Daimler unterstützt Opfer der Erdbebenkatastrophe

Daimler hilft den Erdbebenopfern in der Himalaya-Region. Aufgrund der tragischen Ereignisse durch das Erdbeben in Nepal stellt das Unternehmen kurzfristig 250.000 Euro für die notleidende Bevölkerung zur Verfügung. Die Spende geht direkt an das Deutsche Rote Kreuz.

·250.000 Euro für Hilfsmaßnahmen vor Ort und Wiederaufbau

·Unterstützung geht an Projekte des Deutschen Roten Kreuz in der betroffenen Region

·Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender bei Daimler und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Wir wollen mit unserer Spende dazu beitragen, die Not der Menschen schnell und unbürokratisch zu lindern. Es ist für uns als global agierendes Unternehmen selbstverständlich, die Menschen in dieser Situation zu unterstützen.“

Daimler hilft den Erdbebenopfern in der Himalaya-Region. Aufgrund der tragischen Ereignisse durch das Erdbeben in Nepal stellt das Unternehmen kurzfristig 250.000 Euro für die notleidende Bevölkerung zur Verfügung. Die Spende geht direkt an das Deutsche Rote Kreuz. Das Geld wird vor Ort eingesetzt, um die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen: Es fehlen Nahrungsmittel, Trinkwasser, Decken und Planen. Darüber hinaus werden die Mittel zum Wiederaufbau genutzt.

Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender bei Daimler und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Wir wollen mit unserer Spende dazu beitragen, die Not der Menschen schnell und unbürokratisch zu lindern. Es ist für uns als global agierendes Unternehmen selbstverständlich, die Menschen in dieser Situation zu unterstützen.“

Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes fügt hinzu: „Die Daimler AG ist ein langjähriger Unterstützer des Deutschen Roten Kreuz und wir sind dankbar, dass wir auch bei dieser schwere Katastrophe wieder auf die großzügige Unterstützung von Daimler zählen können.“

Das Erdbeben der Stärke 7,8 hat am 25. April die Himalaya-Region erschüttert. Nach Schätzung des Deutschen Roten Kreuz hat das Beben mehr als 5.000 Todesopfer gefordert, mehr als 10.000 Menschen wurden verletzt, zehntausende Häuser wurden zerstört. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar, da viele Regionen von der Außenwelt abgeschnitten sind. Auch die Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur wurde schwer getroffen. Als Folge des Erdbebens sind zahllose Menschen von Hunger, Wassermangel und Infektionen bedroht.

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