Die Daimler AG unterstützt die weltweit erste virtuelle Klimakonferenz „Klima 2008”
Stuttgart / Hamburg
,
31.10.2008
  • CO2-neutrale Veranstaltung via Internet
  • Erste globale Klimakonferenz mit Beteiligung der Öffentlichkeit
  • Daimler als Partner mit eigenen Gesprächsforen und Live-Chat zum Thema nachhaltige Mobilität
Mit der „Klima 2008“ startet die Hochschule für angewandte Wissenschaft in Hamburg am 3. November unter www.klima2008.net die welweit erste virtuelle Klimakonferenz. Daimler unterstützt die Veranstaltung mit eigenen Gesprächsforen und einem Live-Chat zum Thema nachhaltige Mobilität. „Als innovatives Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung für den Klimaschutz bewusst. Deshalb gestalten wir einerseits unsere Produkte und Herstellungsprozesse möglichst umweltschonend. Andererseits wollen wir die sachliche Diskussion zu Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels weiter fördern“, sagte Prof. Herbert Kohler, Umweltbevollmächtiger der Daimler AG. „Deshalb unterstützen wir die "Klima 2008“, die als erste internetbasierte Klimakonferenz mit einem interessanten Medienansatz die Klimaforschung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht und zur Diskussion mit Experten einlädt."
Daimlers Strategie für eine nachhaltige Mobilität
Die Daimler AG bündelt in ihrer Strategie, der „Roadmap zu nachhaltiger Mobilität“, alle Aktivitäten um Ressourcen zu schonen und Emissionen zu minimieren. Dies umfasst die Optimierung der Fahrzeuge mit modernsten Verbrennungsmotoren, die weitere Effizienzsteigerung durch bedarfsgerechte Hybridisierung und das emissionsfreie Fahren mit Brennstoffzellen- und Batteriefahrzeugen.
Für die Daimler AG bedeutet Umwelt- und Klimaschutz jedoch mehr als die Reduktion von Kraftstoffverbrauch und Emissionen. Vielmehr betrachtet das Unternehmen die Umweltverträglichkeit eines Fahrzeuges über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Hierzu wurde unter dem Leitgedanken „Design for Environment“ ein ganzheitlicher Ansatz für eine umweltgerechte Produktentwicklung konzipiert. „Design for Environment“ verringert damit im Prozess der Fahrzeugentwicklung ganzheitlich die Umweltauswirkungen mit der Zielsetzung: so sauber wie möglich, so effizient wie möglich, von der Entwicklung eines Fahrzeuges über dessen Produktion und Nutzung bis hin zu seiner Entsorgung und Wiederverwertung.
Für die vielfältigen Anforderungen an die Mobilität von morgen bietet Daimler intelligente modular einsetzbare Antriebstechnologien an, die je nach Fahrzeugklasse, Einsatzprofil sowie Kundenwunsch einzeln oder kombiniert eingesetzt werden können. Zudem engagiert sich Daimler für den Einsatz von sauberen und alternativen Kraftstoffen wie „SunDiesel“, einem Biokraftstoff der zweiten Generation, der aus biogenen Reststoffen gewonnen wird und damit nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittel- und Futtermittelproduktion steht.
Die „Klima 2008“
„Konferenzen zum Klimawandel gibt es viele – Klima 2008 ist anders!“. Nach diesem Motto haben die Initiatoren eine Konferenz ins Leben gerufen, bei der jeder Interessent Fragen stellen kann und diese auch beantwortet bekommt. Dazu baut die Klima 2008 neben den über 100 rein wisenschaftlichen Beiträgen auf die „Web 2.0“ Technologie, um durch Diskussionsforen, 30-Minuten-Live-Chats und Podcasts ein weltweites Publikum zu erreichen. Die Schirmherrschaft für das Projekt, das von der UNESCO in die UN- Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aufgenommen wurde, übernehmen die Bundesbildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan, der Direktor des UN-Umweltprogramms Achim Steiner und Fürst Albert von Monaco II.
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