Mitarbeiter punkten mit sozialem Engagement Daimler Financial Services USA

Jai Kately ist in Fort Worth, Texas, bei der amerikanischen Tochter der Daimler Financial Services im Flottenmanagement tätig. Jetzt tauschte er seinen “Bürosessel“ ein, um sich bei der zum zweiten Mal in den USA, Kanada, Mexiko, Argentinien und Brasilien stattfindenden „Week of Caring“ zu engagieren. Mit ihm stand für rund 1.100 Freiwillige der Daimler Financial Services statt der gewohnten Büroarbeit die ehrenamtliche Mitarbeit bei unterschiedlichen Hilfsprojekten auf dem Programm.

Bücherregale

Für Jai Kately war es eine tolle Erfahrung und gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit. Kately erinnert sich: „Ich bin selbst in die Sagamore Hill Grundschule in Forth Worth gegangen und zwei Blocks entfernt aufgewachsen. Als ich meine alte Schule auf dem Programm der Week of Caring sah, meldete ich mich sofort für das Projekt.“

Bereits seit 2011 besteht mit der Sagamore Hill Grundschule eine Partnerschaft, durch die schon einige Projekte, wie zum Beispiel die Neugestaltung des Schulgartens, umgesetzt werden konnten. Dieses Mal sollte die direkte Zusammenarbeit mit den Kindern und die Stärkung der Bildungsmöglichkeiten im Vordergrund stehen.

Eine gute Schulbildung und damit ein geebneter Weg für die Zukunft sind in Sagamore Hill nicht selbstverständlich. Oft fehlt es an finanziellen Mitteln. „Der Leistungswillen und die Motivation jedes einzelnen Kindes sind individuell zu fördern“, weiß Jai Kately.

Schülerin beim Verschönern ihres Bücherregals

Kately hat mit Unterstützung seiner 30 einsatzbereiten Kolleginnen und Kollegen rund 120 Bücherregale aufgebaut. Die Grundschüler haben dabei kräftig mitgeholfen. Jai Kately zu dem Projekteinsatz: „Wir haben zwar keine Rennautos mit ihnen gebaut, aber für sie war es schon etwas ganz Besonderes, ein eigenes Bücherregal zu bekommen.“

Zusätzlich durften sich die zumeist bilingualen Erstklässler zwei Bücher - ein englisches und ein spanisches – aussuchen und mit nach Hause nehmen. Für solche Dinge fehlt in den Familien oft das Geld.

Das eigene Bücherregal soll somit ein Start für eine eigene kleine Bibliothek sein. Jai Kately nach dem Einsatz: „Es war mir eine Herzensangelegenheit. Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal in der Lage sein würde, den Menschen in Fort Worth etwas zurückzugeben. Die Kinder haben sich so gefreut, „nur“ weil sie etwas zum Lesen bekommen haben.“

Über 7.000 Arbeitsstunden

"Soziale Verantwortung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur bei Daimler Financial Services. Als strategische Säule definiert sie unsere Unternehmensidentität und unser Handeln", erklärt Peter Zieringer, Mitglied des Vorstands von Daimler Financial Services und Vorstand der Region Amerika. "Diese Woche steht ganz besonders im Zeichen des gesellschaftlichen Engagements, doch wir sind natürlich das ganze Jahr über sozial engagiert."

Insgesamt 26 gemeinnützige Organisationen wurden während der diesjährigen „Week of Caring“ unterstützt. Dabei kamen in nur fünf Tagen mehr als 7.000 Arbeitsstunden zusammen.

Dabei konzentriert sich Daimler Financial Services auf den Aufbau langfristiger Partnerschaften mit Organisationen, die in den folgenden vier Kernbereichen aktiv sind: Bildung, Nachbarschaftshilfe, Kunst und Kultur sowie Vielfalt und Inklusion.

Impressionen weiterer Projekte

Hier ein Auszug der durchgeführten Projekte:

Bei zahlreichen Projekten standen die Arbeit mit Schulkindern und Mentoringprogramme für Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. An der Sagamore Hill Grundschule und bei Beyond Basics führten die freiwilligen Helfer während des Unterrichts Kunstprojekte durch und arbeiteten an den Alphabetisierungsprogrammen mit.

Bei Projekten für „Crossroads for Youth and Alternatives for Girls“ warteten zwei verschiedene Aufgaben auf die Helfer. Entweder unterstützten sie die Kinder und Jugendlichen direkt und leisteten einen Beitrag zur persönlichen Entwicklung ihrer Schützlinge, oder die Helfer trugen zur Verschönerung der Räume und Außenanlagen bei.

Einige Projekte wie „Focus: HOPE“, „Forgotten Harvest“, „Community Food Bank“ und „Kids Against Hunger“ leisten einen Beitrag im Kampf gegen den Hunger. Diese Organisationen sammeln Lebensmittel für bedürftige Familien und versorgen sie mit gesunden Mahlzeiten. Bei „Forgotten Harvest“ arbeiteten die Helfer auf der Farm und ernteten 40.000 Pfund Zuckermais – so viel wiegen nicht einmal 22 smarts.

Im Rahmen des „Kids Against Hunger“-Projekts verpackten die Helfer rund 18.000 Mahlzeiten. Die meisten wurden an die örtliche Tafel „Community Food Bank“ gespendet, ein Teil ging an ein Waisenhaus in Honduras.

Bei anderen Projekten waren Mitarbeiter mit grünem Daumen gefragt. Helfer, die sich für REAL School Gardens, die Harlean Beal Grundschule und Greening of Detroit eingetragen hatten, setzten Pflanzen, jäteten Unkraut und verteilten Mulch in den Beeten, um Schul- und Lerngärten sowie städtische Grünanlagen zu verschönern.

In nur wenigen Stunden waren manche Viertel nicht mehr wiederzuerkennen. In Zusammenarbeit mit der „Eight Mile Boulevard Association“ brachten Helfer den O’Hair Park in Detroit in Ordnung, während sich andere Helfer zusammen mit Mitgliedern von Bürgerinitiativen künstlerisch betätigten: Sie fertigten ein Wandgemälde an der Detroiter Phoenix Academy an.

Im Rahmen des KaBoom!-Projekts legten die Helfer einen kompletten Spielplatz für eine Wohnanlage an. Auch im Innenbereich gab es mehr als genug zu tun. Für das Community Living Center und für SafeHaven of Tarrant County betätigten sich die Helfer als Anstreicher, so dass einige Wohnhäuser nun im neuen Glanz erstrahlen.

Die Mitarbeiter aus Mississauga setzten ihre Partnerschaft mit „Youth Without Shelter“ fort. Sie bauten Regale und strichen die Unterkünfte neu an.

Bei Habitat for Humanity halfen die Freiwilligen beim Bau eines barrierefreien Hauses für eingeschränkt mobile Menschen in Michigan. Auch in Argentinien und Brasilien packten die Kolleginnen und Kollegen beim Hausbau mit an. Sie unterstützten dabei die Organisationen Habitat for Humanity in Argentinien und TETO in Brasilien.

In Fort Mill stand die Verbesserung des Ökosystems im Mittelpunkt. In Zusammenarbeit mit „Clean Air Carolina“ legten die Freiwilligen einen Ozongarten im McDowell Nature Center an. In dem Garten wachsen Bioindikatoren, das heißt sehr empfindliche Pflanzenarten, die auf einen hohen Ozongehalt in der Luft reagieren.

Day of Caring Daimler Financial Services engagiert sich für gemeinnützige Projekte in unmittelbarer Nachbarschaft.

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