In Ruhe arbeiten? Gerne von daheim aus!

Sich mit mobilem Arbeiten eine gesunde Life-Balance schaffen - das hat Iris Auerbach geschafft. Die Energie für ihre Arbeit holt sie sich aus der Freizeit. Mountainbiking, Rennrad- und Skifahren sind ihr geistiger Ausgleich.

Seit 1999 arbeitet sie im Unternehmen und hat den digitalen Arbeitsplatzes mit der Infrastruktur von Smartphones, Rechner, Online-Plattformen und Sharepoints ausgestattet. Ihr Ziel: Mobiles Arbeiten im Unternehmen voranzubringen. 2015 hat sie dazu mit einer Kollegin die Kommunikationskampagne „Empowering you“ ausgearbeitet: Die Beschäftigten sollen geschult werden, bewusst und vernünftig mit ihrem digitalen Arbeitsplatz umzugehen. Iris Auerbach selbst nutzt den digitalen Arbeitsplatz, wann immer sie mobil arbeitet. Das tut sie vor allem, wenn sie Ruhe braucht. Im Büro arbeitet sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen an Präsentationen, Flyern und Konzepten. Wenn sie konzentriert an etwas arbeiten möchte, fährt sie nach Hause. Ihre Home Office-Zeiten trägt sie in ihren Outlook-Kalender ein, damit ihre Kolleginnen und Kollegen darauf vorbereitet sind, wann sie sie nur elektronisch erreichen können. Oder eben auch gar nicht. Denn Iris Auerbach hält sich auch Zeiten frei, in denen sie private Termine hat. Mobiles Arbeiten ist für sie eine super Ergänzung zur Gleitzeit. Früher hatte sie eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr. Inzwischen kann sie ihre sieben Stunden Arbeit täglich irgendwann zwischen 6 und 20 Uhr legen. Sie kann an einem Tag mehr arbeiten und die Stunden am nächsten Tag wieder abbauen, wenn sie da etwas vorhat. Durch die Kombination von mobilem Arbeiten und Gleitzeit kann sie ihre Freizeit flexibel gestalten.

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