10 Highlights aus 40 Jahren Assistenzsystemen.

Die Zukunft Gegenwart werden lassen: Das beherrscht Mercedes-Benz in Perfektion. Denn der Erfinder des Automobils prägt seit 40 Jahren durch die Entwicklung wegweisender digitaler Assistenzsysteme die technologische Evolution der gesamten Branche. Diese Erfolgsgeschichte beginnt 1978 mit der Einführung der Digitaltechnik im Auto durch das Anti-Blockier-System (ABS). Seither haben Assistenzsysteme die Partnerschaft zwischen Mensch und Automobil neu definiert: Das Fahrzeug kann seinen Fahrer immer umfassender und immer intelligenter unterstützen.

40 Jahre Assistenzsysteme: 10 Highlights

Partner mit vier Rädern: 1978 hält mit dem Anti-Blockier-System die Digitaltechnik Einzug ins Auto. Damit beginnt die Partnerschaft des Fahrzeugs mit seinem Fahrer über Assistenzsysteme. Diese wird seither durch weitere und immer leistungsfähigere Assistenzsysteme ausgebaut.

Testsieger: Das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® hat 1995 in der S-Klasse Premiere. 1998 wird es in der A-Klasse eingeführt, die danach selbst extreme Tests mit Bravour besteht. Mercedes-Benz führt ESP® als weltweit erster Hersteller für alle Baureihen als Serienausstattung ein. Danach reduziert sich der Anteil von Mercedes-Benz Personenwagen an folgenschweren Fahrunfällen in der Unfallstatistik um mehr als 42 Prozent.

Himmelsbeobachter: Seit Jahren schon arbeitet Mercedes-Benz mit immer größerem Erfolg an Navigationssystemen für das Automobil. Der Durchbruch gelingt, als die Daten der GPS-Satelliten für zivile Anwendungen genutzt werden dürfen. Zusammen mit der Robert Bosch GmbH entsteht das Auto-Pilot-System APS, das 1995 in der S-Klasse Premiere hat.

Abstandhalter: Die DISTRONIC hat 1998 Premiere. Erstmals nimmt das Auto dem Fahrer das Bremsen und Beschleunigen im fließenden Verkehr ab. Dazu misst das Auto mit Radar den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Die heutige DISTRONIC PLUS bietet einen deutlich größeren Funktionsumfang.

Aufs Kommando: Immer umfangreichere Systeme im Auto brauchen eine ebenso leistungsfähige wie intuitiv zu bedienende Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. 1998 heißt die Lösung Mercedes-Benz COMAND (Cockpit Management and Data System). 2018 ist es die Mercedes-Benz User Experience MBUX, ein völlig neues Multimediasystem, das eine emotionale Verbindung zwischen Fahrzeug, Fahrer und Passagieren schafft und dank künstlicher Intelligenz lernfähig ist.

Ganze Sache: Die Philosophie der „Integralen Sicherheit“ wird seit der Jahrtausendwende bei Mercedes-Benz intensiv diskutiert. Dabei geht es um die Verbindung von aktiver und passiver Sicherheit zu ganzheitlichen Systemen. Die wichtigsten Schritte sind PRE-SAFE® im Jahr 2002 und Intelligent Drive im Jahr 2013. Für die Entwicklung des präventiven Insassenschutzes PRE-SAFE® liefert die konzerneigene Unfallforschung wichtige Erkenntnisse. Dieses Engagement von Mercedes-Benz seit 1969 setzt Maßstäbe in der Branche.

Auf dem Weg in die Zukunft: Das Forschungsfahrzeug S 500 INTELLIGENT DRIVE fährt 2013 hochautomatisiert durch die Stadt und über Landstraßen auf den Spuren von Bertha Benz von Mannheim nach Pforzheim im Jahr 1888. Die Entwicklung des autonomen Fahrens, die schon in den 1980er-Jahren mit dem PROMETHEUS-Programm und Forschungen der Universität der Bundeswehr begonnen hat, kommt der Serienreife näher. Intelligent Drive heißt 2013 auch der neue Assistenzsystemverbund in den Fahrzeugen von Mercedes-Benz.

Per Knopfdruck in die Lücke: Seit der Einführung der Einparkhilfe PARKTRONIC im Jahr 1995 unterstützt das Auto den Fahrer immer besser beim Parken. Zur Perfektion führt der Remote Park-Assistent: Per Smartphone parkt er längs und quer ein.

Forschungsreisender: Ein Erprobungsfahrzeug auf Basis der S-Klasse ist 2017 und 2018 fünf Monate lang beim Intelligent World Drive in allen Erdteilen unterwegs. Die Bordsysteme lernen dabei, mit ganz unterschiedlichen Verkehrsbedingungen rund um den Globus umzugehen – ein wichtiger Schritt hin zum autonomen Fahren unter extrem unterschiedlichen Bedingungen.

Zukunftsbote: Nie war das Auto so kompetent wie heute. Und nie zuvor gab es im Kompaktwagen-Segment ein so breites Angebot von digitalen Assistenzsystemen wie in der neuen Mercedes-Benz A-Klasse der Baureihe 177 (Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,4–4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 169–107 g/km*): Sie verfügt über die aktuellsten Fahrassistenz-Systeme mit kooperativer Unterstützung des Fahrers und bietet damit bei der aktiven Sicherheit das höchste Niveau in ihrem Segment mit Funktionsumfängen aus der S-Klasse der Baureihe 222 (Kraftstoffverbrauch kombiniert 14,2–5 ,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 325–1 49 g/km*). Erstmals kann die A-Klasse in bestimmten Situationen auch teilautomatisiert fahren.

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