Carsharing Anno 2030. Der smart vision EQ fortwo

Vollautonom, kommunikativ, personalisierbar, sehr kompakt und natürlich elektrisch: Der smart vision EQ fortwo zeigt unsere Vision eines Carsharing-Fahrzeugs für die Stadt von morgen.

Dieses Auto muss man nicht suchen – es ist da, wo man es braucht. Unser smart vision EQ fortwo bewegt sich autonom, mit anderen Flottenfahrzeugen im Schwarm vernetzt durch die Stadt und fährt vorausschauend an jene Orte, an denen er als nächstes benötigt wird. Ob Schichtwechsel, Fußballspiel, Konzert oder Ladenschluss – mit Hilfe von Big Data Analysis und Demand Prediction lernt unser Zweisitzer fortlaufend, wann und wo Kunden und Waren zu befördern sind. Dadurch ist er optimal ausgelastet und fast immer in Bewegung. Er blockiert wenig Parkraum und trägt dazu bei, den Verkehrsfluss zu verbessern. Die Designer von Daimler haben Exterieur und Interieur der Konzeptstudie so gestaltet, dass das Auto einen angenehmen Rückzugsraum bietet.

Der smart vision EQ fortwo ist unsere Vision der urbanen Mobilität der Zukunft, es ist das radikalste Carsharing-Konzeptauto überhaupt: vollautonom, maximal kommunikativ, freundlich, umfassend personalisierbar und natürlich elektrisch.

smart Chefin Annette Winkler

Zugleich vernetzt der smart vision EQ fortwo die einzelnen Kompetenzfelder von CASE ideal, um Nutzern in der Stadt intuitive Mobilität mit einem Maximum an Individualität zu ermöglichen.

CASE ist Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG und steht für die strategischen Säulen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric):

Shared & Services: Aus "urban traffic" wird " city flow"

Der smart vision EQ fortwo ist eine neue Vision des Carsharings. Da nicht nur die Nutzer, sondern auch die Allgemeinheit davon profitieren, wenn aus „urban traffic“ künftig „city flow“ wird, bilden Städte und Kommunen ebenfalls eine Zielgruppe für künftige Carsharing-Konzepte von smart. Ähnlich wie heutige car2go-Fahrzeuge kann der smart vision EQ fortwo nach dem Free-Floating-Prinzip spontan und flexibel überall im Geschäftsgebiet angemietet und abgestellt werden.

Connected: Im Dialog mit der Umgebung

Herbeigerufen wird der smart vision EQ fortwo bequem über ein mobiles Endgerät. Darüber hinaus ist es mit der 1+1-Sharing-Funktion möglich, ungezwungen mit interessanten Nutzern in Kontakt zu kommen. Mögliche Mitfahrer werden anhand ihrer hinterlegten Profile und aktuellen Fahrtwünsche vorgeschlagen und können akzeptiert oder abgelehnt werden. Bei einer Fahrt zu zweit können auf dem großen Display im Innenraum gemeinsame Interessen angezeigt werden. So lässt sich die durch autonom fahrende Fahrzeuge neu gewonnene Zeit nutzen – für Unterhaltungen, Musik oder Videos. Ein weiteres Highlight: Über LED-Projektionsflächen rund um die Karosserie sowie an den Türen kann das Fahrzeug mit anderen Verkehrsteilnehmern in Kontakt treten.

Autonomous: Mehr Effizienz, weniger Verkehr

Dank Schwarmintelligenz und autonomem Fahren eröffnet der smart vision EQ fortwo eine neue Ära des Carsharings: Nutzer müssen das nächste freie Auto nicht suchen – es findet sie und holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab. Der Weg zum „Mietauto“ entfällt. Die miteinander vernetzten Fahrzeuge sind immer unterwegs. Die Auslastung steigt und zugleich verringern sich Verkehrsaufkommen und Parkflächen im urbanen Raum.

Electric: Für sauberen urbanen Verkehr

Das Elektroauto verfügt über einen 30 kWh Lithium-Ionen-Akku, der durch verbesserte Zelltechnologie eine Reichweite von mehr als 250 Kilometer bietet. Es lädt sich selbstständig induktiv auf. Dazu fährt es an Hub-Stationen, die über die Stadt verteilt sind. Wenn gerade nicht so viel zu tun ist, dient die Carsharing-Flotte als Batteriespeicher. Durch eine bidirektionale Ladefunktion können die Fahrzeuge an den Hubs Energie ins Stromnetz zurückspeisen. smart übernimmt so eine wichtige Funktion bei der Gestaltung der Energiewende.

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