Mercedes-Benz SL: Ein internationales Erfolgsmodell
Stuttgart
10.04.2012
  • Exporte spielen für alle SL-Baureihen eine wichtige Rolle
  • Für zahlreiche Auslandsmärkte entstehen Sondermodelle
  • Historische Mercedes-Benz Sportwagen sind wertvolle Anlageobjekte
Stuttgart – Elegant und schnell, atemberaubend schön und technisch innovativ: Die Sportwagen der SL-Klasse sind seit 60 Jahren attraktive Botschafter der Marke Mercedes-Benz – und das in aller Welt. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt mit den Siegen des 300 SL Rennsportwagen (W 194) auf den internationalen Rennpisten im Jahr 1952. Dessen Faszination nehmen die Serienfahrzeuge 300 SL „Gullwing“ (W 198 I, ab 1954) und 190 SL (W 121, ab 1955) auf. So nahtlos wie kraftvoll führen die späteren Baureihen W 113 („Pagode“), R 107, R 129 und R 230 diese Tradition bis ins 21. Jahrhundert fort.
Die SL-Sportwagen sind von Beginn an wirtschaftlich sehr erfolgreich, das gilt gerade auch für den Export. Das Flügeltüren-Coupé 300 SL und der Roadster 190 SL setzen hier in den 1950er-Jahren bereits hohe Maßstäbe. Doch spätere SL-Modelle nehmen diese Herausforderung durch die Sportwagen der ersten Generation stets sehr erfolgreich an.
Mit ihrem Design und den technischen Innovationen sind die SL-Modelle jeweils auf der Höhe ihrer Zeit. Doch die Kunden profitieren auch sehr langfristig vom Kauf eines SL-Sportwagens. Denn nicht nur die Typen der 1950er-Jahre, sondern auch spätere Generationen sind längst zu wertvollen Klassikern und Young Classics geworden. Diese nachhaltige Wertentwicklung unterstützt Mercedes-Benz Classic konsequent – beispielsweise mit originalen Ersatzteilen aber auch mit dem Fahrzeughandel Young Classics und dem Fahrzeugangebot von Mercedes-Benz Classic.
Der SL der Baureihe R 231 tritt 2012 als neueste SL-Generation von Mercedes-Benz an. Das Fundament für ihren Erfolg sind 60 exzellente Jahre Sportwagen-Geschichte von Mercedes-Benz unter dem guten Stern des Kürzels SL, das für „Super-Leicht“ steht.
Exklusive Sportwagen für die Welt
Wegweisende Technik und internationale Siege – der Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194) scheint im Jahr 1952 offensichtlich an das Erbe der Vorkriegs-Silberpfeile anzuknüpfen. Und wie schon damals, so rücken die Erfolge des 300 SL die Stuttgarter Marke erneut besonders stark in den Fokus einer motorsportbegeisterten, weltweiten Öffentlichkeit. Das ist in der Epoche des Wiederaufbaus ein unschätzbarer Wert für das Unternehmen. Doch gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen den Grand-Prix-Boliden der Vorkriegszeit und dem Flügeltüren-Coupé mit seinem Gitterrohrrahmen: Die Silberpfeile sind reine Sportmaschinen geblieben. Der 300 SL hingegen wird zwei Jahre nach seiner Premiere als Wettbewerbsfahrzeug in der Gestalt eines atemberaubenden Seriensportwagens wiedergeboren.
Dieser Mercedes-Benz 300 SL (W 198 I) betritt im Februar 1954 als echter Weltbürger die Bühne der „International Motor Sports Show“ in New York. Schließlich ist das luxuriöse Coupé, das die Gene des international erfolgreichen Rennsportwagens in sich trägt, im Dialog zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika entstanden. Denn es ist der offizielle Mercedes-Benz Importeur Maximilian E. Hoffman, der die Unternehmensleitung in Stuttgart davon überzeugt, einen Seriensportwagen auf Basis des W 194 zu bauen. Da passt es, dass der W 198 I nun in New York zusammen mit einem Prototyp des 190 SL (W 121) vor Automobil-Fachleuten aus aller Welt öffentlich präsentiert wird.
Der 1904 in Wien als Maximilian Edwin Hoffmann geborene Automobil-Liebhaber engagiert sich bereits in den 1920er- und 1930er-Jahren in Österreich als Importeur: Unter anderem hat sein Unternehmen Volvo-Limousinen im Angebot. Ende der 1930er-Jahre emigriert Hoffmann, Sohn einer katholischen Mutter und eines jüdischen Vaters, nach Frankreich. Von hier kann er 1941 vor den Nazis in die Vereinigten Staaten von Amerika fliehen, wo er sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erneut als Automobil-Importeur etabliert. 1947 eröffnet sein erster Showroom an der Park Avenue in New York, seinen Nachnamen amerikanisiert er nun zu Hoffman.
Von 1951 an verkauft Hoffman auch Mercedes-Benz Fahrzeuge. Die exklusive deutsche Automarke passt zum Konzept seines Geschäfts, aber auch zu seiner Persönlichkeit. Die New York Times beschreibt den Automobilhändler in einem Rückblick so: „Hoffman wurde mit den Kunsthändlern des frühen 20. Jahrhunderts verglichen: wegen seiner Fähigkeit, die Kunden mit seinem Verkaufstalent zu fesseln, wegen seines überragend guten Geschmacks und wegen seiner starken Persönlichkeit.“ („Hoffman was compared to the legendary art dealer of the early 20th century for his ability to captivate clients with his salesmanship, superb taste and forceful personality.“)
Zu alledem hat Hoffman ein großes Gespür für Trends. Das macht sich bemerkbar, als er im September 1952 zum offiziellen Importeur von Mercedes-Benz Personenwagen für die östlichen Staaten der USA unter Vertrag genommen wird – später wächst sein Verkaufsgebiet bis an die Westküste. Denn Hoffman beschränkt sich nicht darauf, die Fahrzeuge aus Stuttgart in Amerika zu verkaufen. Vielmehr wirkt er auf Mercedes-Benz aktiv ein – beispielsweise, indem er attraktive, sportliche Fahrzeuge im Programm einfordert.
Auch bei einer Sitzung mit dem Vorstand der damaligen Daimler-Benz AG im September 1953 wirbt er mit Nachdruck für neue Sportwagen. Er schätzt dabei den Markt für einen so außergewöhnlichen Seriensportwagen wie den Mercedes-Benz 300 SL richtig ein, noch lieber hätte er allerdings schon 1954 die offene Roadster-Version angeboten. Diese folgt dann 1957 mit dem 300 SL Roadster (W 198 II).
Der neue Sportwagen findet vor allem in den Vereinigten Staaten sofort viele Anhänger: Innerhalb von 17 Monaten werden 996 Exemplare des Flügeltürers verkauft, davon gehen 850 in die USA, das sind 85 Prozent der Produktion in den Jahren 1954 und 1955. Danach pendelt sich die US-Exportquote auf einem niedrigeren Niveau ein. Insgesamt exportiert Mercedes-Benz bis 1963 mehr als die Hälfte aller 300 SL der Baureihe W 198 in die USA, nämlich genau 51 Prozent der insgesamt produzierten 1400 Coupés und 1858 Roadster. Die Exportquote für alle Auslandsmärkte zusammen liegt bei 86 Prozent.
Bei Mercedes-Benz spürt man schon vor der Präsentation in New York, welches Potenzial dieser außergewöhnliche Sportwagen als Stilikone haben wird: Bereits im Februar 1954 melden Friedrich Nallinger und Rudolf Uhlenhaut für die Daimler-Benz AG einen Geschmacksmusterschutz für das Flügeltüren-Coupé an. Im Dezember 1955 veröffentlicht das United States Patent Office das entsprechende Dokument mit der Nummer Des. 176.278, in dem „das Geschmacksmuster für ein Automobil, grundsätzlich wie hier gezeigt und beschrieben“ geschützt wird („The ornamental design for an automobile, substantially as shown and described herein.“). Das Patent ist zugleich eine Geburtsurkunde für die Tradition der SL-Seriensportwagen von Mercedes-Benz wie auch das Dokument des Bewusstseins um die Originalität dieses wegweisenden Fahrzeugs.
Der 1954 als Prototyp vorgestellte und ab 1955 gebaute 190 SL, den die Gestalter eng an die Form des 300 SL Coupé anlehnen, wird zum ebenso attraktiven Botschafter für sportliche Fahrkultur im Zeichen des Mercedes-Sterns: Fast 80 Prozent der insgesamt 25.881 Fahrzeuge gehen ab 1955 in den Export, nahezu 40 Prozent aller 190 SL werden in die USA verkauft. Rekordverdächtig ist dabei das Jahr 1956: Von Januar bis Dezember verkauft Mercedes-Benz insgesamt 3109 Personenwagen in den Vereinigten Staaten – und nicht weniger als 1849 davon sind Sportwagen des Typs 190 SL, der damit knapp 60 Prozent des gesamten US-Exports der Marke in diesem Jahr ausmacht.
Dass sich die SL-Sportwagen aus dem Stand als begehrte Automobile für sportliche und stilbewusste Fahrer in wichtigen Exportmärkten etablieren, ist ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor für Mercedes-Benz: Zunächst zählt natürlich der Umsatz mit Kunden in den USA und anderen Auslandsmärkten, der wichtige Erlöse mit Fahrzeugen erzielt, die im oberen Segment der Mercedes-Benz Preisliste angesiedelt sind. Darüber hinaus vermitteln die SL-Sportwagen aber auch das Bild einer modernen Automobilmarke, die sportliche Ästhetik und wegweisende Technik in ihren Fahrzeugen miteinander verbindet. Millionäre, Schauspieler, Künstler – es sind oft die Stars, die sich stolz vor allem mit ihrem 300 SL zeigen und so als Multiplikatoren für die Wahrnehmung der Marke wirken.
Die Rolle als internationales Erfolgsmodell spiegelt sich immer wieder in ausgesprochen hohen Exportraten der verschiedenen SL-Baureihen wider. Teilweise gehen vier von fünf Fahrzeugen einer Generation ins Ausland. Und – auch das ist eine Konstante über die Jahrzehnte hinweg – der wichtigste Markt sind dabei meist die Vereinigten Staaten von Amerika.
Das ist auch bei der Baureihe W 113 so, die im Frühjahr 1963 erscheint und gleichzeitig den 300 SL Roadster und den 190 SL ablöst. Die Ingenieure und Designer von Mercedes-Benz haben den Roadster, der wegen der charakteristischen, nach innen gewölbten Form seines Hardtops „Pagode“ genannt wird, mit feiner Balance zwischen dem Hochleistungs-Sportwagen 300 SL Roadster und dem „kleineren Bruder“ 190 SL angesiedelt. So entsteht ein komfortabler, zweisitziger Reisewagen mit hohen Fahrleistungen und optimaler Fahrsicherheit. Fast 70 Prozent aller „Pagoden“ gehen in den Export; auch diese Baureihe verkauft sich wieder in den USA am besten (40 Prozent der gesamten Produktion).
Bei der Baureihe W 113 reagiert Mercedes-Benz auch mit besonderen Modifikationen auf die spezifischen Ansprüche der Exportmärkte. Kunden in den Vereinigten Staaten ordern erheblich häufiger Fahrzeuge mit Automatik, Klimaanlage und Weißwandreifen als Käufer in europäischen Märkten. Die USA sind sogar Quelle für den Namen eines Sondermodells: „California-Coupé“ heißt bei Mercedes-Benz jene Ausführung des Roadsters, die mit zwei Notsitzen an der Stelle des Verdecks angeboten wird. Diese Version kann nur offen oder mit Hardtop gefahren werden.
Die höchste US-Exportquote aller SL-Baureihen bisher hat die Baureihe 107, deren Roadster von 1971 bis 1989 gebaut werden: 62 Prozent aller Fahrzeuge gehen in die Vereinigten Staaten, insgesamt werden also fast vier Fünftel aller 237.287 gebauten Fahrzeuge exportiert. Eigens für den Export nach Nordamerika entwickelt Mercedes-Benz eine niederverdichtete, an die US-amerikanischen Abgasgesetze angepasste Ausführung des 350 SL mit einem 143 kW (195 PS) starken 4,5-Liter-V8-Motor. Ab April 1973 sind beide Versionen der Baureihe 107, der Roadster und das Coupé, auch in anderen Märkten mit dem 4,5-Liter-V8 erhältlich, der nun 165 kW (225 PS) leistet.
Ebenfalls als Sondermodell für Nordamerika, Japan und Australien entsteht 1985 der Typ 560 SL, dessen 5,6-Liter-V8-Motor 170 kW (230 PS) leistet. Er wird in diesen Märkten statt des 500 SL angeboten. Der Motor dieses spektakulären Sportwagens entsteht aus dem V8-Aggregat des 500 SL durch Verlängerung des Hubs.
Solche modifizierten Motorisierungen sind nötig, um die in den USA besonders strengen Vorschriften zur Emissionsreduzierung zu erfüllen. Auch die 1974 eingeführten, besonders dicken Stoßfänger aus Gummi gehen auf die nordamerikanische Gesetzgebung zurück. Beim SL der Baureihe R 107 ist dieser Prallschutz rund 20 Zentimeter dick. Das gibt den US-Modellen der Baureihe zusammen mit den veränderten Scheinwerfern der Export-Version ein höchst charakteristisches Gesicht.
Bei den SL-Roadstern der Baureihe R 129 bekommt der Begriff des Sondermodells ein neues Gewicht: Erstmals werden nicht nur technische Veränderungen entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen und ästhetischen Vorlieben der Exportmärkte umgesetzt, sondern es entstehen exklusive Editionen für bestimmte Märkte. Dazu gehört natürlich die 1997 vorgestellte „40th Anniversary Roadster Edition“ der Typen SL 320 und SL 500 für den US-Markt. Mit den insgesamt 750 Fahrzeugen erinnert Mercedes-Benz an die Vorstellung des 300 SL Roadster (W 198 I) im Jahr 1957. 2001 gibt es die „Silver Arrow Edition USA“ mit insgesamt 1515 Fahrzeugen der Typen SL 500 und SL 600.
Aber die USA stehen nicht allein im Fokus: Auch für den britischen und den japanischen Markt gibt es spezielle Versionen wie die Sonderserie „designo MB UK“ (150 Fahrzeuge) und „designo MB Japan“ (67 Fahrzeuge) sowie „designo-Vintage Edition UK“ und „designo-Heritage Edition UK“ (jeweils 49 Fahrzeuge). Wie in Nordamerika, so bietet Mercedes-Benz den R 129 auch auf dem britischen Markt in einer finalen Sonderserie an, der auf 100 Fahrzeuge limitierten „Silver Arrow Edition UK“.
Die Baureihe R 230, der erste SL-Roadster mit stählernem Vario-Dach, erscheint im Sommer 2001. Bis zum Oktober 2011 sind seither fast 170.000 Fahrzeuge des Sportwagens verkauft worden. Und mit einer Exportquote von 78 Prozent (USA: 45 Prozent) steht diese SL-Generation als internationaler Bestseller in der großen SL-Tradition. Sondermodelle mit modifizierten Motoren gibt es vom R 230 ebensowenig, wie sie beim R 129 im Angebot waren. Denn längst erfüllen die für den europäischen Markt entwickelten Typen die strengen Emissionsvorschriften auch in Nordamerika und anderen Exportmärkten. Feine Unterschiede gibt es dennoch zwischen US-Ausführungen und den Serienmodellen für Europa: So wird der SL 500 bei der Modellpflege des Jahres 2006 in Europa nicht umbenannt, obwohl der 5-Liter-V8-Motor M 113 vom 5,5-Liter-Aggregat M 273 abgelöst wird. In Nordamerika zeigt der Sportwagen seinen um 10 Prozent gewachsenen Hubraum (die Leistung ist gleichzeitig von 225 kW/306 PS auf 285 kW/388 PS gestiegen) stolz auf der Heckklappe: Das Modell heißt hier nun SL 550.
2012 kommt der neue SL der Baureihe R 231 auf den Markt. Sportwagen-Enthusiasten aus aller Welt feiern die neue Generation eines Mythos, den 60 Jahre zuvor der 300 SL Rennsportwagen begründet hat.
„Besser als Aktien“: Der SL als wertbeständiger Klassiker
Die starken Werte der SL-Klasse treffen nicht nur auf die jeweils aktuelle Sportwagen-Generation von Mercedes-Benz zu, sondern auch auf historische Fahrzeuge. Bereits der ikonische 300 SL etabliert sich bald nach dem Ende der Bauzeit als Traumwagen – da ist es nur konsequent, dass er im Jahr 1999 von einer Experten-Jury zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ gewählt wird.
Aber auch 190 SL, die „Pagoden“ der Baureihe W 113 sowie die SL-Roadster der Baureihen R 107 und R 129 sind längst gesuchte und bewunderte Klassiker und Youngtimer. Ihre Faszination drückt sich nicht nur in der Begeisterung der Menschen für diese besonderen Sportwagen aus, sondern auch im Werterhalt. „Besser als Aktien“ schreibt das Magazin „Motor Klassik“ im November 2011 über besonders wertvolle Oldtimer. In dieser Kategorie ist natürlich auch der Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ zu finden: Seit 2001 hat der Flügeltürer einen durchschnittlichen Wertzuwachs für gute Exemplare um 171 Prozent erfahren.
Das ist keine Momentaufnahme, sondern eine langfristige Entwicklung. Die Experten von Mercedes-Benz Classic gehen deshalb auch davon aus, dass die Preise insbesondere für sehr gute SL-Klassiker weiter steigen werden. In der Kaufberatung für klassische SL-Sportwagen schreibt die Fachzeitschrift „Motor Klassik“ im Januar 2012 über den 300 SL der Baureihe W 198 I: „Für die meisten Oldtimerfans wird das Flügeltürer-Coupé ein Traum bleiben. Spitzenmodelle erreichen bei Auktionen Preise von über einer Million Euro.“
Die Oldtimer-Autoren nehmen in dem Heft aber auch die anderen SL-Baureihen unter die Lupe. Und hier zeigen sich Oldtimer, die wegen der Typenvielfalt „für jeden Geschmack etwas bieten“ (R 107) oder als „kommende Klassiker“ (R 129) eingeordnet werden. Wer den Wert seines klassischen Sportwagens erhalten will – das ist entscheidend –, muss das Fahrzeug adäquat pflegen.
Hier steht Mercedes-Benz Classic den Besitzern klassischer SL-Sportwagen ebenso vorbildlich zur Seite wie den Fans der stilvollen Young Classics: Eine exzellente Ersatzteilversorgung bis hin zum Zentralstern im Kühlergrill der Typen 300 SL der 1950er-Jahre sichert die Zukunft dieser Fahrzeuge als mobile Zeitzeugen. Mercedes-Benz Classic steht den Oldtimer-Besitzern dabei sachkundig und kompetent zur Seite. Dieses Engagement ist mehr als nur Kundenservice. Es ist auch die Pflege eines besonderen Kapitels der automobilen Technik- und Kulturgeschichte.
Seit der Premiere des 300 SL Flügeltürer und des 190 SL haben die SL-Seriensportwagen immer wieder technische und ästhetische Maßstäbe gesetzt: Technische Highlights sind beispielsweise die Direkteinspritzung im W 198, die Sicherheitskarosserie der „Pagode“ und der automatische Überrollbügel des R 129. Und als hoch dynamische Stilikonen sind die Sportwagen bei internationalen Oldtimer-Rallyes genauso vertreten wie im Kino und in hochrangigen Sammlungen in aller Welt.
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