Unser strategischer Ansatz

Als weltweit tätiger Automobilhersteller stehen wir vor industriespezifischen Herausforderungen, deren Chancen es zu nutzen und deren Risiken es zu begrenzen gilt:

Wir bekennen uns zu rechtlichen sowie ethischen Standards und wollen sicherstellen, dass diese eingehalten werden – weltweit in unserem Konzern und auch von unseren Geschäftspartnern und Lieferanten.

Der Straßenverkehr verursacht CO₂- und Schadstoffemissionen und er kann die Gesundheit seiner Teilnehmer gefährden. Daher nutzen wir unsere Innovations-kraft, um ebenso umwelt- und ressourcen-schonende wie sichere Fahrzeuge anzubieten. Außerdem entwickeln wir nachhaltige Mobilitätslösungen und setzen uns für deren wirtschaftliche Umsetzung ein.

Auch unsere betrieblichen Prozesse, vor allem in der Fahrzeugproduktion, wirken sich auf die Umwelt aus. Mithilfe eines effektiven Umweltmanagements halten wir diese Auswirkungen so gering wie möglich.

Als Arbeitgeber sehen wir unsere Verantwortung darin, für unsere 282.488 Beschäftigten weltweit faire und attraktive Arbeitsbedingungen zu gestalten.

Als „Unternehmensbürger“ wollen wir über unsere Geschäftstätigkeit hinaus zum Gemeinwohl beitragen und hierbei unsere spezifischen Kompetenzen einbringen.

Um alldem gerecht zu werden, haben wir eine konzernweite Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt. Sie ist in unsere Unternehmensstrategie eingebettet und verankert Nachhaltigkeit als Grundprinzip auf der Ebene der Umsetzung. Die Strategie bezieht sich auf sechs Themenbereiche, hinsichtlich derer wir Verantwortung tragen: Produkt, Produktion, Mitarbeiter, Ethik, Gesellschaft und Geschäftspartner. In diesen Bereichen konzentrieren wir uns jeweils auf Handlungsfelder, die wir selbst wie auch unsere Stakeholder als wesentlich ansehen. Für jedes Handlungsfeld setzen wir uns Ziele und definieren Zielindikatoren. Alle Ziele zusammen ergeben unser mittel- bis langfristiges Zielprogramm.

Als Instrument zur Steuerung der wesentlichen Nachhaltigkeitsziele setzen wir eine Sustainability Scorecard ein. Über eine Ampelsystematik signalisiert sie Handlungsbedarf und Erfolge. Dabei werden quantitative wie auch qualitative Indikatoren zugrunde gelegt.

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