Reisen per Smartphone

Mit der Mobilitäts-App moovel lassen sich verschiedene Verkehrsmittel nach Belieben kombinieren, buchen und bezahlen. Das geht leicht und bequem.

Die wichtigsten Partner der moovel-Familie.

Montag 7:50 Uhr, Hamburg Eimsbüttel: David O. ruft seiner Frau und den beiden Kindern ein schnelles „Tschüss!“ zu, hetzt die Treppe hinunter und zieht die Haustüre hinter sich zu. Was für ein Morgen. Unwahrscheinlich, dass er um diese Zeit noch ein car2go ergattern kann.

Er macht sich auf den kurzen Fußweg zur Christuskirche, zieht das Smartphone aus der Tasche – tatsächlich, kein car2go greifbar. Dann also mit dem HVV: moovel sagt, die nächste U2 fährt in vier Minuten. Da ist er mit einmal Umsteigen in einer guten halben Stunde im Büro in der Speicherstadt. Ein, zwei Klicks in der App und das Ticket ist gekauft; das Handy verschwindet in der Hosentasche. David O. eilt gerade die Stufen zum Bahnsteig hinunter, als die U-Bahn einfährt. Vielleicht wird es doch noch ein guter Tag.

Im Büro wartet schon seine Kollegin Tina H. auf ihn. Sie müssen noch das Projekt von letzter Woche durchsprechen, ehe es zum Meeting mit einem Kunden nach Berlin geht. Alles knapp getaktet, aber machbar. moovel schlägt den ICE um 10:36 Uhr ab Hamburg Hauptbahnhof vor; dafür sollten sie um 10:15 Uhr die U4 zum Hauptbahnhof nehmen. Doch jetzt beginnt es heftig zu regnen. Über die moovel-App buchen sie ein mytaxi. Der ICE ist pünktlich. Um 12:15 Uhr sind die beiden in Berlin. Da bleibt sogar noch Zeit für einen Espresso und ein Sandwich, bevor um 13.00 Uhr das Meeting beginnt.

Kinderleicht und extrem flexibel

So wie David O. sind heute immer mehr Menschen „multimodal“ unterwegs. Sie nutzen Carsharing-Autos, switchen im fliegenden Wechsel zwischen Leihfahrrad, Bus und U-Bahn, rufen auch mal ein Taxi – und kommen auf diese Weise schnell und günstig von A nach B. Möglich wird das durch intelligente Apps wie moovel, die über das Smartphone oder Tablet Zugriff auf alles geben, was das multimodale Reisen bequem und fl exibel macht. Wer sich einmal bei moovel registriert hat, kann überall und jederzeit auf die volle Bandbreite der verfügbaren Verkehrsmittel zugreifen, vom ÖPNV über Leihfahrräder bis hin zum Taxi. Je nach Wahl schlägt moovel die schnellste, preiswerteste oder bequemste Route vor. Zentrale Verkehrsmittel können über die App nicht nur gebucht, sondern auch bargeldlos bezahlt werden. In Hamburg gilt das seit April 2016 auch für die Einzel-, Tages- und Gruppentickets des HVV, einschließlich der Hafenfähren. Das Ganze funktioniert kinderleicht und sehr bequem – was nicht nur den Kunden nutzt, deren Zahl beständig wächst: Wer mit moovel unterwegs ist, trägt ganz nebenbei auch dazu bei, dass bestehende Ressourcen besser genutzt werden und sich die Verkehrssituation in Ballungsgebieten entzerrt. Indem sie die Verkehrsmittel von heute mit neuen, flexiblen Mobilitätsdienstleistungen verknüpfen, zeigen Mobilitätsplattformen wie moovel schon jetzt, wie Mobilität in Zukunft aussehen kann und muss: intelligent und vernetzt, effizient und nachhaltig.

car2go statt eigenes Auto.

Teilen statt besitzen

35 Jahre alt, gut ausgebildet, beruflich engagiert und ein passionierter Stadtmensch – mit diesen Eigenschaften kann David O. als typischer Repräsentant jener Gruppe von Menschen gelten, die heute mobil sein, aber nicht unbedingt ein Fahrzeug besitzen wollen. Vor einem guten Jahr hat er sein Auto abgeschafft und ist auf moovel und das flexible Carsharing mit car2go umgestiegen. Bereut hat er den Schritt seither nicht. Er genießt die neue Flexibilität und ist sich sicher, dass er unterm Strich auch finanziell besser damit fährt. In der Tat entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, Dinge, die sie nicht permanent brauchen, gemeinsam mit anderen zu benutzen, statt sie zu kaufen. Der eigene Parkplatz vorm Haus ist unter der Woche den ganzen Tag frei – warum ihn nicht anderen zur Verfügung stellen? Bohrmaschine und Starterkabel werden nur alle paar Monate benutzt – warum sie nicht mit anderen teilen? Dank Internet und leicht zu bedienender Apps finden Anbieter und Interessenten einfach und schnell zusammen. Forscher halten die aufkommende „Sharing Economy“ für mehr als einen modischen Trend. Sie glauben, dass sie die Art, wie wir wirtschaften, mittelfristig spürbar verändern könnte – und eben auch unsere Mobilität.

Ende gut, alles gut

Es ist 16:15 Uhr. In Berlin haben David O. und Tina H. ihre Präsentation beendet. Alles ist gut gelaufen, sie dürften den Auftrag in der Tasche haben. moovel zeigt an, dass der nächste ICE nach Hamburg in etwa 25 Minuten fährt. Das ist gut zu schaffen. Die beiden gehen das kurze Stück zum Hauptbahnhof zu Fuß. Wieder ist der ICE pünktlich. Unterwegs erhalten die beiden eine Nachricht von einem Kollegen. Er ist am Morgen Vater einer Tochter geworden und lädt alle aus seinem Team für 18:30 Uhr spontan auf einen Drink in die Bar Le Lion am Rathaus ein. Eigentlich wollte David O. noch ins Sportstudio, doch aus so einem Anlass lässt er sich gerne umstimmen. Tina H. hat am Bahnhof in Hamburg schon ein car2go reserviert und verspricht, ihn nach einem „Gin Basil Smash“ direkt nach Hause zu fahren. Das passt. So wird er sogar noch die Kinder ins Bett bringen und danach einen entspannten Abend mit seiner Frau genießen können. Am Ende war es dann tatsächlich ein richtig guter Tag.

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