Software-Updates wirken. Fakt 2

Wir sind überzeugt: Statt Fahrverboten sollten wir darauf setzen, die NOx-Emissionen mit intelligenten Maßnahmen dauerhaft zu senken.

Laut einer Studie des VDA kann die Bestandserneuerung zusammen mit den Maßnahmen, die auf dem Dieselgipfel am 2. August gemeinsam von Politik und Automobilindustrie beschlossen wurden, die NOx-Emissionen im gesamten Straßenverkehr um 12 bis 14 Prozent bis Anfang 2019 senken.

Wie schon in den vergangenen Jahren sind die NOx-Werte in Städten wie Stuttgart, Mainz, Ludwigshafen und Koblenz auch in 2017 weiter gesunken. Das zeigt, dass die eingeleiteten Maßnahmen der Kommunen und der Industrie und insbesondere die Bestandserneuerung die Luftqualität in den Städten wirkungsvoll verbessern können.

Die Software-Updates sorgen bei unseren Fahrzeugen im Durchschnitt für eine Reduktion der NOx-Emissionen um 25 bis 30 Prozent im normalen Fahrbetrieb. Ein Beispiel: Bei einem Test der auto motor und sport (Ausgabe 17/2017) mit unserer V-Klasse ist der NOx-Ausstoß nach dem Software-Update um mehr als 80 Prozent gesunken. Diese Reduktion ist nur ein Beispiel und kann sicherlich nicht bei allen Baureihen erreicht werden, aber dennoch: Durch Software-Updates können die NOx-Emissionen bei vielen Baureihen schnell und wirkungsvoll gesenkt werden.

Dabei zeigt unsere Erfahrung mit der laufenden Serviceaktion, dass die Updates von unseren Kunden sehr gut angenommen werden: So konnten wir seit März 2017 für bereits rund 90 Prozent unserer Kompaktklasse mit der Diesel Einstiegsmotorisierung (OM 607) ein Software-Update aufspielen.

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