Neues Laureus Sport for Good Projekt "Dabeisein ist alles" in Salzburg

Nach erfolgreicher Premiere in Wien, kicken fußballbegeisterte Mädchen jetzt auch in Salzburg. Das neue Laureus Sport for Good Projekt „kick mit" geht in die nächste Runde. Rund 200 Mädchen zwischen acht und dreizehn sind beim ersten Turnier des Mädchenfußballprojekts „kick mit“ dabei.

Skisprung-Star und Laureus Sport for Good Botschafter Thomas Morgenstern hat sich vor Ort unter die Teams gemischt, um gemeinsam mit den Mädels Fussball zu spielen. „Rückblickend auf meine Kindheit und meine Karriere weiß ich, welchen großen Einfluss der Sport auf meine Entwicklung gehabt hat und teilweise immer noch hat. Als Laureus Sport for Good Botschafter möchte ich mich dafür einsetzen, dass möglichst viele Kinder dieselben positiven Erfahrungen machen können“, erklärte der frühere Skisprung-Olympiasieger.

Film zum Projekt "kick mit" in Wien

Geschicklichkeitsparcour beim "kick mit" Event in Wien

Regelmäßiger Sport hilft Kindern und Jugendlichen ihre Probleme in den Griff zu bekommen, damit sie ihre gewünschten Ziele auch erreichen. Die Leitmotive des „kick mit“ Projekts sind: Integration, Anerkennung das aktive Mitwirken. Vor allem die Befähigung und der Glaube an ein Ziel, sind hier wichtig.

Das „kick mit“ Projekt startet einen neuen Ansatz und gibt ballsportbegeisterten Mädchen ab 15 Jahren die Chance sich als Co-Übungsleiterin ausbilden zu lassen. In einfachen, modularen Schritten bekommen die Mädchen mehr Verantwortung in Verbindung mit den sozialen Aspekten des Sports. Und stärken so ihr Selbstwertgefühl. Gefördert wird das neue Laureus Projekt durch die Sport for Good Foundation Austria. Die Social Profit Organisation „akzente“ hilft am Standort Salzburg bei der Umsetzung von kick mit.

Geschäftsführer von „akzente“ Alexander Mitter betont die Bedeutung des Projekts für die Entwicklungsarbeit mit den kids: „Beim Fußball werden die Mädchen spielerisch in die Lage versetzt, sich für ihre Ziele und Belange einzusetzen und sich gemeinsam zu organisieren. So lernen die Kinder langfristig, sich aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen.

Bilder von den "kick mit" Events in Salzburg und Wien (Bilder Wien Quelle: Gepa)

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