Daimler unterstützt UN Klimakonferenz COP 15 in Kopenhagen
Stuttgart/Kopenhagen
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08.04.2009
Die Daimler AG wurde ausgewählt, die 15. United Nations Climate Change Conference (COP 15) mit einer Flotte besonders effizienter und umweltverträglicher PKW, Vans und Busse zu unterstützen. Die Konferenz findet vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen, Dänemark statt. Für den Transport der Teilnehmer stellt das Unternehmen insgesamt 43 Fahrzeuge mit unterschiedlichsten Antriebssystemen - vom Verbrennungsmotor über den Hybrid bis zur Brennstoffzelle - zur Verfügung.
Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Daimler hat sich zum Ziel gesetzt bei besonders umweltverträglichen Fahrzeugen eine Vorreiterrolle einzunehmen - und zwar bei Nutzfahrzeugen und Pkw. In sofern ist es nur folgerichtig, dass wir uns auch bei der weltweit wichtigsten Konferenz zum Thema Klimaschutz entsprechend engagieren.“
Neben dem Mercedes-Benz S 400 HYBRID als weltweit erstem Serienhybrid mit Lithium-Ionen Technologie und den sauberen Mercedes-Benz E-Klasse BlueTEC-Dieseln werden in Kopenhagen unter anderem Citaro-Busse und Mercedes-Benz B-Klassen mit Brennstoffzellenantrieb sowei Mercedes-Benz Sprinter mit Ergdasantrieb unterwegs sein.
Daimlers Strategie für eine nachhaltige Mobilität
Die Daimler AG bündelt in ihrer Strategie, der „Roadmap zu nachhaltiger Mobilität“, alle Aktivitäten um Ressourcen zu schonen und Emissionen zu minimieren. Dies umfasst die Optimierung der Fahrzeuge mit modernsten Verbrennungsmotoren, die weitere Effizienzsteigerung durch bedarfsgerechte Hybridisierung und das emissionsfreie Fahren mit Brennstoffzellen- und Batteriefahrzeugen.
Für die vielfältigen Anforderungen an die Mobilität von morgen bietet Daimler intelligente modular einsetzbare Antriebstechnologien an, die je nach Fahrzeugklasse, Einsatzprofil sowie Kundenwunsch einzeln oder kombiniert eingesetzt werden können. Zudem engagiert sich Daimler für den Einsatz von sauberen und alternativen Kraftstoffen wie „SunDiesel“, einem Biokraftstoff der zweiten Generation, der aus biogenen Reststoffen gewonnen wird und damit nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittel- und Futtermittelproduktion steht.
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