Umgang mit Risikorohstoffen

Daimler verfolgt einen risikobasierten Ansatz. Das bedeutet: In Rohstofflieferketten mit einem hohen Risiko für Menschenrechtsverletzungen ist es unser Anspruch, größtmögliche Transparenz über die vorgelagerten Wertschöpfungsstufen zu schaffen. Auf diese Weise identifizieren wir die menschenrechtlich kritischen Punkte und können zielgerichtete Maßnahmen definieren und umsetzen.

Bei der Produktion von Fahrzeugen benötigen wir einige Rohstoffe, bei denen die Gefahr besteht, dass sie möglicherweise unter menschenrechtlich kritischen Bedingungen abgebaut oder verarbeitet werden. Die Lieferketten dieser Rohstoffe zu kontrollieren, hat für uns deshalb hohe Priorität. Unter dem Dach des Human Rights Respect Systems analysieren wir 24 kritische Rohstoffe auf menschenrechtliche Risiken, schaffen Transparenz in unseren Lieferketten und treffen Maßnahmen, um Risiken zu reduzieren.

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