Keine Chance für Korruption

Bei Daimler machen wir keine Geschäfte um jeden Preis. Wir bestechen nicht und lassen uns nicht bestechen.

Wenn eine Hand die andere wäscht…

Ein vorteilhafter Deal für alle Beteiligten? Eine fatale Entscheidung! Korruption schadet massiv – dem fairen Wettbewerb, der Gesellschaft und unserem Unternehmen. Deshalb setzen wir uns weltweit gegen Korruption mit allen negativen Folgen ein. Als Gründungsmitglied des Global Compact der Vereinten Nationen (UN) wirken wir aktiv daran mit, dass nicht nur wir selbst, sondern auch unsere Geschäftspartner den Handlungsprinzipien des UN Global Compact folgen. Unsere Aufgaben erfüllen wir im Einklang mit den gültigen Gesetzen, Regeln und unseren Unternehmensgrundsätzen. Dazu gehören auch die OECD-Konvention gegen Bestechung ausländischer Amtsträger (1997) und die UN-Konvention gegen Korruption (2003).

Gemeinsam auf der richtigen Spur

Korruptionsprävention und -bekämpfung sind zentrale Themen unserer Compliance-Arbeit. Um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fortlaufend für die Bedeutung von Antikorruption zu sensibilisieren, haben wir vielfältige Trainings- und Kommunikationsaktivitäten ins Leben gerufen. Dazu gehört die interne Kampagne „Gemeinsam auf der richtigen Spur“, die zu Diskussionen rund um das Thema Korruption anregt und unsere Mitarbeiter dabei unterstützt, sich sicher durch schwierige Situationen im geschäftlichen Alltag zu navigieren.

Der Kurzfilm „Verlier‘ nicht Dein Gesicht“ ergänzt die bestehenden Trainings, Schulungen und verpflichtende Compliance-Prozesse.

Verlier‘ nicht dein Gesicht – Keine Chance für Korruption

Unser Compliance-Programm für Antikorruption

Unser Antikorruptions-Compliance-Programm basiert auf unserem umfassenden Compliance Management System. Ein wichtiger Teil ist dabei die Bewertung möglicher Risiken. Neben internen Informationen, wie beispielsweise dem Geschäftsmodell einer Einheit, werden hier auch externe Faktoren, zum Beispiel der Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International, berücksichtigt. Die Ergebnisse dieser Risikoanalyse bilden die Basis für die Umsetzung unserer Antikorruptionsmaßnahmen. Diese zielen darauf ab, Korruption in allen Geschäftsaktivitäten zu vermeiden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Vertriebsgesellschaften in Hochrisikoländern sowie auf Geschäftsbeziehungen zu Großhändlern und Generalvertretern weltweit.

Korruption? Nein, danke!

Die Verantwortung für die Umsetzung der Maßnahmen liegt beim Management der jeweiligen Konzerngesellschaft, das eng mit dem Ressort Integrität und Recht zusammenarbeitet. In Gesellschaften mit einem hohen Korruptionsrisiko unterstützt außerdem ein unabhängiger „Local Compliance Officer“ das Management dabei, das Antikorruptions-Compliance-Programm umzusetzen. Wir überprüfen regelmäßig die Wirksamkeit unserer Maßnahmen und entwickeln unser Antikorruptions-Compliance-Programm kontinuierlich weiter.

Für eine unabhängige Bewertung unseres Antikorruptions-Compliance-Programms haben wir die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beauftragt, das Compliance Management System Anti-Korruption nach dem Prüfungsstandard 980 des Instituts der Wirtschaftsprüfer zu prüfen. Die auf Angemessenheit, Implementierung und Wirksamkeit ausgelegte Prüfung wurde Ende 2019 erfolgreich abgeschlossen.

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