Setra präsentiert neuen Reisebus TopClass S 417 im Spielerparadies
Las Vegas/Neu-Ulm
01.03.2010
  • Busmarke der Daimler AG auf der UMA Expo 2010 in Las Vegas, Nevada
  • Reisebus in US-Variante mit über 30 Neuheiten
  • Holger Suffel: „Führungsposition im Premiumsegment wird ausgebaut“
Las Vegas/Neu-Ulm – Nach der umfangreichen Modellpflege der neuen Setra TopClass 400 in Europa zeigt die Marke Setra auf der diesjährigen Fachmesse UMA Motorcoach Expo in Las Vegas, Nevada, vom 23. bis 27. Februar 2010 die über­arbeitete US-Version Setra TopClass S 417. Durch die enge Kooperation der Bereiche Vertrieb, After Sales, Entwicklung, Design und Produktion vereint die Busmarke der Daimler AG mit über 30 Neuheiten ein Maximum an Innovationen mit einem Minimum an sichtbaren Veränderungen.
Für Holger Suffel, Leiter Sales, Marketing, Service und Parts von Daimler Buses, ist die weitere Steigerung der Markenwerte einer der bedeutendsten Aspekte dieser umfangreichen Modellpflege: „Mit der weiterentwickelten Setra TopClass S 417 spielen wir einmal mehr eine Vorreiterrolle in den Bereichen Technik, Komfort und Sicherheit und können unsere Führungsposition im Premiumsegment in den USA und Kanada noch weiter stärken und ausbauen.“
Thema Sicherheit auch in USA oberste Priorität
An erster Stelle des Konzeptes zur Weiterentwicklung stand das Thema Sicherheit, die durch den neuen Setra TopClass S 417 bisher in Nordamerika nicht gekannte Dimensionen aufzeigt. So wird das 13,67 Meter lange Fahrzeug zu­künftig mit einem Front Collision Guard (FCG) als passives Sicherheitselement ausgestattet. Auch Elemente der aktiven Sicherheit wurden verbessert. Ein Beispiel dafür ist ein neues Lichtelement in der Frontpartie, das beim Abbiegen des Fahrzeuges den vorausliegenden Kreuzungsbereich ausleuchtet. Zudem ist der Dreiachser nun mit Licht- und Regensensoren ausgerüstet. Das neu integrierte Abbiegelicht sowie die Anhebung des Böschungswinkels tragen dazu bei, dass die Frontpartie des Setra TopClass S 417 mit nun integriertem Kennzeichenfeld einen noch „freundlicheren“ Ausdruck erhält. An den Seitenpartien des Setra TopClass S 417 sorgen neue „Docking Lights“ für eine bessere Ausleuchtung des Umfeldes. Durch ein neues Klappenkonzept mit gewichtsoptimierter Struktur konnten die Ingenieure bei der Modellpflege des Reisebusses bis zu 70 Kilogramm am Gesamtgewicht des Fahrzeuges einsparen.
Setra TopClass S 417 erfüllt Abgasnorm EPA 10
Die Setra TopClass S 417 erfüllt die amerikanische Abgasnorm EPA 10 für Stickoxide und Russpartikel. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einem Allison Automatik­getriebe vom Typ WTB 500. Auf Wunsch ist auch das automatisierte Zwölf-Gang-Getriebe ZF-AS tronic erhältlich.
Im Interieur wartet das mit 56 Sitzplätzen ausgestattete Ausstellungsfahr­zeug auf der Show in Nevada mit einer Vielzahl an Weiterentwicklungen auf und macht das Reisen nun noch bequemer und komfortabler. Große Nutznießer der umfangreichen Modellpflege sind auch die Fahrer, die sich durch einige exklusive Neuheiten an ihrem Arbeitsplatz im Setra TopClass S 417 nun noch wohler fühlen werden. Dazu gehören ein lederbezogenes Multi­funktions­lenkrad mit integrierten Tasten­funktio­nen sowie das neue Kombi­instrument in übersichtlicher 3D-Optik mit Multi­funk­tions­anzeige.
Setra S 417: Rund 890 Einheiten seit 2003 gebaut
Im Jahre 2003 wurde die amerikanische Version der europäischen Reisebus­Generation TopClass 400, der S 417, auf der UMA Expo 2003 in Orlando, Florida, zum ersten Mal auf einer amerikanischen Fachmesse präsentiert.
Das Fahrzeug wurde aus dem europäischen Konzept der TopClass 400 entwickelt und mit einer Breite von etwa 2,60 m und einer Länge von ca. 13,7 m den Anfor­derungen des nordamerikanischen Marktes angepasst. Weitere typische Merkmale sind der einzelne Einstieg vorne sowie fünf Positionslichter über der geteilten Front­scheibe.
Seit der erfolgreichen Markteinführung konnten bereits rund 890 Einheiten des Luxus-Reisebusses für die USA, Kanada und Mexiko gebaut werden. Der Markt­anteil im Premiumsegment beträgt damit rund 30 Prozent. Setra Omnibusse werden in Nordamerika, ebenso wie die Marken Orion und Dodge Sprinter, unter dem Dach von Daimler Buses North America (DBNA) vertrieben. Firmensitz ist in Greensboro, North Carolina.
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