Die Forschungsfahrzeuge von Mercedes-Benz
Stuttgart
17.10.2011
NAFA – das „Nahverkehrsfahrzeug“
  • Forschungsfahrzeug zeigt 1981 die Grundlagen für A-Klasse und smart
  • Kompakt, wendig und ergonomisch durchdacht
Volle Straßen, Parkplatznot und lange Staus werfen neue Fragen in der Fahrzeugforschung auf. Mercedes-Benz beantwortet sie 1981 mit der Konzeptstudie „Nahverkehrsfahrzeug“, kurz NAFA genannt. Mit einer Länge von 2,50 Metern sowie einer Höhe und Breite von jeweils 1,50 Metern widerspricht der innovative Zweisitzer allem, was man bisher aus dem Unternehmen kennt.
Dank Vierradlenkung lässt sich das Auto auch vorwärts in enge Lücken einparken. Der Wendekreis beträgt gerade mal 5,7 Meter. Selbst bei geringem Seitenabstand ermöglichen zwei Schiebetüren ein bequemes Ein- und Aussteigen; sie öffnen nach vorne, wobei sich die Außenspiegel selbsttätig anklappen. Das Auto hat Vorderradantrieb und ein Automatikgetriebe. Klimaanlage, Servolenkung und Gurtstraffer gehören gleichfalls zur Ausstattung. Die vergleichsweise hohe Sitzposition, die niedrige Gürtellinie und große Fensterflächen sorgen für optimale Rundumsicht.
Die Studie NAFA gerät nicht in Vergessenheit. Die mit ihr gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Konstruktion der A-Klasse von Mercedes-Benz ein, deren Prototyp 1996 debütiert. Und im smart fortwo, 1997 als smart City Coupé vorgestellt, feiert das Konzept des kompakten Stadtautos seine Serienreife und ist seither in großen Stückzahlen produziert worden.
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