Zwei Hedelfinger machen es vor.

Mobiles Arbeiten als Meister - auch das funktioniert, wissen Jörg Epple und Sebastian Obieglo aus der Vormontage für Doppelkupplungen in Hedelfingen.

Sebastian Obieglo ist Meister und für 69 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuständig. Seit er Vater geworden ist, arbeitet er auch mobil. Für seinen Vorgesetzten Jörg Epple war das mobile Arbeiten zunächst ein Experiment. In der Betriebsvereinbarung ist festgelegt, dass nur mobil gearbeitet werden darf, wenn es auch mit der Tätigkeit vereinbar ist. Bei Mitarbeitern in der Produktion ist es eindeutig, dass sie ihre Arbeit nicht mit nach Hause nehmen dürfen. Bei vielen Aufgaben der Meister sieht das ein bisschen anders aus. Gerade administrative Aufgaben, wie beispielsweise die Personalplanung oder das Einholen von Angeboten kann Sebastian Obieglo von zu Hause aus schneller erledigen, weil er dort ungestört arbeiten kann. Damit das reibungslos funktioniert, ist es entscheidend, dass die Gruppe mitmacht, Regeln abgesprochen werden und die Vertrauensbasis stimmt. Das war auch Teamleiter Jörg Epple sehr wichtig. Die fünf Meister im Team vertreten sich gegenseitig. Die Meisterkollegen, die vor Ort sind, werden entlastet und können verstärkt draußen bei der Mannschaft sein, während die anderen im Home Office arbeiten können und da administrative Aufgaben übernehmen. Für Sebastian Obieglo erleichtert das mobile Arbeiten das Familienleben. Er kann zum Beispiel mit seinem Sohn zum Arzt und danach noch von zu Hause aus arbeiten. Für ihn, seinen Teamleiter und seine Kolleginnen und Kollegen hat sich das mobile Arbeiten bewährt.

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