Pressemappe: Bruno Sacco: Prägend für das Gesicht der Marke
Stuttgart
06.03.2007
Das Design und die Produktoffensiven I und II
Unter dem programmatischen Begriff Produktoffensive wandelt sich Mercedes-Benz ab Mitte der 1990er Jahre von einer im Wesentlichen durch drei Personenwagen-Baureihen getragenen Marke zum Anbieter eines umfangreichen Produktportfolios. Über die C-, E- und S-Klasse hinaus werden mit der A-, M-, SLK- und CLK-Klasse neue Marktsegmente erschlossen. Das Unternehmen wächst, und die Wertewelt der Marke Mercedes-Benz gewinnt an Komplexität. Die Bemühungen des Mercedes-Benz Designs, sie durch horizontale Homogenität zusammenzuhalten, um das vielfältige Angebot überschaubar zu gestalten, empfinden Teile der Öffentlichkeit erstmals als nicht immer schlüssig. Es kommt zu Irritationen, die sich in Medienberichten widerspiegeln. Die Befürchtung wird laut, dass die Markenwerte von Mercedes-Benz überdehnt werden könnten.
Mit Beginn der Produktoffensive II ab dem Jahr 2005 gelingt es, die Komplexität aufzulösen, indem ein für die Marke übersichtliches Gesamterscheinungsbild entsteht. Es gewinnt eine historisch bedeutsame Dimension. Die Kritiker sind seit der Markteinführung der B- und R-Klasse, der CLS- und GL-Klasse verstummt. Mercedes-Benz Designern ist es gelungen, das markentypische Streben nach Perfektion über alle neuen Modellreihen hinweg klar zu visualisieren – am eindrucksvollsten mit dem skulpturalen Charakter des Mercedes-Benz CLS. Der unvergleichliche Viersitzer vereint zwei unterschiedliche Charaktere zu einem formschönen Automobil: die Funktionalität einer Limousine mit dem Charisma eines Coupés.
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