Mercedes-Benz Absatz. Februar 2018

Mercedes-Benz erzielt seit fünf Jahren jeden Monat einen neuen Absatzrekord

  • Im Februar verbuchte Mercedes-Benz mit 163.580 verkauften Fahrzeugen (+6,3%) den 60. Rekordmonat in Folge.
  • In den Verkaufsregionen Europa, Asien-Pazifik und NAFTA wurden mehr Fahrzeuge ausgeliefert als je zuvor in einem Februar.
  • Die SUVs und E-Klasse fahren mit neuen Verkaufsbestwerten weiter in der Erfolgsspur.
  • Die elektrischen smart Modelle werden ab sofort unter der Marke EQ vertrieben.

Stuttgart – Seit fünf Jahren kennen die Absatzzahlen von Mercedes-Benz Monat für Monat nur eine Richtung: nach oben. Der Februar hat die fünf Jahre komplettiert: Er war der 60. Monat in Folge, in dem Mercedes-Benz weltweit mehr Fahrzeuge ausgeliefert hat als im Vorjahresmonat. Insgesamt gingen 163.580 Fahrzeuge in Kundenhand über und das weltweite Wachstum betrug 6,3%. Besonders erfolgreich war das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern in der Schweiz, Australien, den USA, Kanada und Brasilien wo Mercedes-Benz sich im Februar als die zulassungsstärkste Premiummarke behauptete.

„Den 60. Absatzrekord in Folge haben wir im Februar mit über 163.500 verkauften Mercedes-Benz Fahrzeugen erreicht. Dieser Erfolg spornt uns an, unsere Kunden weiterhin mit unseren Produkten nicht nur überzeugen zu wollen – wir wollen sie begeistern. Dafür sorgt auf dem Genfer Auto Salon das neuentwickelte viertürige Mercedes-AMG GT Coupé – und das nicht nur bei unseren Performance-Fans“, so Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „In Genf präsentieren wir außerdem die elektrischen smart Modelle, die ab sofort zur Marke EQ gehören und zeigen, wie viel Spaß Elektromobilität in der Stadt macht. Die Kunden können sich über eine verkürzte Ladezeit sowie eine neue App rund um die Elektromobilität freuen. Eine weitere Neuheit bietet Mercedes-Benz mit dem neuen Mobilitätsangebot „Mercedes me Flexperience“, bei dem Kunden quasi im Abonnement unsere Fahrzeuge nutzen können“, so Seeger weiter.

Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten

In der Region Europa wurden im vergangenen Monat mehr Fahrzeuge abgesetzt als jemals zuvor in einem Februar. Insgesamt 63.593 Kunden nahmen ihren neuen Stern in Empfang (+1,8%). In Deutschland lag die Verkaufszahl im Februar bei 21.543 Modellen von Mercedes-Benz (-2,8%). In Spanien, Belgien, der Schweiz, Portugal und Polen konnten sowohl im als auch per Februar neue Bestwerte erzielt werden.

In der Region Asien-Pazifik stieg der Absatz von Mercedes-Benz im Februar um 12,9% auf den neuen Bestwert von 65.691 verkauften Einheiten. Das Unternehmen mit dem Stern verbuchte in China mit 43.036 ausgelieferten Fahrzeugen (+18,6%) ebenso einen Absatzrekord wie in Südkorea (+8,5%), Indien (+25,7%) und Malaysia (+32,1%).

Auch in der NAFTA-Region hat Mercedes-Benz mehr Fahrzeuge als jemals zuvor in einem Februar verkauft (+2,4%): Insgesamt wurden 29.934 Fahrzeuge ausgeliefert. Sowohl die USA als auch Kanada und Mexiko trugen mit Absatzrekorden zu diesem Erfolg für den Monat Februar bei. In den USA nahmen 24.760 Kunden ihren neuen Mercedes-Benz in Empfang (+1,0%). Das Plus in Kanada lag bei 5,2%, in Mexiko bei 22,1%.

Absatz Mercedes-Benz nach Modellen

Die E-Klasse Limousine und das T-Modell blieben unbeirrt auf der Erfolgsspur. Im vergangenen Monat wurden mit 25.781 Einheiten mehr Modelle abgesetzt als jemals zuvor in einem Februar (+9,1%). Die hohe Zahl der Auslieferungen ist unter anderem auf die starke Nachfrage nach den beiden Modellen im größten Markt China zurückzuführen.

Der Absatz der neuen S-Klasse Limousine übertraf im Februar den Vorjahresmonat um 28,8%. Insgesamt nahmen 6.010 Kunden ihre neue Luxuslimousine im Empfang. Die meisten Modelle gingen dabei an Kunden in China und den USA. Obwohl die Mercedes-Maybach S-Klasse Limousine kurz vor ihrem Modellwechsel steht, konnte sie im vergangenen Monat einen neuen Verkaufsrekord erzielen.

Die SUVs von Mercedes-Benz verzeichneten im Februar einen neuen Absatzrekord von 59.807 Einheiten. Damit wurde der Bestwert aus dem Vorjahresmonat um 13,9% übertroffen. Ein besonders starkes Plus verbuchte der GLC mit einer Absatzsteigerung von 36,8%. Neben dem GLC wurden auch von dem GLA, dem GLC Coupé und der G-Klasse mehr Einheiten verkauft als in jedem Februar zuvor.

smart

Im Februar entschieden sich 8.360 Kunden für einen Stadtflitzer der Marke smart, seit Jahresbeginn wurden bereits 17.589 smart fortwo und smart forfour ausgeliefert. Die Verkaufszahlen der beiden Modelle stiegen besonders stark in Deutschland: Im vergangenen Monat konnte ein Plus von 37,8% verbucht werden. Auf dem Heimatmarkt verzeichnete das Unternehmen eine besonders hohe Nachfrage nach den elektrischen Modellen des Stadtflitzers.

Neuigkeiten aus dem Vertrieb und Service

Die batterieelektrischen Versionen der smart Modelle werden ab sofort unter dem Dach der Produkt- und Technologiemarke EQ vertrieben. Auf dem Auto Salon in Genf werden dazu die Sondermodelle smart EQ fortwo edition nightsky (Stromverbrauch kombiniert: 13,0 – 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km), smart EQ fortwo cabrio edition nightsky (Stromverbrauch kombiniert: 13,1 – 13,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) und smart EQ forfour edition nightsky (Stromverbrauch kombiniert: 13,2 – 13,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) gezeigt, die ab Frühjahr 2018 auf den Straßen unterwegs sein werden. Die Kunden können sich über eine optimierte Ladetechnologie sowie eine neue App rund um die Elektromobilität freuen. Das erste Mercedes-Benz Serienmodell der Marke EQ, der EQC, wird noch in diesem Jahr erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und ab 2019 im Mercedes-Benz Werk Bremen produziert. Bis 2022 plant Mercedes-Benz Cars mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge auf dem Markt zu haben. Die Marke EQbietet ein umfassendes elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services und Technologien. Das Spektrum reicht von Elektrofahrzeugen über Wallboxen und Ladeservices bis hin zum Home-Energiespeicher.

Kunden von Mercedes-Benz erwartet zukünftig ein ganz neuer Markenauftritt in den Showrooms. Einen Einblick in die neue Erlebniswelt gewähren bereits der Standort Hung Hom in Hongkong sowie Flensburg in Deutschland. Durch die Kombination von innovativen Beratungsprozessen, neuen Jobprofilen wie dem Produktexperten und dem übergreifenden Einzug der Digitalisierung bei Beratung, Verkauf und Service wird ein faszinierendes Markenerlebnis geschaffen. Im Fokus des neuen Markenauftritts steht die Verschmelzung von analoger und digitaler Welt. Der Point of Sale wird zu Point of Experience, zu einem Ort der Begegnung mit der Mercedes-Benz Cars Markenfamilie.

Eine weitere Neuheit bietet Mercedes-Benz mit „Mercedes me Flexperience“. Wer träumt nicht davon, auf einen „eigenen“ Mercedes-Benz Fahrzeugpool zugreifen zu können? Dieser Traum wird demnächst in Erfüllung gehen – mit „Mercedes me Flexperience“. Das Fahrzeug Abonnement ermöglicht ein individuelles Mobilitätserlebnis mit bis zu zwölf verschiedenen Fahrzeugen im Jahr. Alles zu einer festen monatlichen Rate. Hierbei verläuft der gesamte Vermietungsprozess voll digitalisiert – auch der Fahrzeugtausch funktioniert auf Knopfdruck. Die Digitalisierung des gesamten Vermietungsprozesses setzt auf dem Markt neue Maßstäbe. Mittels App kann der Kunde auch die Motorisierung, Farbe und Innenausstattung des Fahrzeugs auswählen. Pilotversuche starten mit zwei der größten Autohandelsgruppen innerhalb des deutschen Mercedes-Benz Cars Vertriebs, BERESA und LUEG.

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