smart vision EQ fortwo

Cooler Look, kleinste Abmessungen und ein Innenraum ohne Lenkrad oder Pedale – so stellt sich smart das mobile Jahr 2030 vor. Die Zukunft startet zur IAA 2017.

Kann man da noch widerstehen? Wenn der weiße smart vision EQ fortwo nahezu geräuschlos um die Ecke biegt, die Scheinwerferaugen strahlen und einen das mächtige Display mit Namen und Profilbild begrüßt, ist es bereits geschehen. Wer will da noch in sein eigenes Auto steigen und sich im Innenstadtverkehr stressen? Zumal der smart vision EQ fortwo noch vor dem Öffnen der Tür persönliche Vorlieben wie Musik, Beleuchtung und Klimatisierung eingestellt hat.

Elektroautos, urbane Mobilität und automatisiertes Fahren sind nicht erst seit dieser IAA in aller Munde. Fest steht, dass gerade in Megacities zukünftig viele Menschen kein eigenes Auto mehr besitzen werden – Menschen ohne Auto aber auch jenseits von Taxis, Bussen oder Bahnen für ihre Mobilität einen privaten Rückzugsraum für die Stadt nutzen wollen. Wie erfolgreich alternative Beförderungskonzepte sein können, zeigen Anbieter wie Uber oder Lyft seit Jahren – insbesondere in den USA. Derzeit haben alle Fahrgeschäfte allerdings noch einen menschlichen Fahrer an Bord.

„Hi Kate!“ Der neue smart vision EQ fortwo begrüßt Passagiere mit ihrem Namen.

Glaskugel auf Rädern

Der smart vision EQ fortwo, einer der Stars auf der IAA 2017, geht zwei Schritte weiter. Der 2,69 Meter lange Cityfloh verfügt nicht nur über ein lässiges Aussehen im Stil einer Glaskugel auf Rädern, sondern verzichtet im Innern komplett auf Bedienmodule wie Lenkrad oder Pedale. Statt aufschwingender Türen fahren die gläsernen Seitenteile der Kugel elektrisch nach oben und geben den Einstieg in den hellen Innenraum frei. Hier gibt es trotz überschaubarer Außenabmessungen jede Menge Raum für entspannte Ruhe im turbulenten Verkehrsalltag. Wenn sich keine Passagiere im Fahrzeug befinden, werden die Glasflächen milchig geschaltet, und die Türen lassen sich für Werbung oder als Informationsflächen nutzen.

„Der smart vision EQ fortwo ist unsere Vision der urbanen Mobilität der Zukunft, es ist das radikalste Carsharing-Konzeptauto überhaupt: vollautonom, maximal kommunikativ, freundlich, umfassend personalisierbar und natürlich elektrisch“, so smart Chefin Annette Winkler. „Wir geben mit dem EQ fortwo den Themen ein Gesicht, mit denen Mercedes-Benz Cars in der CASE-Strategie die Vorstellungen von zukünftiger Mobilität beschreibt.“ CASE – diese Buchstaben stehen für die Felder: Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric).

Der Smart Vision EQ Fortwo ist unsere Vision der urbanen Mobilität der Zukunft, es ist das radikalste Carsharing-Konzeptauto überhaupt: vollautonom, maximal kommunikativ, freundlich, umfassend personalisierbar und natürlich elektrisch.

Annette Winkler, smart Chefin

Das urbane Elektromobil der Zukunft kommt per Ruf vom eigenen Smartphone innerhalb kürzester Zeit vor die Haustür oder das Szenecafé und bringt einen in der Stadt automatisch ans Ziel seiner Wahl. Ein car2go des Jahres 2030 mit dem Vorteil, dass man nicht mehr selbst ans Steuer greifen muss, sondern vollautonom und unfallfrei transportiert wird – rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr. „Der smart vision EQ fortwo hat mit seinem 30 kWh-Akku eine elektrische Reichweite von 250 Kilometern“, erzählt Produktmanager Rouven Remp. „Das Fahrzeug wird induktiv geladen und sucht sich zwischen den Fahrten immer wieder seine Ladeslots.“

Kein Lenkrad, keine Pedale. Stattdessen jede Menge Raum für Ruhe und Entspannung mitten im Verkehrsgeschehen.

Mitfahrer willkommen

Während der Fahrt muss man sich nicht einmal beiläufig mit dem Verkehr befassen und kann stattdessen auf einem weißen Loungesofa mit Lieblingsmusik, Surfen im Web oder einem Film auf dem 24 Zoll großen Bildschirm entspannen. Wem im smart vision EQ fortwo allein zu langweilig ist, wer gerne neue Leute kennenlernen oder seine Fahrtkosten reduzieren will, kann seine Fahrt mit jemandem teilen. Der smart schlägt Mitfahrer vor, die in dieselbe Richtung wollen und auch ein car2go angefragt haben.

Im Inneren des smart vision EQ fortwo kann der Passagier dann entscheiden, ob er das weiße Loungemöbel als zwei Einzelsitze nutzen will oder als ganze Sitzbank. Steigt ein Passagier zu, fährt aus dem bequemen Ledersofa in der Mitte eine Mittelarmlehne nach oben und sorgt für Distanz. Hello Future – here I am.

Weitere Informationen

Unter Strom

Selbstfahrende Fahrzeuge

Mobilitätskonzepte

Verwendung von Cookies

Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwendet Daimler Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.