Daimler Buses auf der Busworld in Kortrijk/Belgien 2009
Stuttgart
08.09.2009
Omniplus: neue Dienstleistungen nach Maß speziell für die Omnibusbranche
  • Omniplus: einzigartige Dienstleistungen für die Busbranche
  • BusFleet: erstes Flotten-Managementsystem speziell für Busse
  • Wirtschaftlich arbeiten: Dokumentation und Auswertung von Betriebs-
    und Tachografendaten
  • Wirtschaftlich fahren: BusFleet dokumentiert die Fahrweise
  • Sicherheit gewinnen: Standort und Streckenverlauf jederzeit abrufbar
  • ServiceCard Basic und Premium: neues abgestuftes Servicekarten-Konzept
  • Finanzielle Sicherheit: keine böse Überraschung bei Pannenservice
    und Abrechnung
Premium-Service für Premium-Omnibusse: Omniplus, die Servicemarke von Daimler für Mercedes-Benz und Setra Omnibusse, sorgt für das entscheidende Service-Plus für den Omnibus. Von den Kunden der beiden Marken hoch akzeptiert, hat Omni­plus durch seine volle Konzentration auf omnibusspezifische Angebote eine heraus­ragende Stellung erreicht.
Omniplus: einzigartige Dienstleistungen für die Busbranche
Der umfassende Service von Omniplus aus einer Hand spart Zeit und Geld. Mit pro­fessionellen Wartungs- und Reparaturleistungen, effizienten Fahrer- und Service­­trainings, dem großen Gebrauchtfahrzeugangebot und maßgeschneiderten Finanz­dienstleistungen bietet Omniplus einen einzigartigen Service rund um den Omni­bus. Das passende Motto dazu: „Service on a higher level“. Mit mehr als 600 Service­­stützpunkten in Europa, effizient und bedarfsgerecht klassifiziert nach Omniplus BusWorld und Omniplus BusPort, bietet Omniplus das größte bus­spezi­fische Servicenetz in Europa. Beispiel der hohen Leistungsfähigkeit ist das Ersatz­teil-Logistikcenter in Neu-Ulm. Hier lagern mehr als 100 000 Originalteile vom kom­pletten Motor bis zur kleinsten Schraube. Alle Teile eines Omnibusses stehen auch mindestens 15 Jahre nach Produktionsende uneingeschränkt zur Verfügung.
Neu: Flotten-Managementsystem BusFleet, abgestufte Servicekarten
Zur Messe Busworld in Kortrijk/Belgien vom 16. - 21. Oktober diesen Jahres er­weitert Omniplus sein Dienstleistungsangebot. Neu und einzigartig in der Branche ist das omnibusspezifische Flotten-Managementsystem BusFleet. Eben­falls neu ist ein Konzept abgestufter Servicekarten. Beide Dienstleistungen konzen­trieren sich, wie alle Angebote von Omniplus, speziell auf die Erfordernisse der Omnibus­branche.
BusFleet: erstes Flotten-Managementsystem speziell für Busse
Vertrauen ist gut, doch Fuhrparkbetreiber wissen: Kontrolle ist nicht nur besser, Kontrolle ist für ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen unerlässlich. BusFleet, das neue Flotten-Managementsystem von Omniplus, optimiert die Wirtschaftlich­keit des Fuhrparks. Das Telematiksystem wird als Werkzeug speziell auf den Omni­bus entwickelt und ausgerichtet. Im Fokus stehen Wirtschaftlichkeit und Sicherheit. Lieferbar ist es für alle Komplettbusse von Mercedes-Benz und Setra in Europa sowie für Omnibus-Fahrgestelle.
Wirtschaftlich arbeiten: Dokumentation und Auswertung von Betriebsdaten
Unterstützen bisher am Markt vorhandene Systeme vor allem die Disposition mit Blick auf den typischen Einsatz von Lkw, so konzentriert sich BusFleet stufenweise, ausschließlich auf omnibusspezifische Elemente, wobei wichtige Umfänge bereits Mitte 2010 ausgereift zur Verfügung stehen werden. Dies betrifft sowohl Fuhrparks im Linien- als auch im Reisebetrieb. Fortlaufend lassen sich mit BusFleet alle we­sent­lichen Betriebsdaten jedes einzelnen Fahrzeugs abrufen. Das umfasst unter anderem den Kilometerstand, den Füllstand des Kraftstofftanks und den Kraftstoff­verbrauch, die Kühlwassertemperatur und sogar den Betriebszustand der Licht­maschinen.
Diese zahlreichen Daten sind nicht nur im Detail abrufbar, sie bilden die Basis für umfassende Auswertungen. Sie eröffnen die Chance zu intensiven Analysen von Wirtschaftlichkeit und Technik.
Bei Ereignissen wie etwa einem ungewöhnlich hohen Kraftstoffverbrauch kann das Unternehmen auf diese Weise unmittelbar Rückschlüsse auf die Ursache ziehen.
Umgekehrt sind auch Datenübertragungen aus dem Unternehmen zum Fahrzeug möglich. So können Textnachrichten ähnlich einer SMS auf das Display im Kombi­instrument gesendet werden, falls der Fahrer anderweitig nicht erreichbar ist.
Wirtschaftlich arbeiten: Dokumentation und Auswertung von Tachografendaten
Ebenso kann das Unternehmen fortwährend Daten aus dem digitalen Tachografen ablesen, etwa die Lenk- und Ruhezeiten. Und bereits jetzt kann über BusFleet die regelmäßige Übertragung der Massenspeicherdaten des Tachografen unabhängig vom Standort des Fahrzeugs erfolgen. Dies bedeutet eine wesentliche Erleich­terung für die gesetzlich vorgeschriebene Datensicherung bei einer längeren Abwesenheit von Fahrer und Fahrzeug.
Wirtschaftlich fahren: BusFleet dokumentiert die Fahrweise
BusFleet dokumentiert ebenfalls detailliert die Fahrweise. Ob Geschwindigkeiten oder Motordrehzahlen, Einschaltzeit des Tempomats, die Nutzung der Betriebs­bremse oder weitere Informationen - diese Werte sind eine sichere Basis für Rück­schlüsse auf den Umgang des Fahrers mit dem Omnibus. Vergleichende Auswer­tungen lassen zum Beispiel erkennen, ob eine Fahrerschulung angebracht ist. Mit BusFleet kann das Unternehmen daher die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs wesent­­lich beeinflussen: Kraftstoffverbrauch und Verschleiß lassen sich ebenso optimieren wie der Fahrstil – der Betrieb ist über die Fahrweise und damit die Ar­beitsqualität seiner Fahrer detailliert informiert und kann in der Folge bei Bedarf unmittelbar eingreifen.
Schon in Kürze weitere Daten abrufbar
Bereits in unmittelbarer Zukunft sind über BusFleet weitere Daten abrufbar, etwa Tür- und Rampenstatus des einzelnen Fahrzeugs, wesentliche Daten vor allem für den Einsatz im Linienverkehr. So können Unternehmen auf dieser Basis zum Beispiel exakt die Beschwerden von Fahrgästen nachverfolgen, die ihren Bus nicht erreicht haben. Mit Hilfe der vorhandenen Daten lässt sich zunächst präzise fest­stellen, wo der Bus zum fraglichen Zeitpunkt stand oder fuhr. Ebenfalls kann das Unternehmen zuverlässig ermitteln, ob etwa die Türen offen oder geschlossen waren, der Bus also einstiegsbereit an der Haltestelle stand oder nicht. Ebenso können Busunternehmer über das Signal „Rampenstatus“ die Nutzungsdaten der Klapprampe für mobilitätsbehinderte Personen nachweisen.
Darüber hinaus sind Warn- und Statusmeldungen wie etwa Temperatur von Motoröl und Getriebe, Motorölstand oder die Nutzung des Retarders und die Einsatzhäufig­keit des elektronischen Stabilitätsprogramms ESP in Kürze abzurufen. Auch daraus und aus weiteren Daten lassen sich Rückschlüsse auf den Zustand des Fahrzeugs und die Fahrweise des einzelnen Busfahrers schließen.
Sicherheit gewinnen: Standort und Streckenverlauf jederzeit abrufbar
BusFleet optimiert neben der Wirtschaftlichkeit auch die Sicherheit. So ist jederzeit der aktuelle Standort des Fahrzeugs abrufbar, ebenso wird der Streckenverlauf do­ku­mentiert. Neben Informationen zur Disposition von Fahrzeug und Fahrer be­deu­tet dies einen echten Sicherheitsgewinn, etwa im Falle eines Diebstahls.
Daten stehen über standardisierte Schnittstelle zur Verfügung
Bei BusFleet handelt es sich nicht um ein isoliertes markengebundenes System: Sämtliche Daten werden über die standardisierte FMS-Schnittstelle (Flotten-Mana­gementsystem) im Fahrzeug abgerufen. Daher eignet sich BusFleet nicht nur für Fuhr­parks mit Mercedes-Benz und Setra, sondern auch für gemischte Fuhr­parks. Alle großen europäischen Omnibushersteller verwenden die genormte FMS-Schnitt­stelle für ihre Fahrzeuge. Aktualisierungen dieses so genannten Bus-FMS-Stan­dards setzt Omniplus unverzüglich um.
Im Fahrzeug werden die Daten vor der Übertragung in einem zusätzlichen Bord­rechner zwischengespeichert. Die Datenübertragung erfolgt per GPRS auf einen zentralen Server. Registrierte Anwender von BusFleet haben per Internet über einen gesicherten Zugang auf www.Omniplus.com Zugriff auf die einzelnen Daten und entsprechende Auswertungen.
BusFleet: nicht nur für neue Busse, auch Nachrüstung möglich
Alle neuen Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra verfügen optional über die notwendige FMS-Schnittstelle zum Einsatz von BusFleet. Sie ist ebenfalls nach­rüstbar. Dafür kommen Fahrzeuge ab dem Abgasstandard Euro 4 in Frage.
Die Kosten von BusFleet beschränken sich auf den zusätzlichen Bordrechner und dessen Installation, die Nutzung der Telematikdienste und die Übertragung der Daten. Diese beiden Punkte werden über eine kostengünstige monatliche Pau­schale im niedrigen zweistelligen Euro-Bereich abgewickelt. Demgegenüber steht ein außerordentlich hoher Nutzen: Dem Unternehmen steht zu Fahrzeugen und Fahrern eine Vielzahl betriebswirtschaftlich relevanter Daten zur Verfügung.
Flottenbetreiber können bei BusFleet auf die Zuverlässigkeit und den Service eines herstellerbasierten Systems von Omniplus vertrauen. Das System wurde nicht nur speziell für Omnibusse entwickelt, Omniplus hat seine Funktionen sowohl intern als auch extern mit zwei großen internationalen Fuhrparks erfolgreich überprüft.
ServiceCard Basic und Premium: neues abgestuftes Servicekarten-Konzept
Alles auf eine Karte setzen? Kluge Geschäftsleute handeln anders, ebenso Omni­plus mit seinem neuen abgestuften Servicekarten-Konzept. Die bisherige Omniplus ServiceCard ist nun zur ServiceCard Premium befördert worden. Wer auf Teile ihres umfangreichen Leistungspakets wie Tankservice, Maut-, Tunnel- und Fährservice verzichten kann, wählt jetzt die neue markenübergreifende Omniplus ServiceCard Basic.
ServiceCard Basic: zahlreiche Leistungen und Mobilitätspaket
Die Omniplus ServiceCard Basic ist mit einem Mobilitätspaket verbunden. Beides zusammen umfasst zahlreiche Leistungen. Dazu zählen:
  • Omniplus Werkstattservice,
  • kostenlose 24h-Servicerufnummer in der Landessprache des Kunden,
  • Ersatzbusservice inklusive Fahrer im Rahmen des Omniplus BusPools in Deutschland,
  • internationaler Adresspool bei Ersatzbusbedarf,
  • schnelle Hilfe bei Reifenpannen durch den Omniplus TireService.
Finanzielle Sicherheit durch das Mobilitätspaket : keine böse Überraschung bei Pannenservice und Abrechnung
Im Falle einer Panne ist nicht nur schnelle und kompetente Hilfe gewährleistet, dank fester internationaler Abrechnungsstandards sind ebenfalls unangenehme Überraschungen ausgeschlossen. Europaweit fixe Kilometerpauschalen, Berech­nung von maximal 250 km Fahrtkosten für An- und Abfahrt, fest definierter Rahmen für Zuschläge auf Lohn und Ersatzteilpreise außerhalb regulärer Öffnungs­zeiten, Übernahme von 50 % der Expresskosten bei Teilbeschaffung im 24h-Service – all das verschafft Unternehmer und Fahrer Sicherheit im Falle einer Panne auch in den entferntesten Zipfeln Europas.
Überdies zählt zur Kombination von Omniplus ServiceCard Basic und Mobilitäts­paket ein Startobligo von 2500 Euro. Mit diesem Betrag ist erfahrungsgemäß die übliche Pannenhilfe abgedeckt. Ebenso der regelmäßige Werkstattservice, der ebenfalls mit der ServiceCard Basic abgewickelt wird. Im Bedarfsfall erfolgt auf Rücksprache und online in minutenschnelle eine Erhöhung dieses Betrags.
Ebenso situationsgerecht reagiert der gesamte Pannenservice von Omniplus: Der Fahrer meldet sich in seiner Landessprache über den 24h-Service bei der inter­nationalen Leitstelle. Sie fragt nach der ServiceCard und informiert den nächst­gelegenen Servicestützpunkt. Unverzüglich kümmert sich ein Mechaniker um den Omnibus. In seltenen, besonders außergewöhnlichen Pannenfällen wird als weitere Rückfallebene zusätzlich über eine Hotline ein Spezialist herangezogen.
Diesen umfangreichen und individuell abgestuften Service kann nur ein großer Her­steller über eine schlagkräftige und auf den Omnibus konzentrierte Organisa­tion wie Omniplus bieten. Nur sie ist in der Lage, situationsgerecht auch schwierig­ste Fälle zu lösen. Erst dieser umfassende Service gibt sowohl dem Busunter­nehmer als auch dem Fahrer die notwendige Sicherheit und das Vertrauen für seine Tätigkeit.
Ihr Presse-Kontakt
Nada
Filipovic
Produktkommunikation Mercedes-Benz Omnibusse
Tel.: +49 711 17-51091
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Sürig
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