Mercedes-AMG GT Concept Driving Performance der Zukunft

Muskulöse Proportionen, große Volumen und klare Flächengestaltungen – das Design des neuen Mercedes-AMG GT Concept verbindet die Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit mit AMG-typischer Performance.

Eine tief gezogene Motorhaube, eine stark geneigte Windschutzscheibe und natürlich der Panamericana-Grill – der Mercedes-AMG GT Concept ist ein echter AMG GT, das ist auf den ersten Blick zu erkennen. Extrem muskulöse Proportionen und große Volumen bestimmen das Exterieur, und doch besticht es durch eine sinnliche und zugleich reduzierte Flächengestaltung. Der Mercedes-AMG GT Concept repräsentiert so die Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit von Mercedes-Benz, jedoch in Kombination mit AMG-typischer Performance.

Der GT Concept verkörpert die extremste Ausprägung unserer Designsprache und unterstreicht erneut das eigenständige Profil von AMG als Performance-Marke. Er erzeugt durch perfekte Proportionen ein puristisches, flächenbetontes Design mit sinnlichen Formen und ist hot und cool zugleich.

Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler AG

Kraftvolle Schnauze

Das erste, das dem Betrachter des Mercedes-AMG GT Concept ins Auge sticht, ist der muskulöse Panamericana-Grill. Zusammen mit den dominant gestalteten seitlichen Luftöffnungen in der Frontschürze dominiert er mit seinen vertikalen, seitlich rot lackierten Stegen die Frontansicht des Concept Cars. Die bis an die Radhäuser umgreifende Motorhaube mit ihren zwei Powerdomes unterstreicht die ausgeprägten Sportwagen-Gene.

Muskulöser Körper

Der dynamische Vorwärtsdrang des Mercedes-AMG GT Concept wird in der Seitenansicht besonders durch das geduckte, dynamische Greenhouse mit seiner stark abfallenden Dachlinie und der schmalen Grafik der rahmenlosen Seitenscheiben betont. Eine taillierte Seitenfallung und die breite hintere Schulter im Bereich der ausgestellten Radläufe verstärken den muskulösen Ausdruck des Fahrzeugs. Das Dach, der A-Wing des Frontspoilers, der Heckdiffusor und die Seitenschwellerverkleidungen in edlem und gleichzeitig leichtem Carbon stellen die Verbindung zum Motorsport her. Das drückt sich auch in der extravaganten Lackierung im Farbton „Hot Red“ aus, die die Oberflächen dank einer speziellen Zusammensetzung im Licht wie flüssiges Metall schimmern lässt. Die sehr expressiv gestalteten Räder im Feinspeichen-Design geben den Blick auf die AMG-Keramik-Hochleistungsverbundbremse frei. Die Bremssättel sind bronzefarben lackiert und tragen den "AMG Carbon Ceramic"-Schriftzug.

Elegantes Heck

Das Heck des Mercedes-AMG GT Concept zitiert mit dem extrem schmalen, horizontalen Heckleuchten und der Form der Heckklappe ebenfalls den unverwechselbaren AMG GT-Look. Ein weiteres markantes Designelement ist die zentral angeordnete Endrohrblende, die an den Mercedes-AMG GT R erinnert.

Faszination und Funktion

Auch für die Studie gilt das Mercedes-AMG Prinzip, dass Faszination immer auch mit Funktion verknüpft ist. Ein Beweis dafür sind die neuen Front- und Rücklichter, die eine Weiterentwicklung typischer AMG GT-Designmerkmale darstellen. Sie sind mit der „nano active fibre technology“ ausgestattet. Ein spezielles, leuchtstarkes Lichtsystem in einer frei gestalteten Lichtschnur erzeugt ein zukunftsweisendes Tagfahrlicht und dreidimensionale Leuchteffekte. So bekommt der AMG GT Concept eine eigenständige Lichtsignatur. Ein weiteres Detail der Hightech-Scheinwerfer sind die noch einmal weiterentwickelten Lauflichtblinker, die durch ihre extrem schnelle Abfolge bestechen. Zwei röhrenförmige Stablichter bilden zusammen mit dem großen LED-Hauptscheinwerfer und seinem Linsensystem das Fahrlicht. Eine goldene, segelförmige Spange ergänzt den individuellen Eindruck, und ein rotes AMG Logo beweist die Liebe zum Detail. Insgesamt ist der Frontscheinwerfer ein dreidimensionales, vielschichtiges Hightech-Bauteil, das mit Elementen in gunmetal-grey und gebürstetem Aluminium den Technik-Anspruch der Performance-Studie unterstreicht.

Auch das Rücklicht verfügt über die neuartige Lichttechnologie, die sich unter dem dreidimensionalen Deckglas der Heckleuchten befindet. Um die Abwärme nach außen abzuführen, ist in das Deckglas ein geripptes Kühlmodul integriert.

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