Die Historie der Mercedes-Benz Konzeptfahrzeuge
Stuttgart
22.08.2011
Die Produktoffensive der 1990er-Jahre
Die frühen 1990er-Jahre sind bei Mercedes-Benz von großer Aufbruchstimmung geprägt. Der Hersteller richtet sich aus auf einen stark geänderten Markt: Die Kundenwünsche sind sehr differenziert geworden. Damals fällt der Vorstand die mutige Entscheidung, Mercedes-Benz zu einer dynamischen Marke umzubauen, die Fahrzeuge in allen Klassen bietet. In der langen Geschichte der Marke hat es unzählige Unternehmensentscheidungen gegeben, doch dieser Schritt zur Produktoffensive dürfte bislang am folgenreichsten gewesen sein.
Alle Konzeptfahrzeuge der Jahre danach dokumentieren diese wichtige Entscheidung in der Geschichte von Mercedes-Benz. Bis auf sehr wenige Ausnahmen findet jedes dieser Fahrzeuge eine Entsprechung in einem Serienprodukt. Deren Erfolg wiederum dokumentiert, dass die Entscheidung zur Produktoffensive richtig ist: Beispiele dafür sind die A-Klasse, die SLK-Klasse und die M-Klasse; sie haben zufriedene Kunden gefunden und dem Markt wichtige Impulse gegeben.
Es ist der Bezug zur Realität und zum Marktgeschehen, der die Konzeptfahrzeuge von Mercedes-Benz auszeichnet. „Konzeptfahrzeuge sind bei Mercedes-Benz stets mehr als nur ‚Show-Car“, sagt Professor Jürgen Hubbert, damals das für die Marke Mercedes-Benz zuständige Vorstandsmitglied, 2002 anlässlich der Vorstellung des Vision GST. „Wir entwickeln und konstruieren sie, um neue Konzepte oder Technologien zu testen, um den Dialog mit unseren Kunden zu intensivieren und die Reaktionen des Publikums auf solche Auto-Ideen zu analysieren. Der Blick in die jüngste Vergangenheit der Marke Mercedes-Benz zeigt, dass sich aus Visionen recht schnell konkrete Serienprojekte entwickeln können.“
Ihr Presse-Kontakt
René
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