Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die COVID-19-Pandemie bestimmt weiterhin unser Leben – das private und natürlich das berufliche. Bei Daimler wird die Produktion seit Mitte April schrittweise wieder hochgefahren, in den Werken gibt es ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept. Wo immer es die Tätigkeit ermöglicht, arbeiten Kolleginnen und Kollegen mobil von zu Hause.

Nein, es sind auch für uns alle noch keine normalen Zeiten. Darum haben wir auch für das Daimler-Magazin entschieden, zunächst keine Rückkehr zur Normalität einzuläuten. Der gewohnte Zwei-Wochen-Rhythmus unserer Titelgeschichten bleibt also vorübergehend ausgesetzt, gleiches gilt für die kleinen, unterhaltsamen Formate. Viele unserer Texte leben von authentischen Einblicken in den (Arbeits-)Alltag – und es käme uns schräg vor, diesen Alltag zu porträtieren, während eigentlich überhaupt gar nichts alltäglich ist.

Ein wenig Bewegung gibt es dennoch auf den Seiten des Daimler-Magazins. Neu hinzu kommen in loser Folge solche Texte, von denen wir glauben, dass sie trotz oder vielleicht sogar wegen der nicht-alltäglichen Zeiten ins Bild passen. Die aktuelle Titelgeschichte ist die erste, die außer der Reihe erscheint. Sie dreht sich um ein Datum, das so fix im Kalender verankert ist, dass es bei allem verständlichen Fokus auf COVID-19 dennoch ein Gesprächsthema ist: den 8. Mai 1945.

An diesem Tag endete mit der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Mai wird dem Kriegsende gedacht, aber auch der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus. Unser Autor Christian Scholz hat den 75. Jahrestag zum Anlass genommen, um die Verstrickungen zwischen der damaligen Daimler-Benz AG und dem NS-Staat aufzuzeigen – und die Frage zu stellen, welche Lehren Daimler aus dem dunkelsten Kapitel seiner Geschichte gezogen hat.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. Und wo immer Sie diese Zeilen lesen: Bleiben Sie gesund.

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Warum wir das tun

Willkommen im neuen Online-Magazin von Daimler. Hier wollen wir drei Dinge tun: Erstens wollen wir uns fundiert mit Themen beschäftigen, die gesellschaftlich, technologisch oder strategisch relevant sind. Wir wollen zweitens zeigen, wie facettenreich Daimler ist. Und wir wollen drittens erklären, was dieses Unternehmen warum tut. Hier veröffentlichen wir alle zwei Wochen donnerstags eine Lesegeschichte und dazwischen kürzere, unterhaltsame Formate.

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Vom Blog zum Daimler-Magazin

Nicht erschrecken: Das Daimler-Blog hat sich am 7.11.2019 - nach zwölf Jahren - in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger ist das neue Daimler-Magazin – ein Magazin für Mobilität und Gesellschaft. Viel Spaß beim Lesen!