Verständigung und Toleranz

Daimler unterstützt die Jerusalem Foundation und das Adam Institute im nachhaltigen Engagement für ein friedliches Zusammenleben in der facettenreichen Gemeinde Jerusalem.

Das gesellschaftliche Leben ist nirgends bunter und getrennter als in Jerusalem. In Israel und im palästinensischen Autonomiegebiet wohnen die drei Monotheistischen Weltreligionen (Juden, Christen und Muslime) nebeneinander.

Alle Bürger sollen am Gemeindeleben der Stadt Jerusalem teilnehmen können,

Teddy Kollek

war der größte Wunsch des ehemaligen Bürgermeisters (1965 – 1989) der Stadt Jerusalem Teddy Kollek. Mit diesem Ziel gründete er 1966 die Jerusalem Foundation. Sie soll alle Bürger aus allen gesellschaftlichen Schichten und Religionen zusammen führen.

Mit der Stiftung möchte Teddy Kollek den Anstoß zum gemeinsamen Lernen geben. Über die letzten 50 Jahre haben sich viele Projekte entwickelt und sind ein permanentes Angebot.

Die Jerusalem Foundation hat gemeinsam mit der Adam Stiftung das Projekt „Education Toward Tolerance“ ins Leben gerufen. Sie unterrichten Lehrer und Multiplikatoren in Schulungsthemen der Friedensbildung.

Das Jerusalemer Bildungssystem besteht aus mehreren Schulen (öffentliche, halb-private, säkularen und religiösen, jüdischen und arabischen). Hier ist es das Ziel von „Education Toward Tolerance“ mit Schulübergreifenden Projekten die Kinder zusammen zu bringen. Eine Toleranz für den anderen zu erlernen.

Das Erziehungsprogramm läuft bereits in vielen Kindergärten/Vorschulen und Schulen mit großer Resonanz. Weitere Kindergärten und Schulen folgen. Es ist ein Weg für ein gemeinschaftliches Leben miteinander und nicht nebeneinander.

Denn Weltoffenheit und Toleranz sind wichtige Säulen der Unternehmenskultur von Daimler. Als global tätiger Konzern unterstützen wir daher Projekte und Einrichtungen, die den interkulturellen Dialog fördern, um so ein wechselseitiges Verständnis und friedliches Miteinander der Kulturen voranzubringen.

Daimler unterstützt die Jerusalem Foundation schon seit vielen Jahren. Bereits 2013 kam Daimler der Jerusalem Foundation und dem Jerusalem Interculture Center im Ostteil Jerusalems mit dem Projekt „Emergency Response Network“ zur Hilfe.

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