Beistand für Haiti

Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 220 km/h traf im Oktober 2016 der Wirbelsturm Matthew auf Haiti. Der Sturm verursachte große Schäden und forderte hunderte Menschenleben.

Mit einer Ko-Finanzierung kann ein Unternehmen mit einer vergleichbar geringen Summe eine große humanitäre Wirkung erzielen. Wir freuen uns sehr, dass Daimler als langjähriger Partner des DRK mit uns diese Form der Zusammenarbeit so rasch und unkompliziert eingegangen ist.

Christian Hörl, stellvertretender Leiter Internationale Zusammenarbeit DRK, Deutsches Rotes Kreuz

Rund 1,4 Millionen Einwohner sind seitdem auf Hilfe angewiesen. Zusätzlich zur bestehenden Not droht der Ausbruch der Cholera. Gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt finanziert Daimler daher Hilfsprojekte des Deutschen Roten Kreuzes. So wurden 2.100 „Cholera-Sets“ zur Wasseraufbereitung verteilt und Material sowie Werkzeuge bereitgestellt, um die Aufräumarbeiten und die stark beeinträchtigte Landwirtschaft zu unterstützen.

Laut Christian Hörl, dem stellvertretenden Leiter Internationale Zusammenarbeit, hat der DRK vom Auswärtigen Amt 300.000 EUR für Soforthilfe- und Early-Recovery-Maßnahmen im Bereich WASH (Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene) in Haiti erhalten, wofür eine Ko-Finanzierung gesucht wurde.

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