt sich an Initiative "Respekt! - Kein Platz für Rassismus"
Stuttgart
23.03.2012
  • „Respekt!“-Schild am Standort Möhringen als öffentliches Zeichen für Fairness und Toleranz.
  • Enthüllung im Beisein von Box-Champion Wladimir Klitschko
  • Wladimir Klitschko: „Gegenseitiger Respekt schafft immer auch Fairness. Deshalb ist Respekt im Boxsport eine der wichtigsten Grundregeln.“
  • Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars „Wir schätzen die Vielfalt, die unsere Beschäftigten an persönlichen Eigenschaften, Talenten und Fähigkeiten mitbringen. Diese Vielfalt ist eine unverzichtbare Basis für unseren Unternehmenserfolg.“
  • Jörg Spies, Betriebsratsvorsitzender der Daimler Zentrale: „Das "Respekt!" - Schild ist ein klares Zeichen, dass Intoleranz und Rassismus bei uns keinen Platz haben. Das Miteinander verschiedener Nationalitäten am Arbeitsplatz und gegenseitiges Verständnis sind bei Daimler gelebter Alltag. “
Stuttgart – Internationalität und Vielfalt sind Teil der Unternehmenskultur von Daimler: In Deutschland arbeiten Menschen aus mehr als 120 Ländern zusammen; weltweit beschäftigt Daimler mehr als 140 Nationalitäten. Um ein öffentliches Zeichen für Fairness und Toleranz zu setzen, beteiligt sich neben vielen Werksstandorten auch die Zentrale der Daimler AG an der bundesweiten „Respekt!“-Kampagne.
Heute wurde das Erkennungszeichen der Initiative, ein Schild mit der Aufschrift: „Respekt! – Kein Platz für Rassismus“, am Haupteingang des Standorts Möhringen angebracht. Unterstützt wurde die Aktion von Wladimir Klitschko, WBA/IBF/WBO/IBO-Schwergewichts-Weltmeister, Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars, Jörg Spies, Betriebsratsvorsitzender der Daimler Zentrale, sowie Lutz Wittig, Personalleiter der Daimler Zentrale.
Die Aktion gegen Intoleranz, Rassismus und Ausgrenzung kommt ursprünglich aus dem Sport und wird nun in die Betriebe getragen. Sie setzt sich für Fairness im Umgang miteinander ein - nicht nur auf dem Sportplatz und im Stadion, sondern auch in der Fabrik und im Büro.
Wladimir Klitschko, Markenbotschafter von Mercedes-Benz, unterstützt die Beteiligung der Daimler Zentrale am Standort Stuttgart-Möhringen an der „Respekt“ –Kampagne. Zum Abschluß einer Betriebsversammlung am Vormittag machte der Schwergewichts-Weltmeister im Dialog mit den Daimler Beschäftigten deutlich, dass Fairness am Arbeitsplatz genau so wichtig ist wie im Sport.
Wladimir Klitschko: „Gegenseitiger Respekt schafft immer auch Fairness. Deshalb ist Respekt im Boxsport eine der wichtigsten Grundregeln“. Er ergänzte: „Respekt vor dem anderen sollte sich aber nicht nur aufs Boxen beschränken, sondern ist natürlich eine allgemein gültige Forderung für ein besseres Miteinander. Deshalb unterstütze ich auch mit großer Freude die ‚Respekt!’ –Kampagne bei Daimler.“
Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars, sagte anlässlich der Aktion: „Wir schätzen die Vielfalt, die unsere Beschäftigten an persönlichen Eigenschaften, Talenten und Fähigkeiten mitbringen. Diese Vielfalt ist eine unverzichtbare Basis für unseren Unternehmenserfolg und wird vom unternehmensweiten Diversity–Management von Daimler bewusst gefördert.“
Jörg Spies, Betriebsratsvorsitzender der Daimler Zentrale: „Das ‚Respekt!’ - Schild ist ein klares Zeichen, dass Intoleranz und Rassismus hier keinen Platz haben. Das Miteinander verschiedener Nationalitäten am Arbeitsplatz und gegenseitiges Verständnis sind bei Daimler gelebter Alltag. Es gibt im Unternehmen viele Beispiele von Familien, die vor über 40 Jahren zu uns gekommen sind um mit uns gemeinsam den Erfolg von Daimler zu ermöglichen. Ihre Kinder tragen heute in der Führung des Unternehmens an vielen Stellen Verantwortung für die Zukunft und das ist auch gut so“.
An der Initiative „Respekt! – Kein Platz für Rassismus“ beteiligen sich neben der Daimler-Zentrale bisher auch die Mercedes-Benz Werke in Untertürkheim, Sindelfingen, Rastatt, Gaggenau, Wörth, Kassel, Berlin und Hamburg sowie das Global Logistics Center Germersheim.
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