Von der Rennstrecke in die Zukunft #AMG50Years

50 Jahre AMG - das bedeutet ein halbes Jahrhundert erfolgreicher Motorsport und Generationen faszinierender Fahrzeuge. Doch kein Grund zum Zurücklehnen: Die Zukunft ist spannend wie nie zuvor.

Image: Mercedes-AMG GT R (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 259 g/km*)

Es ist das Jahr 1965. Der Mont-Blanc-Tunnel wird eröffnet, Bob Dylan singt „Like a rolling stone“, Franz Beckenbauer macht sein erstes Länderspiel – und Manfred Schiek gewinnt bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft. Unter der Haube seines Mercedes-Benz 300 SE: Ein Motor von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher. Ein Sieg für die Geschichtsbücher, war er doch die Initialzündung für die Gründung des „Aufrecht Melcher Großaspach Ingenieurbüro, Konstruktion und Versuch zur Entwicklung von Rennmotoren“ zwei Jahre später.

AMG wird 1967 von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher (hier im Bild) als „Ingenieurbüro, Konstruktion und Versuch zur Entwicklung von Rennmotoren“ gegründet.

Eine Erfolgsgeschichte

AMG – die Initialen der Firmengründer Aufrecht und Melcher sowie des Geburtsortes Aufrechts, Großaspach, stehen seit 1967 weltweit für automobile Höchstleistung, Exklusivität und Effizienz. Im Laufe dieses halben Jahrhunderts hat sich Mercedes-AMG durch zahlreiche Erfolge im Motorsport und durch die Entwicklung einzigartiger Straßenfahrzeuge als erfolgreiche Sportwagen- und Performance-Marke etabliert. Als hundertprozentige Tochter der Daimler AG ist das Affalterbacher Unternehmen heute die sportliche Speerspitze des Konzerns. Die Philosophie der Gründerväter gilt dabei noch heute: kraftvolle Motorsportwagen zu bauen und das Beste von der Rennstrecke auf die Straße zu bringen, um den Kunden maximalen Fahrspaß zu bieten. Tag für Tag arbeiten die rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Hochtouren, um dieses Versprechen einzulösen.

100.000er-Marke knacken

Mit dem SLS AMG hat AMG 2009 sein erstes vollständig selbst entwickeltes Modell vorgestellt – ein wichtiger Schritt in eine neue Richtung. Dieser Mut zahlt sich heute aus: Mit den GT- und den 43er-, 45er-, 63er- und 65er-Modellen hat das Unternehmen erstmals an der 100.000 Einheiten-Grenze gekratzt. Mit 99.235 ausgelieferten Fahrzeugen war das Jahr 2016 das erfolgreichste der Unternehmensgeschichte. Der gute Start in 2017 stimmt optimistisch, die magische Grenze in diesem Jahr zu knacken.

50 Jahre sind ein guter Zeitpunkt nicht nur um die erfolgreiche Vergangenheit und Gegenwart zu feiern, sondern vor allem auch um nach vorne zu blicken.

Zuwachs für die GT Familie

Die Portfolio-Erweiterung von AMG schreitet weiter voran. Mit dem in Genf vorgestellten Showcar Mercedes-AMG GT Concept bekommt die AMG GT-Familie Zuwachs. Der GT Concept gibt einen Ausblick, wohin die Reise geht. Als dritte Baureihe nach SLS AMG und AMG GT wird das Serienfahrzeug ebenfalls komplett in Eigenregie in Affalterbach entwickelt.

Der Mercedes-AMG GT Concept.

AMG Future Performance

Zugleich definiert AMG mit neuen Antriebstechniken die Performance der Zukunft. So stellt der Triebstrang des AMG GT Concept eine vollkommene Neuentwicklung dar. Das Performance-Hybrid-System kombiniert einen leistungsstarken 4,0 Liter-V8-Biturbomotor mit einer zusätzlichen Elektromaschine. Das garantiert ein extrem spontanes Ansprechverhalten und bietet eine außergewöhnlich hohe Systemleistung. Die Betriebsstrategie des AMG GT Concept stammt übrigens aus der Königsklasse des Motorsports. Sie ist vom Hybrid-Powerpack des Mercedes-AMG Petronas Formel 1 Rennwagens abgeleitet. Neben ihm ist der AMG GT Concept das zweite AMG Modell, das die neue Bezeichnung „EQ Power+“ trägt, die zukünftig alle Performance-Hybride von Mercedes-AMG erhalten werden.

Die Automobilbranche befindet sich in einer ihrer spannendsten Epochen. Nun heißt es, die AMG-Story fortzuschreiben und die Performance der Zukunft zu gestalten.

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