Setra erhöht aktive Sicherheit der US-Reisebusse
Stuttgart/Long Beach
15.02.2012
  • Busmarke der Daimler AG mit zwei Omnibussen auf der Fachmesse UMA Motorcoach Expo in Long Beach
  • Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP ist ab 2012 Standard
  • Messestand mit einem TopClass S 417 und einem ComfortClass S 407
Stuttgart/Long Beach - Die Marke Setra präsentierte sich auf der diesjährigen Busfachmesse der United Motorcoach Association (UMA) Expo in Long Beach, Kalifornien, (8. – 12. Februar 2012) mit einem exklisiven Reisebus des Typs TopClass S 417 sowie mit der besonders wirtschaftlichen Variante ComfortClass S 407. Neben einer Vielzahl an komfortablen Ausstattungsdetails wurden die Exponate dieses Jahr mit dem Elektronischen Stabilitätsprogramm ESP gezeigt, das fortan serienmäßig in den US-Reisebussen der Ulmer Marke erhältlich ist.
ESP ist ein aktives System zur Steigerung der Fahrsicherheit und Fahrstabilität und basiert auf dem elektronischen ABS advanced, das für einen optimalen Bremsdruck sorgt. ESP erhöht die Sicherheit durch Steigerung der Fahrstabilität im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten. Der Eingriff erfolgt mittels Reduzierung des Motormoments und Aktivierung der Betriebsbremse in spezifischen Fahrsituationen.
Lothar Holder, Markensprecher Setra Omnibusse der EvoBus GmbH, hob auf der Messe den hohen Sicherheitsanspruch der Marke für die Passagiere hervor: „Für die TopClass S 417 und für die ComfortClass S 407 gehört das Elektronische Stabilitätsprogramm, mit dem hohe Anforderungen im Bereich der aktiven Sicherheit erfüllt werden, ab sofort zur Standardausrüstung.“
Die in Kalifornien präsentierte Setra TopClass S 417 ist unter anderem mit einem Glasdach, einer Heckscheibe und einer Rückfahrkamera ausgerüstet. Im Innenraum des mit Holzboden und iPod-Anschlüssen ausgestatteten Reisebusses können es sich die Passagiere auf Ledersitzen mit Drei-Punkt-Gurten bequem machen. Seit der erfolgreichen Markteinführung des TopClass S 417 im Jahr 2003 konnten bereits rund 960 Einheiten des Luxus-Reisebusses in den USA, Kanada und Mexiko abgesetzt werden. 2010 stellte Setra die modellgepflegte Variante vor, für die das Thema Sicherheit im Vordergrund stand.
Auch die Setra ComfortClass S 407 sorgt mit Drei-Punkt-Gurten für eine höhere Sicherheit der Fahrgäste. Zudem ist der im Jahr 2011 erstmals in den USA vorgestellte Bus mit einem Video-System und einem Behindertenlift ausgestattet. Im Gegensatz zur Setra TopClass S 417, die das europäische Design-Konzept aufnimmt, ist die Setra ComfortClass S 407 ein klassischer Reisebus nach nordamerikanischen Design-Vorstellungen und stellt eine attraktive Alternative im Business-Segment dar.
Das Erscheinungsbild des hochwertigen Reisebusses wird geprägt von dem standardmäßigen amerikanischen Spiegelsystem sowie von „Made in USA“-Front- und Heckstoßfängern. Während diese Vorrichtung am hinteren Ende des Fahrzeuges fest mit dem Gerippeaufbau verschraubt ist, ist der vordere „Bumper“ klappbar, um das dahinterliegenden Ersatzrad zu erreichen. Eine solide Gerippestruktur im Frontbereich sowie der Stoßfänger absorbieren bei einem Aufprall des Fahrzeuges die auftretende Kraft und erfüllen so die amerikanischen APTA-Richtlinien in vollem Umfang. Die ComfortClass S 407 wird im deutschen Produktionswerk in Neu-Ulm hergestellt.
Die Setra ComfortClass S 407 erfüllt wie die TopClass S 417 die amerikanische Abgasnorm EPA 10 für Stickoxide und Rußpartikel. Mit dem Einbau des umweltfreundlichen Motors MB OM 471 wurde ein zusätzlicher Tank für das Diesel Exhaust Fluid-Gemisch (DEF) zur Abgasreinigung in den bestehenden Tankraum integriert.
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