Kunst- und Kulturförderung bei Daimler Financial Services

Warum fördern Wirtschaftsunternehmen zeitgenössische Kunst? Ist das Engagement eine Anlagemöglichkeit? Dient es dem Ansehen? Bei der Partnerschaft von Mercedes-Benz Financial Services USA (MBFS USA) und Kanada mit renommierten Kunstakademien stehen andere Dinge im Vordergrund: Kunststudenten lassen sich inspirieren, Mitarbeiter gehen in den Dialog – und Büros werden zur Galerie.

Der Maler Paul Klee hat einmal gesagt „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“. Oder anders: Kunstwerke zeigen viel mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist – Botschaften, Stimmungen oder Meinungen. Was will der Künstler uns sagen? Je nach Herkunft oder Erziehung des Betrachters können völlig unterschiedliche Perspektiven entstehen. Um genau diese Blickwinkel geht es MBFS USA beim Kunstengagement „Experiencing Perspectives“. Seit 2001 ist das Unternehmen in Farmington Hills Partner der Cranbrook Academy of Arts in Michigan. Die Idee: Absolventen stellen dem Unternehmen ihre Werke zur Verfügung und stellen sie in den Räumen der Unternehmenssitze aus. Dabei geht es aber nicht nur um Dekoration, sondern vor allem um Dialog. „Wir glauben, dass zeitgenössische Kunst für eine gute und inspirierende Arbeitsatmosphäre notwendig ist. Sie ermöglicht eine frische, dynamische Art des Sehens, Denkens und Arbeitens“, so Leila Matta, Manager Brand Identity, Design, and Art Programs in der Region Americas. Matta ist immer wieder überrascht, wie vielfältig die Sichtweisen auf das Dargestellte sind: „Besser kann man das Thema Diversity doch fast nicht spiegeln.“

An einen besonders innovativen Künstler verleiht MBFS USA jährlich den Emerging Artist Award. In diesem Jahr ging er an die Künstlerin Kari Cholnoky, die den Sommer über zwei Monate im Berliner Künstlerhaus Bethanien verbringen darf. Daimler Financial Services ist Partner dieses internationalen Kulturzentrums, das sich die Förderung zeitgenössischer bildender Kunst zum Ziel gesetzt hat. Matta fasst die Aktivitäten so zusammen: „Egal, ob man Kunst mag oder nicht, ob man das Dargestellte erkennt oder gar fragt, ob das Kunst ist: Das Wichtigste ist, dass man sich Gedanken dazu macht.“

Mehr über die diesjährige Gewinnerin des Emerging Artist Award erfahren Sie hier: http://www.karicholnoky.com

Weitere Informationen: mbfs-art.com

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